Willkommen beim Original und Testsieger.
Online seit 2004, mit über 140.000 Fragen & Antworten. 
00.000
Bewertungen
0,0/5,0
Günstige Rechtsberatung für alle.
Anwalt? Mitmachen
1
 
Frage stellen
an unsere erfahrenen Anwälte.
Jetzt auch vertraulich
Frage stellen
einem erfahrenen Anwalt
Jetzt auch vertraulich
2
 
Preis festlegen
Sie bestimmen, wieviel Ihnen die Antwort wert ist.
Preis festlegen
Sie bestimmen die Höhe selbst
3
Antwort in 1 Stunde
Sie erhalten eine rechtssichere
Antwort vom Anwalt.
Antwort in 1 Stunde
Rechtssicher vom Anwalt
Jetzt eine Frage stellen

Auenthaltsbestimmungsrecht Sorgerecht

| 06.04.2016 03:11 |
Preis: ***,00 € |

Familienrecht


Beantwortet von

Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle


Hallo,

Ich bin seit längerem als Vater eines 15 Monate alten Babys, der Willkür uns Sorglosigkeit der Kindsmutter ausgesetzt.

Vorab folgende Infos zur aktuellen Situation. Ich habe das Sorge- sowie das Aufwnthaltsbestimmungsrecht für unseren gemeinsamen Sohn. Nachdem ich beim Jugendamt die Katastrophale Situation gezwungenermaßen geschildert habe um mich von der Kindsmutter, mit der ich übrigens nicht verheiratet gewesen bin, zu trennen. Hat Sie das Aufenthaltsbestimmungsrecht mit unhaltbaren Vorwürfen versucht alleine zu bekommen, ist jedoch vor Gericht gescheitert und wir haben uns auf eine Komplizierte Regelung geeinigt, da die Kindsmutter den Kleinen nur an den Wochenenden haben konnte. Somit sind wir aktuell bei einer fast 50:50 Regelung verblieben.

Schon seit der Schwangerschaft gab es massive Probleme, die auf schwere Perönlichkeitsstörungen der Kindsmutter zurückzuführen sind, die in einer Pflegefamilie gross geworden ist und dann, weil sie schon damals sehr schwierig gewesen ist ins Heim geschickt wurde.

Seit der Trennung wurde mein Sohn ständig an mich abgeschoben und ich habe dies nie abgelehnt somit ist der Kleine ständig bei mir. Zu fast 70%.

Es sind unerträgliche Zustände denen meln Sohn und ich ausgesetzt sind, sowie, dass Gewalt vor dem Kind bzw. wenn er auf meinem Arm ist, extrem aggressives Verhalten, oder das ein grossteil der Sachen die dem Kind gehört haben, die ich für ihn gekauft hatte in meiner Abwesenheit aus der Wohnung entwendet wurden (auch viele meiner Sachen) und ich so ziemlich bei jeder Kkndsübergabe massive schwierigkeiten, wie Beleidigungen und ähliches ertagen muss. Dieses Verhalten und die aktuelle Situation verunsichern und verstören unseren Sohn massiv.

Unser Sohn will nicht zu seiner Mutter, er schlägt bei fast jeder Kindsübergabe auf seine Mutter ein und weint jnd schreit. Ich weiss einfach nicht weshalb mein Kind so extrem reagiert und so abweisend gegenüber ihr ist und bin ständig in Sorge. Eines seiner ersten Worte ist Scheisse und sein Verhalten wird zunehmend aggressiver. Seine Schlafenszeiten sind katastrophal. Arztbesuche und Terminabsprachen werden immer nur von mir abgesprochen und der Kleine kommt bei mir mit fehlender Kleidung und mit Ausschlag an, die sie aneblich übersehen hat, was unmöglich ist.

Sie verkehrt mit Menschen die kriminell und Drogensüchtig sind, das ist auch nachweisbar und am Heutigen abend hat sie den Bogen überspannt, indem sie mir sagte sie wäre zu Hause und ich mich vergewissern wollte und hinfuhr weil ich an ihrem Verhalten bemerkte das etwas nicht stimmt. Dann sagte sie sie wäre bei ihren Eltern die 100km weit weg wohnen und ich rief dort an und auch das war nicht wahr. Jetzt atellte sich heraus dass sie mit dem Kleinen bei einer Freundin aus ihrer Heimzeit mit dem Kleinen war die nachweislich Drogen konsumiert und deren Vater im Rotlichmilieu tätig ist. Diese Verhältnisse dieser Umgang ist einfach schrecklich und eine Gefahr für mein Kind, also informierte ich die Polizei die dann mit mir dort hin fuhren und die Wohnung betraten. Die Beamten gaben mir unter der Blume zu verstehen, dass meine Sorge berechtigt ist, da sie anscheinend mit Drogen auch bekannt Polizeibekannt gewesen ist, aber sie in der Wohnung gewesen sind und keine akute Gefahr feststellen konnten und deshalb ich das zivilrechtlich Klären müsse.

Die Polizisten konnten meine Situation und Sorge zu 100% nachvollziehen, da weder der Ort noch die Person gut für mein Kind ist, aber sie nichts tun können.

Sie hat kaum Interesse an seinem Wohl, selbst als ich mit ihm im Krankenhaus gewesen bin, da der kleine schwer krank war, wollte sie nicht kommen. An seinem 1. Geburtstag hatte sie nicht einmal ein Geschenk für ihn statt dessen steckte sie das geschenkte Geld ein und verprasste es auf Partys. An fast ausnahmslos jedem Wochenende ist sie 3-4 Tage komplett von der Bildfläche verschwunden und frägt nicht einmal nach unserem Sohn und kommt danach mit blau unterlaufenen Augen und komplett benebelt den Kleienn abholen.

Sie bestimmt über unser Leben und droht ständig mit der Polizei, die sie auch anrief, da ich nicht bereit war auf Kommando 100km zu fahren um ihr den Kleinen zu bringen. Auch da hatten die Polizisten und das Jugendamt durch den sms Verlauf nachvollziehen können, dass ich im Recht war aber wir wohnen auf dem Land es war sehr peinlich und unnötig. Sie will übwr uns bestimmen und das wohl des Kindes spielt für sie garkeine Rolle.

Mir ist bewusst, dass das alles sich sehr nach typischen Rosenkrieg anhört, aber in diesem Fall ist dies nicht so. Mir geht es nur um das Kindeswohl. Die 50:50 Lösung ist für mich eine Ideallösung, da ich weiterhin Arbeiten und auch mein Kind bei mir habe, das ich mehr als alles andere auf der Welt liebe. Mich bestürzt es eher und ich wünschte mir das seine Mutter ebenso empfinden könnte, aber das ist leider nicht der Fall.

Ich bin ständig in Sorge. Es gibt keine Grenzen die sie nich überschreitet. Keine Regeln und einfach 0 Interesse am Wohl unseres Sohnes.

Meine Sorge ist unendlich und jetzt weiss ich das sie mein Kind auchnoch in diese Kreise mitnimmt. Ich weiss nicht mehr weiter ich werde jetzt das alleinige Sorgerecht beantragen und davor das Aufenthaltsbestimmungsrecht. So steinig dieser Weg auch sein mag, ich werde alles tun, damit mein Kind eine glücklich Kindheit erleben darf.

Morgen habe ich unseren Sohn wieder ab 15 Uhr und habe nicht vor ihn wieder zu seiner Mutter zu bringen, bis das Gericht eine Entscheidung getroffen hat. Kein Mensch der Welt darf oder sollte von mir erwarten, dass ich mein Kind weiter diesen Gefahren aussetzten muss.

Meine Frage: Die Situationen die ich geschildert habe sind nur 0,1% dessen welches meinem Kind und mir an Leid angetan wird. Wie sehen meine Chancen aus wenn ich viele Beweise für meine Behauptungen wie sms verläufe, aufnahmen etc. vorweisen kann. Selbst vorm Jugendamt, war sie beleidigend und aggressiv gegenüber mir. Und welche Konequenzen hat es wenn ich mich weigere ihn der Mutter wieder auszuhändigen. Natürlich bin ich früh als erstes beim Jugendamt und bei einem Anwalt um die ersten Schreitte einzuleiten und welche Rechte habe ich als Vater um mein Kind vor all dem Schützen zu können.

Vielen Dank im Voraus und Freundliche Grüße

Sehr geehrter Ratsuchender,

ich kann Ihr Anliegen gut nachvollziehen. Ihr angedachtes Vorgehen, Kontakt zum Jugendamt aufzunehmen und vor Ort einen Anwalt zu beauftragen, ist der richtige Weg.

Das alleinige Sorgerecht wird Ihnen übertragen werden, wenn dieses dem Kindeswohl entspricht. Es kommt also in erster Linie auf das Wohl Ihres Kindes an. Eine Kindeswohlgefährdung ist nicht allein deswegen anzunehmen, weil Konflikte zwischen Ihnen und der Kindesmutter bestehen. Auch der sonstige Umgang der Kindesmutter reicht allein nicht.

Im Gesetz ist diesbezüglich wie folgt geregelt:

§ 1671 Übertragung der Alleinsorge bei Getrenntleben der Eltern

(1) Leben Eltern nicht nur vorübergehend getrennt und steht ihnen die elterliche Sorge gemeinsam zu, so kann jeder Elternteil beantragen, dass ihm das Familiengericht die elterliche Sorge oder einen Teil der elterlichen Sorge allein überträgt. Dem Antrag ist stattzugeben, soweit
1.
der andere Elternteil zustimmt, es sei denn, das Kind hat das 14. Lebensjahr vollendet und widerspricht der Übertragung, oder
2.
zu erwarten ist, dass die Aufhebung der gemeinsamen Sorge und die Übertragung auf den Antragsteller dem Wohl des Kindes am besten entspricht.

Sie werden in einem Verfahren ganz konkret darlegen müssen, dass eine Übertragung des Sorgerechts dem Wohl des Kindes entspricht.

Dazu zählen natürlich Vorfälle, dass das Kind mit Ausschlag zurückgebracht wird, der übersehen wurde und wohl offenbar auch aggressiv gegenüber der Kindesmutter ist. Das muss seinen Grund haben. Es ist natürlich schwer dieses bei einem so kleinen Kind festzustellen, ungeachtet dessen, sollte dieses angeführt werden. Lassen Sie sich diesbezüglich auch ärztliche Stellungnahmen des Kinderarztes geben.

Ganz wichtig ist, dass in den Anträgen die Beeinträchtigungen des Kindes nachweislich vorgetragen werden und dargestellt wird, dass es dem Wohle des Kindes entspricht, wenn Ihnen das Sorgerecht übertragen wird. Allein Ihre Konflikte mit der Mutter werden nicht ausreichend sein. Das ist nur dann der Fall, wenn sich diese nachhaltig auf das Kindeswohl auswirken.

Dazu dürfte auch das Jugendamt Stellung nehmen können, dem der gesamte Sachverhalt bekannt sein dürfte.

Im Gesamtzusammenhang kann dann auch noch das Umfeld der Kindesmutter und deren mangelnde Verlässlichkeit ( keine Besuche im Krankenhaus etc) angebracht werden.

Wichtig wird sein, dass im Antrag deutlich wird, dass es um das Kindeswohl geht.

So wie es schildern, dürfte eine Kindeswohlgefährdung bei der derzeitigen Situation dargelegt werden können.

Sie werden aber auch darstellen müssen, wie die Betreuung des Kindes bei Ihnen erfolgt. Ich gehe aber davon aus, dass Sie diesbezüglich eine Regelung finden werden.

Ihr Rechtsanwalt wird diese insgesamt ausführen, so dass ich davon ausgehe, dass Ihnen das alleinige Sorgerecht übertragen werden kann.

Etwas unklar sind Ihre Ausführungen zum Aufenthaltsbestimmungsrecht. Am Anfang führen Sie aus, dass Sie das Aufenthaltsbestimmungsrecht haben. Wenn Ihnen dieses bereits übertragen wurde, muss dieses nicht noch einmal beantragt werden. Sollten Sie hingegen gemeint haben, dass Sie gemeinsam mit der Kindesmutter dieses ausüben, ist Ihre Vorgehensweise - alleiniges Sorgerecht - Aufenthaltsbestimmungsrecht - genau der richtige Weg.

Sie sollten daher zeitgleich handeln, indem der Antrag unverzüglich eingereicht wird, wenn möglich, bevor Sie der Kindesmutter die Herausgabe des Kindes verweigern.

Da auch Sie zumindest neben der Kindesmutter das Aufenhaltsbestimmungsrecht haben, werden Sie auch nicht mit Nachteilen rechnen müssen. Es wird voraussichtlich zu einer Auseinandersetzung kommen, aber wie die Polizei schon im Vorfeld mitgeteilt hat, ist dieses gerichtlich vor dem Familiengericht zu klären.

Haben Sie alles in die Wege geleitet, werden Sie sich auch darauf berufen können.

Bedenken Sie bitte bei allen Schwierigkeiten und Problemen, dass das Kind ein Recht auf beide Elternteile hat. Der Kindesmutter wird ein Umgangsrecht zustehen, das für Ihr Kind auch wichtig ist. Da Sie aber große Befürchtungen haben, dass das Wohl des Kindes gefährdet ist, kann ein solcher Umgang auch begleitet, das heißt in Anwesenheit einer anderen Person stattfinden.

Ich wünsche Ihnen und Ihrem Sohn alles Gute.

MIt freundlichen Grüßen

Rechtsanwältin

Sylvia True-Bohle, Oldenburg

Nachfrage vom Fragesteller 06.04.2016 | 08:44

Vielen Dank für ihre ausführliche Antwort.

Ich habe das Aufenthaltsbestimmungsrecht aber habe mir sagen lassen, dass ich in erster Linie das alleinige Auenthaltsbestimmungsrecht erwirken muss. Mag sein das ich falsch informiert wurde.

Ich habe mittlerweile eine neue Freundin, ihr Kind ist 8 Jahre alt und wir würden in diesem Fall zusammenziehen und ich wollte schon seit längerem einen Kita Platz für meinen Sohn organisieren, jedoch war die Kindsmutter nicht einverstanden.

Wie bereits geschildert, ist mein Interesse ausschliesslich, mein Kind zu schützen und ihm eine schöne Zukunft zu sichern. Dazu wäre ich bereit mein Leben nach ihm zu richen, da dies auch seitens meines Arbeitgebers möglich wäre.

Wenn ich jetzt mein Kind Heute abhole und nicht mehr bringe, was ich unbedingt vor habe und dabei ist eben nicht zu vergessen, dass es bereits eine gerichtliche Vereinbarung mit genauen Zeiten gibt, habe ich Angst das mich die Polizei, dazu zwingt mein Kind wieder in dir Obhut der Mutter zu geben. Muss ich dem Folge leisten, oder kann ich da entspannt reagieren, bis zur Verhandlung und auf meine Rechte bestehen die ich zum Schutz meines Kindes ausübe ?

Wie gesagt, war ich am Abend mit der Polizei vor Ort. Wissen sie ich habe einfach so grosse Angst um meinen Sohn und habe auch jetzt aus Sorge nur kurz schlafen können, dass man ihn mir wegnimmt. Die Kindsmutter selbst sagte mir das sie sich einen Papa wie mich gewünscht hätte. Seit seiner Geburt kümmere ich mich um ihn und bin vielleicht ein "Ausnahmepapa". Weil ich eben von vornherein ständig seine Mama ersetzen musste. Ich bin überzeugt davon, dass man mir als Papa keine Vorwürfe machen wird. Aber die Angst ist so gross, denn ich liebe mein Kind so sehr und es tut mir so Leid, dass er keine richtige Mama hat, die diese Gefühle für ihn hat. Ich hingegen habe mich nachweislich als Papa bewährt.

Ich habe mir vorgenommen, koste was es wolle, auch wenn ich deswegen ins Gefängnis muss mein Kind jetzt zu schützen und ihn nicht mehr an die Kindsmutter ohne Aufsicht abzugeben, doch die Fälle sind einfach so selten indenen Väter recht bekommen, dass ich mir seit 2 Jahren oder mehr alles unzwar wirklich die schlimmsten Dinge seitens der Mutter über mich ergehen lasse, nur damit ich keinen Fehler mache.

Sie waren mir bisher eine schon eine große Hilfe, doch wäre ich froh, wenn sie mir zumindest etwas meine Ängste nehmen könnten, was mein Vorhaben angeht.

Viele liebe Grüsse

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 06.04.2016 | 09:35

Sehr geehrter Ratsuchender,

wenn es eine gerichtliche Entscheidung gibt, mit der Ihnen das Aufenthaltsbestimmungsrecht übertragen wurde, haben Sie dieses Recht auch allein. Dann ist es das alleinige Aufenthaltsbestimmungsrecht. Das muss Ihr Anwalt an Hand der Unterlagen prüfen.

Auch wenn es eine gerichtliche Vereinbarung über die Abholung zu bestimmten Zeiten gibt, kann sich im Grunde nicht die Polizei einmischen.

Diese ist nicht dazu da, solche Vereinbarungen durchzusetzen. Das ist allein Sache des Familiengerichts. Die Kindesmutter muss dann dort gegen Sie Zwangsmaßnahmen beantragen, wobei es sic hin erster Linie dann zunächst um die Festssetzung eines Zwangsgeldes handelt.

Eine solche Vereinbarung muss dann natürlich schnell abgeändert werden, was ebenfalls beantragt werden muss.

Es ist heute keineswegs mehr so, dass den Müttern ein " Vorrecht" eingeräumt wird. Das sieht bereits das Gesetz nicht vor, aber auch in der Praxis werden nicht automatisch die Mütter bevorrechtigt behandelt. Es kommt allein darauf an, was dem Wohl des Kindes entspricht; und das dürfte in Ihrem Fall die Übertragung der elterlichen Sorge auf Sie sein.

Suchen Sie also unverzüglich einen Anwalt auf. Dann haben Sie auch die Möglichkeit an diesen zu verweisen, wenn die Kindesmutter die Polizei verständigen sollte. Diese darf aber nicht tätig werden, da es sich um eine zivilrechtliche Angelegenheit handelt.

Sie können zudem auch wegen der Kita eine gerichtliche Entscheidung herbeiführen. Solange Sie und die Kindesmutter noch das gemeinsame Sorgerecht habe, können auch wichtige Zustimmung durch ein Gericht ersetzt werden.

Insgesamt sollte Sie den geplanten Weg für sich und den Sohn gehen. Auch als Papa haben Sie die gleichen Rechte und sollten diese auch wahrnehmen.


Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwältin

Sylvia True-Bohle, Oldenburg

Bewertung des Fragestellers 06.04.2016 | 12:28

Hat Ihnen der Anwalt weitergeholfen?

Wie verständlich war der Anwalt?

Wie ausführlich war die Arbeit?

Wie freundlich war der Anwalt?

Empfehlen Sie diesen Anwalt weiter?

"Vielen Dank für die kompetente und freundliche Beratung. Ich bin erleichtert und weiss nun wie ich handeln muss. "
FRAGESTELLER 06.04.2016 5/5,0
Durchschnittliche Anwaltsbewertungen:
4,6 von 5 Sternen
(basierend auf 71558 Bewertungen)
Aktuelle Bewertungen
5,0/5,0
Vielen Dank für die schnelle und klare Antwort! Hat mir bei meiner Entscheidung sehr geholfen. ...
FRAGESTELLER
5,0/5,0
Es wurde mir verständlich alles erklärt - bin bestens zufrieden und würde diese Art von Beratung gerne bei nächster Gelegenheit wieder nutzen. Herzlichen Dank ...
FRAGESTELLER
5,0/5,0
Die Antwort kam sehr schnell, kompetent und verständlich. Ich bin sehr zufrieden . Vielen Dank! ...
FRAGESTELLER