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Aufrechnung von Sozialversicherungsbeiträgen


| 09.02.2018 14:46 |
Preis: 35,00 € |

Sozialversicherungsrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Stefan Steininger



Guten Tag, eine Krankenkasse hat die Rentenversicherung ermächtigt meinen Anspruch auf laufende Rentenzahlungen hälftig zu verrechnen. Seitdem bekomme ich nur ca. 270 Euro Rente ausgezahlt (§ 52 in Verbindung mit § 51 des SGB I).

Einzig und allein durch das Einkommen meines Mannes fallen wir nicht in den Grundsicherungsbedarf, ich alleine schon.



Ich möchte bitte von Ihnen bestätigt bekommen, daß das volle Einkommen meines Mannes für den Grundbedarf mit angerechnet werden kann, obwohl er mit den Schulden, die weit vor der Ehe entstanden waren, in keiner Weise etwas zu tun hat? Gibt es da keinen Selbstbehalt?

Mit freundlichen Grüßen

Einsatz editiert am 10.02.2018 12:53:30
Eingrenzung vom Fragesteller
10.02.2018 | 13:04

Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen verbindlich wie folgt beantworten:

Im Rahmen der Sozialleistungen wird in der Bedarfsgemeinschaft das gesamte zur Verfügung stehende Einkommen berücksichtigt. Daher erscheint es korrekt, was Sie schildern.


Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen

Nachfrage vom Fragesteller 16.02.2018 | 11:11

Sehr geehrter RA, das Fazit ist also: Ich bin frisch verheiratet, nun muß mein Mann mit seiner kleinen Altersrente nicht nur für meinen Lebensunterhalt, sondern auch gleich noch meine Schulden aus 1993 durch die Aufrechnung der Krankenkasse übernehmen? MfG

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 16.02.2018 | 12:04

Die Schulden muss Ihr Man nicht begleichen. Diese bezahlen Sie zurück. Allerdings muss er im Rahmen der ehelichen Versorgungsgemeinschaft mit für Ihren Unterhalt aufkommen.


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Bewertung des Fragestellers 16.02.2018 | 13:53


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