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Aufhebungsvertrag Klausel korrekt?


27.12.2007 19:57 |
Preis: ***,00 € |

Arbeitsrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Marcus Schröter, MBA



Zum Ende dieses Jahres möchte ich mein Arbeitsverhältnis beenden, um eine Zeit lang im Ausland zu leben. Mit meinem Arbeitgeber, bei dem ich seit 4 Jahren beschäftigt bin, wurde der Abschluss eines Aufhebungsvertrages vereinbart. Diesen habe ich nun zugesandt bekommen.
Gerne würde ich wissen, ob die folgende Klausel zu meinem Nachteil ausgelegt werden kann: "Das Arbeitsverhältnis endet im gegenseitigen Einverständnis aufgrund arbeitgeberseitiger Veranlassung ohne Einhaltung der bei einer arbeitgeberseitigen Kündigung einzuhaltenden Frist zum 31.12.2007". Sollte diese besser anders formuliert sein?
Dass vom Arbeitsamt eine Sperrzeit verhängt werden wird ist mir bewußt, allerdings impliziert die o.g. Formulierung m.E. eine Kündigung aufgrund eines Verschuldens meinerseits.
Vielen Dank für Ihre Beratung.

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Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich auf Grundlage Ihrer Angaben wie folgt beantworte:

Die Klausel an sich ist nicht zu beanstanden. Vielmehr die Beendigung des Arbeitsverhältnis ohne Einhaltung der Kündigungsfrist und ohne eine Abfindung für den Verlust des Arbeitsplatzes wird sicherlich zu Fragen bei einem künftigem Arbeitgeber führen, bzw. impliziert, daß der Aufhebungsvertrag zur Vermeidung einer außerordentlichen Künidgung geschlossen wurde.

Sie sollten rein vorsorglich ein qualifiziertes wohlwollendes Zeugnis von Ihrem Arbeitgeber verlangen.

Ich hoffe Ihnen einen ersten Überblick verschafft zu haben.

Bei Unklarheiten nutzen Sie bitte die kostenlose Nachfragefunktion.

Mit besten Grüßen

Marcus Schröter
Rechtsanwalt & Immobilienökonom
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