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Aufklärung RA-Kosten

24.03.2021 08:34 |
Preis: 49,00 € |

Anwaltsrecht, Gebührenrecht


Beantwortet von


12:12
Sehr geehrte Damen und Herren,

wir sind bei unserer einvernehmlichen Scheidung vom gleichen Rechstanwalt vertreten worden.
Dieser hat emphohlen einen Vertrag über nachehelichen Ehegattenunterhalt zu schließen.
Uns war nicht klar, dass dies zusätzlich zur eigentlichen Scheidung was kostet und unsere RA hat uns dieses nicht mitgeteilt. Nun kam eine Rechnung, die ich nicht bezahlen kann.

Wenn ich dem RA mitteile, dass er uns (mein Exmann ist Zeuge) nicht darauf hingewiesen hat, darf ich dann die Zahlung verweigern? Und wer hätte Beweispflicht?

Mit freundlichen Grüßen
24.03.2021 | 09:00

Antwort

von


(940)
Golmsdorfer Str. 11
07749 Jena
Tel: 036412692037
Web: http://www.jena-rechtsberatung.de
E-Mail:

Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen verbindlich wie folgt beantworten:


Das Problem ist, dass der Rechtsanwalt Sie nicht Beide vertreten darf / durfte.

Er durfte nur einen von Beiden vertreten und kann dafür aber auch abrechnen.

Wenn der Anwalt als gemeinsamer Berater beauftragt war, ginge das auch. Dann kann er auch abrechnen. Es kommt dann darauf an, was vereinbart war.

Was genau war denn beauftragt und was genau hat der Anwalt jetzt abgerechnet?


Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen


Rechtsanwalt Steffan Schwerin

Rückfrage vom Fragesteller 24.03.2021 | 09:47

Danke für Ihre Antwort.

Es geht um die zusätzliche Berechnung des Vertrags des nachehelichen Ehegattenunterhalts,
§§13,14 RVG Nr. 2300 VVRVG und §13 RVG Nr.1000VV RVG,
für den ich (ich war Mandantin) jetzt nochmal einen Betrag ca. in Höhe der Scheidungskosten zahlen soll.
Es gab keine zusätzlichen Termine deswegen, weil wir uns vorher schon darüber einig waren.

Es gaht darum, dass mir nicht gesagt worden ist, dass dies zusätzliche Kosten verursacht!
Als Zeugen hätte ich meinen Exmann, der bei allen Terminen anwesend war.

Muss ich dennoch bezahlen? Und wenn ich nicht zahle, wer hat die Beweispflicht?

Mit freundlichen Grüßen

Antwort auf die Rückfrage vom Anwalt 24.03.2021 | 12:12

Es kommt darauf an, was besprochen war.

Allerdings ist der Anwalt ja auch tätig geworden.

Dem Grunde nach kann man ihm den Vergütungsanspruch wohl nicht verwehren, aber der Höhe nach.

Sie können die beiden Rechnungen gern noch nachreichen, hier oder per E-Mail, und dann schaue ich mir das mal an.

ANTWORT VON

(940)

Golmsdorfer Str. 11
07749 Jena
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