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Aufhebungsvertrag Klausel Betrug und neuer Arbeitsvertrag


| 31.05.2007 19:34 |
Preis: ***,00 € |

Arbeitsrecht



Mein Mann war 7 Jahre lang in einer Leiharbeiterfirma beschäftigt.
Nach einem Gespräch mit der Geschäftsstellenleiterin bat mein Mann um einen Aufhebungsvertrag mit Wirkung zum 01.06.2007 ,da er neues Angebot annehmen wollte. Seine Chefin stellte die Bedingung eines Arbeitsvertrags des neuen Arbeitsgebers.Wir unterzeichneten diesen Vertrag mit einer Tischlerei, und brachten die Unterlagen ins Büro. Ein fehlender Firmenstempel wurde beiderseits nicht bemerkt. Nach 3 Tagen fragente wir nach und uns wurde das Fehlen mitgeteilt. Sofort bekamen wir diesen Stempel anstandslos, sodass wir die Unterlagen erneut vorlegten. Jetzt wurde der Vertrag das erste Mal angezweifelt, da ja eben vorher der Stempel fehlte.
Aber gut man gab uns dann aber doch den Aufhebungsvertrag mit Wirkung zum 01.06.2007.
Durch einen geplatzen Auftrag kam es aber nicht zur Arbeitsaufnahme. Wir haben in beiderseitigem Einverständnis einen Aufhebungsvertrag geschlossen, der alle Rechtsansprüche aufhebt,da wir noch ein weiteres Angebot hatten.
Mein Mann zog vor, nicht wieder in seine alte Firma zu gehen, sondern sich eben ein einem anderen ebenfalls uns gestellten Angebot einer anderen Leihfirma zu widmen. Er kann zum 01.06.2007 sofort anfangen.

Seine ehemalige Chefin unterstellt uns mutwilligen Betrug.
Wir würden uns den Vertrag erschlichen haben, und sie beschimpft und droht uns auf das Empfindlichste.
Sie werde nun rechtliche Schritte gegen uns einleiten wollen.
Da wir uns nicht in sinnlose Diskussionen verstricken wollten haben wir das Gespärch wortlos beendet.

Meine Frage nun. Kann man uns rechtlich belangen? Alle Verträge wurden nacheinander unabhängig voneinander geschlossen.

Cordula Siemon

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Sehr geehrte Fragestellerin,

wenn die von Ihnen dargestellten Tatsachen der Wahrheit entsprechen, dann haben Sie nichts zu befürchten. Denn alles lief ordnungsgemäß ab, insbdesonderre haben Sie die Bedingung des ersten Aufhebungsvertrages - Abschluß eines Arbeitsvertrages mit einem neuen Arbeitgeber - erfüllt. Dass es nicht zur Arbeitsaufnahme gekommen ist, spielt dafür keine Rolle.

I.Ü. müßte die ehemalige Leiharbeiterfirma den Betrug beweisen können.

Ich denk nicht, dass Sie etwas zu befürchten haben. Wichtig ist nur: Soweit doch rechtliche Schritte gegen Sie eingeleitet werden, sollten Sie unbedingt einen Rechtsanwalt vor Ort kontaktieren, um kein Risiko einzugehen.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen damit einen ersten Eindruck vermitteln.

Bei weiteren Fragen oder Anliegen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung. Soweit aus dem Bereich www.frag-einen-anwalt.de heraus eine Kontaktaufnahme an mich persönlich gewünscht ist, bitte ich zunächst ausschließlich um Kontakt per E-Mail.

Mit freundlichen Grüßen

Schneider
Rechtsanwalt
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