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Arbeitsvertrag-um schnelle Antwort wird gebeten,


| 22.12.2017 16:32 |
Preis: 75,00 € |

Arbeitsrecht


Beantwortet von


in unter 2 Stunden

Arbeitsvertrag-um schnelle Antwort wird gebeten, da heute das Angebot erhalten und gleichzeitig in den nächsten vier Tagen die Antwort vom künftigen Arbeitgeber erwünscht ist. Es geht um einen at-vertrag
22.12.2017 | 17:25

Antwort

von


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Sehr geehrter Fragesteller,

leider wurde der Arbeitsvertrag hier nicht hoch geladen. Schicken Sie mir diesen einfach an kanzlei@recht-doumi.de, ich werde Ihren Arbeitsvertrag sodann prüfen.

Mit freundlichen Grüßen


Rechtsanwalt Alexander Park, LL.B.

Ergänzung vom Anwalt 22.12.2017 | 18:15

Vielen Dank, dass Sie mir den Arbeitsvertrag haben zukommen lassen. ich habe diesen zwischenzeitlich prüfen können und erlaube mir meine Gedanken hier darzustellen:

Grundsätzlich handelt es sich um einen arbeitgeberfreundlichen, aber üblichen Arbeitsvertrag. Der Vertrag ist unbefristet, mit einer Probezeit von 6 Monaten.

§1 Abs. 2

Hier wird die gesetzliche Mindestkündigungsfrist innerhalb der Probezeit von 14 Tagen auf 1 Monat für beide Vertragsparteien ausgedehnt. Dies ist rechtlich möglich aus meiner Sicht auch nicht unbedingt nachteilig.

§ 2 Abs. 2

Der Arbeitgeber hat aus § 106 GewO ein Weisungs- und Direktionsrecht dem Arbeitgeber gegenüber und kann diesem kurzfristig andere Tätigkeiten zuweisen, wenn dies erforderlich sein sollte. Eine längerfristige Umsetzung des Arbeitgebers wäre nur über eine Änderungskündigung denkbar, hier müsste der Arbeitgeber zustimmen.

§ 3 Abs. 3

Bzgl. der dort angesprochenen Zielvereinbarung sollte man vielleicht einen Blick in die benannten Richtlinien werfen, wichtig ist, dass die Zielvereinbarung schriftlich getroffen wird, am besten sehr früh im Jahr.

§ 3 Abs. 4

Die pauschale Überstundenabgeltung ist zulässig, wenn der Arbeitnehmer ein Gehalt über der Beitragsbemessungsgrenze zur Rente bezieht. 2017 lag die Beitragsbemessungsgrenze bei monatlich 6.350 Euro (West). Das Gehalt in diesem Vertrag liegt darüber, hier ist also eine pauschale Abgeltung rechtlich zulässig.

§ 7

Neben dem gesetzlichen Mindesturlaub von 20 Tagen auf eine 5-Tage-Woche wird dem Arbeitgeber 10 weitere Urlaubstage gewährt. Man kommt hier also auf einen Gesamtjahresurlaub von 30 Tage.

Krankheitstage dürfen nicht und werden nicht mit Urlaubstagen verrechnet werden.

Allgemein:

Aus meiner Sicht geht der Vertrag so absolut in Ordnung und enthält keine Überraschungen und keine unüblichen Formulierungen. Der Vertrag kann ohne Bedenken unterschrieben werden.

Mit freundlichen Grüßen

Alex Park
Bewertung des Fragestellers 24.12.2017 | 12:39


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Danke! Wir werden uns auf ihren Rat einlassen.
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BEWERTUNG VOM FRAGESTELLER 24.12.2017
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Danke! Wir werden uns auf ihren Rat einlassen.


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