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Aufenthaltsbestimmungs/Kindesentzug unserer Tochter

10.02.2009 16:14 |
Preis: ***,00 € |

Familienrecht


Sehr geehrte Rechtsanwätinen, geehrter Rechtsanwalte,

wir haben am 01. Februar 2009 mit unserer Tochter in der eigenen Wohnung einen Unfall gehabt. Der Unfall passierte beim Baden unserer Tochter von ca. 4 1/2 Jahren. Der Vater wollte die Tochter abduschen und hat für ca. 5-10 Sekunden nicht unsere Tochter im Auge gehat. In diesem Zeitraum muss etwas geschehen sein. Unsere Tochter hat plötzlich fürchterlich geschriechen. Der Vater hat sie aus dem Wasser genommer und sie blutete. Da Sie im Badewasser mit einen Salatbestecklöffel gespielt hatte, hatten wir die Vermuttung, das die Wunde durch diese verusacht wurde. Wir sind sofort zum Notruf. Dort wurde eine schwere Schnittverletzung in Vaginallen Bereich festgestellt. Die Schwere war uns bis dahin nicht bekannt. Leider war sie sehr groß und es wurde eine sogenannte Pfälung festgestellt. Also große Schnittfeletung in der Vagina, bei der auch ein Haar gefunden wurde. Seit der Zeit sind wir von der Polizei verhört worde. Erst als Zeugen, dann wurde mein Mann "Verdächtiger, Beschuldigter". Uns wurde das Aufethaltsbestimmungsrecht für unsere Tochter in Bezug der Ermittlung, sowie Schweigepflicht der Ärzte und Zeugnisverweigerungsrecht unsere Tochter entzogen.

Unsere Frage nun:

Können Sie uns unsere Tochter einfach so entziehen???

Es ist angedacht, dass mit unsere Tochter eine Anhörung satttfinden soll.

Wie stelle ich sicher, dass der Gutachter die Aussage unserer Tochter richtig definiert??

Es soll ein Gespräch mit dem Jugendamt sattfinden nochmals über, ageblich meine Position zu der Sache.

Ist es ratsamt einen Anwalt dabei zu haben?

Oder wird es negativ gewertet, als ob man etwas zu verbergen gibt?

Können wir ewtwas tun um den Sachverhalt positiv für uns zu lenken???

Danke im voraus für Ihre Antwort und verbleiben

mit freundlichen Grüßen

Fragende

Sehr geehrte Ratsuchende,

zunächst darf ich mich für Ihre Anfrage bedanken.

Verständlicherweise schildern Sie Ihren Fall auf dieser Plattform nicht in allen Details. Aus diesem Grunde und weil es sich hier lediglich um eine Erstberatung handelt, die nur einen ersten rechtlichen Überblick geben kann, darf ich Sie um Ihr Verständnis bitten, dass meine Antworten auch relativ pauschal ausfallen.

Aus Erfahrung darf ich Ihnen sagen, dass es bei solchen Angelegenheiten stets von Vorteil ist, einen Anwalt zu Rate zu ziehen. In eine solche Angelegenheit sind regelmäßig sehr viele Beteiligte (zum Beispiel Gericht, Verfahrenspfleger, Jugendamt, Ärzte, Gutachter, Polizei, Staatsanwaltschaft) involviert, die sehr unterschiedliche Interessen in mehreren parallel laufenden Verfahren vertreten. Dabei kommen die Belange der Eltern bzw. des Kindes oftmals zu kurz.

In Ihrem Fall müsste zunächst geklärt werden, welche konkreten Verletzungen gegeben waren und wie sich das Ganze genau ereignet hat. Hierzu müssten eventuell auch die Ermittlungsakten bei Polizei oder Staatsanwaltschaft angefordert werden, was nur über einen Anwalt möglich ist. Dann müsste auch geprüft werden, was genau das Gericht beschlossen hat und ob die Entscheidung rechtmäßig war; auch hier müsste wahrscheinlich Akteneinischt durch einen RA beantragt werden. Eventuell müssten gegen die Entscheidung Rechtsmittel eingelegt werden oder eine Abänderung der Entscheidung beantragt werden.

Aus den genannten Gründen würde ich Ihnen daher zur Beauftragung eines Anwaltes in dieser Angelegenheit raten. In einem persönlichen Gespräch könnten dann auch die konkret notwendigen Maßnahmen herausgearbeitet werden.

Sofern Sie sich zur Beauftragung eines Anwaltes entschließen sollten, können Sie mich gern kontaktieren. Darüber hinaus darf ich Sie auch auf die Möglichkeit einer kostenlosen Nachfrage im Rahmen Ihrer hier gestellten Frage hinweisen.

Mit freundlichen Grüßen

Ina Hänsgen
Rechtsanwältin

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