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Außendienst


04.12.2007 19:26 |
Preis: ***,00 € |

Arbeitsrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Christian Joachim



Ich bin 47 jahre alt seit 32 jahren in derFirma seit ca 20 Jahren im Außendienst ,wir hatten letzes jahr schon mit unseren Anwälten zu tun da hatte er mir einfach mein Grundgehalt gekürzt.Jetzt fahre
ich einen Golf baujahr 92 der nächstes Jahr nicht mehr nach hannover reinfahren darf, weil Diesel zu alt ist .ich habe aber ca 30% meiner Kunden da .er sagt dann übernimmt ein anderer Außendienstler meine Kunden der ein Wagen hat der reinfahren darf.
Kann er das einfach ,denn das Auto was ich fahre ist schon in einem schlechten Zustand den hatte er mir letztes jahr gegeben ,keiner versteht das denn ich bin der stärkste Umsatzträger aber mein chef ist auch leider nicht der schlauste ,und ich habe mich nunmal zur wehr gesetzt .er versucht mich eben zu mobben !!!!

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Sehr geehrter Fragesteller,

herzlichen Dank für Ihre Frage und das damit entgegengebrachte Vertrauen.

Die Antwort hängt vom Inhalt Ihres Arbeitsvertrages ab. Wenn dort festgelegt ist, dass es keinen Kundenschutz für den Arbeitnehmer gibt, dieser also unabhängig von seinem Kundenstamm eingesetzt werden kann, so unterliegt Ihr Einsatz der Weisungsbefugnis Ihres Arbeitgebers.

Ebenfalls könnte das Risiko der jeweiligen Fahrten zu Ihren Kunden durchaus bei Ihnen liegen, wenn im Arbeitsvertrag nichts anderes vereinbart ist, als dass Sie mit dem eigenen PKW zu den Kunden fahren sollen und ein Dienstwagen nicht vorgesehen ist. Wenn dagegen ein Anspruch auf ein Fahrezug besteht, so muss dieses auch grds. dazu geeignet sein, Ihre Arbeit durchzuführen. Ihr Arbeitgeber müsste Ihnen dann ein anderes Fahrzeug geben, unter Beachtung des oben Genannten.

Gerne können Sie mir den Arbeitsvertrag per Email übersenden, dann kann ich Ihnen eine genauere Antwort auf Ihre Frage geben. Sie können auch die kostenfreie Nachfragfunktion nutzen.

Vorerst hoffe ich, Ihre Frage hilfreich beantwortet zu haben und stehe Ihnen gerne weiterhin zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen


Christian Joachim
-Rechtsanwalt-


www.rechtsbuero24.de

Nachfrage vom Fragesteller 05.12.2007 | 19:49

Wir haben in der Firma alle keinen Arbeitsvertrag wie das ,so ist ich habe da gelernt und seit dem bin ich da.ich habe aber noch zwei kollegen im Außendienst jeder hat seinen eigenen Wagen den nur er fährt und nur für die Firma ,keiner nuztzt ihn Privat .gibt es denn bei Kunden die man ca 20 Jahre und länger kennt auch ohne Arbeitsvertrag einen schutz das diese sache stillschweigend gebilligt worden ist wenn das immer so war ,und außerdem ist es ja eine Gehalskürzung da ich teils festgehalt teils provision bekomme
MFG

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 20.12.2007 | 12:38

Sehr geehrter Fragesteller,

entschuldigen Sie zunächst die etwas verspätete Antwort für Ihren Nachtrag, für den ich mich bedanke.

Tatsächlich kann bei Ihnen von einer Art betrieblichen Übung ausgegangen werden, die insbesondere dann eingreift, wenn, wie bei Ihnen, kein schriftlicher Arbeitsvertrag vorliegt. Daher gelten die mündlichen Absprachen und das beispielhafte Verhalten des Arbeitgebers als Vertragsgrundlage.

Ich empfehle Ihnen daher, an Ihren bisherigen Ansprüchen festzuhalten und Ihren Arbeitgeber zur Stellung eines neuen Kraftfahreugs unter Beibehaltung Ihres alten Kundenstamms aufzufordern.

Ich hoffe, auch Ihre Nachfrage hilfreich beantwortet zu haben und wünsche Ihnen für die bevorstehenden Festtage besinnliche und erholsame Stunden.

Mit freundlichen Grüßen

Christian Joachim
-Rechtsanwalt-

www.rechtsbuero24.de

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