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Aufgrund Wechsel des Anwalts besser selbst gegnerischen Anwalt informieren?

| 16.10.2020 08:37 |
Preis: 55,00 € |

Mietrecht, Wohnungseigentum


Beantwortet von


in unter 2 Stunden

Hallo,

wir haben Probleme mit den Mietern und in der Kanzlei einen Anwalt für Mietrecht angefragt.
Später haben wir herausgestellt, dass der zugewiesene Anwalt dort keine Qualifikationen/Spezialisierungen hat. Außerdem ist der Fall kompliziert und wir warten immer mindestens eine Woche auf Rückmeldungen.

Aus diesem Grund haben wir nun den Anwalt gewechselt und werden dem anderen Anwalt das Mandat entziehen. Wir brauchen einfach gute Unterstützung.

Die Mieter haben einen Anwalt beauftragt und sie haben (unberechtigt) die Miete gekürzt, nachdem sie eine Kündigung nach Sonderkündigungsrecht Zweifamilienhaus erhalten haben und wollen dagegen vorgehen.

Unser Anwalt hat uns zur Auswahl gegeben, direkt mit Räumungsklage zu beginnen ODER dem gegnerischen Anwalt mitzuteilen, dass die Mieter falsch liegen. Wir hätten beides gerne, damit wir keine Fristen versäumen bzgl. des Widerspruchs der Mietminderung (wir kennen uns ja nicht aus, deshalb der Anwalt).

Da unser neuer Anwalt nun aber erst übernächste Woche tätig werden kann wegen Urlaub, würden wir gerne wissen, ob es sinnvoll und möglich ist, den gegnerischen Anwalt über den Wechsel zu informieren und der Mietminderung zumindest zu widersprechen. Oder würde es ausreichen abzuwarten, bis unser neuer Anwalt dann tätig werden kann.

Immerhin hat der gegnerische Anwalt aktuell noch nicht ein Schreiben erhalten.

16.10.2020 | 09:20

Antwort

von


(2279)
Damm 2
26135 Oldenburg
Tel: 0441 26726
Web: http://www.rechtsanwalt-bohle.de
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Sehr geehrter Ratsuchender,


warten Sie ab, bis der neue Anwalt aus dem Urlaub ist und melden Sie sich keinesfalls beim gegnerischen Anwalt. Jedes Ihrer Schreiben könnte - da Sie selbst ausführen, sich nicht auszukennen - fatale Wirkungen haben, wenn Sie versehentlich etwas Unbedachtes schreiben. Daher lassen Sie es bitte sein.


Nach Ihrer Sachverhaltsdarstellung besteht zudem das alte Mandat noch, sodass Sie dort auch bis zur Kündigung Mandant sind und sich dann nicht mit der Gegenseite hinter dem Rücken des (Noch)Anwaltes in Verbindung setzen sollten.


Der neue Anwalt kann auch aus standesrechtlichen Gründen erst dann tätig werden, wenn das Altmandat beendet ist. So eine Mandatskündigung kann dann aber auch der neue Anwalt für Sie aussprechen und gleichzeitig darum bitten, dass der (Alt)Kollege im die Handakte zur Verfügung steht.


Daher sollten Sie nun abwarten, bis der neue Anwalt die Sache übernimmt und keinesfalls selbst Irgendetwas der Gegenseite mitteilen.


Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwalt
Thomas Bohle, Oldenburg


Bewertung des Fragestellers 16.10.2020 | 09:23

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Arbeitsrecht, Familienrecht, Zivilrecht, Baurecht, Miet und Pachtrecht