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Aufsteigende Feuchtigkeit im Wände

10.10.2017 17:36 |
Preis: ***,00 € |

Hauskauf, Immobilien, Grundstücke


Beantwortet von


in unter 2 Stunden

Wir haben eine Wohnung (EG) in 2015 April (Notar) gekauft und July31st 2015 eingezogen. Die vier Monate zwischen April 2015 bis July 31st 2015 alte Besitzer weiter gewohnt. Diese Wohnung hat zwei Teile (eine Teile gebaut in 1964 unde andere Teile gebaut 2012)

Vor Drei Monaten wegen Wassershaden hat die Versicherungsfirma Feuchtigkeit in alle Wände gemessen und entdeckt dass die Feuchtigkeit in altbau (1964 gebaut) viel zu viel hoch und die Versicherungsfirma festgestellt dass diese Feuchtigkeit nicht zu tun mit Wassershaden aber wegen Aufsteigende Feuchtigkeit seit Jahren. Zusätzlich haben wir auch ein Gerät von alten Besitzer entdeckt dass soll die Aufsteigende Feuchtigkeit im Wände verringern das heißt die Aufsteigende Feuchtigkeit problem schon bekannt bevor unser Kauf aber der alt Besitzer zu uns nicht mitgeteilt vor dem Kauf.

Wir haben eine Angebot von firma ISOTEC um dies Problem mit Horizontalsperre zu beheben und kostet uns ungefahr 14000 euro.

Jetzt die Frage, als Käufer habe ich was getzliche Recht/Unterschutzung um der Verkäufer zu klagen dass er Absichtlich diese Problem versteckt und nicht erwähnt in die Kaufvertrag.

Zusätzlich, haben wir noch keine Grundriss, keine Elektro/Heizung Plan von alte Besitzer gehabt. Er sagt immer dass er irgendwann mal schafft. Wir haben auch seine alte Möbeln für 7000 Euro gekauft und bis jetzt gibt er uns keine Rechnungen für diese Möbeln.

Es war ein Fehler von uns dass wegen unsere Dringendlichkeit um eine Wohnung zu finden weil mein Frau Schwanger war, hatten wir nicht von ein Gutachter Empfehlung genommen.

Wir sind total angespannt und wir bitten um Ihre Hilfe.

10.10.2017 | 18:35

Antwort

von


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Sehr geehrter Fragesteller,

auch wenn, wie üblich, die Mängelgewährleistung in dem Kaufvertrag über die Wohnung ausgeschlossen worden sein sollte, haftet der Verkäufer dennoch, weil er den Mangel „aufsteigende Feuchtigkeit" argilstig verschwiegen hat.

Sie müssen nun zunächst den Verkäufer unter Fristsetzung auffordern, den Mangel zu beseitigen, also zu veranlassen, daß die Horizontalsperre eingebaut wird. Weigert sich der Verkäufer oder reagiert er darauf nicht, können Sie die erforderlichen Baumaßnahmen selbst in Auftrag geben und die Kosten dafür vom Verkäufer verlangen und ggf. einklagen.

Am sichersten gehen Sie, wenn Sie zuvor wegen des Mangels und der Mangelbeseitigung ein gerichtliches selbständiges Beweisverfahren beantragen.

Hierfür sollten Sie am besten einen Rechtsanwalt vor Ort beauftragen.

Auf keinen Fall sollten Sie die Mangelbeseitigung in Auftrag geben, ohne den Verkäufer dazu zuvor erfolglos aufgefordert zu haben. Dies würde nämlich zum Verlust Ihres Rechtes auf Gewährleistung führen.

Ich hoffe, Ihnen mit diesen Auskünften gedient zu haben und weise darauf hin, daß diese auf Ihren Angaben beruhen. Bereits geringfügige Abweichungen des Sachverhalts können zu einer anderen rechtlichen Bewertung führen.

Nutzen Sie im Zweifelsfall gern die kostenlose Nachfragefunktion!

Mit freundlichen Grüßen

Vasel
Rechtsanwalt


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