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Arbeitsvertrag, Entsendung

16.12.2014 22:30 |
Preis: ***,00 € |

Arbeitsrecht


Beantwortet von


in unter 1 Stunde
In meinem Leiharbeiter-Arbeitsvertag steht folgender Satz:

Der Angestellte ist verpflichtet, bei Kunden vom Arbeitgeber auch außerhalb seines jeweiligen Wohnortes und/oder außerhalb des Firmensitzes des Arbeitgebers tätig zu werden.


Kann ich auf Grund dieser Formulierung, gegen meinen Willen, nach Spanien entsendet werden?

Nach meine Auffassung brauche ich nur in ganz Deutschland für die Firma zu arbeiten.
16.12.2014 | 22:49

Antwort

von


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Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen verbindlich wie folgt beantworten:

Ihr Ar­beit­ge­ber kann Ihre Ent­sen­dungnach Spanien in al­ler Re­gel nicht ein­sei­tig auf­grund sei­nes Wei­sungs­rechts an­ord­nen. Dazu ist ei­ne ein­ver­nehm­li­che Ände­rung bzw. Ergänzung Ihres Ar­beits­ver­tra­ges er­for­der­lich. Aus­nahms­wei­se kann der Ar­beit­ge­ber Ihre Ver­set­zung ins Aus­land ein­sei­tig per Wei­sung dann an­ord­nen,wenn Sie ei­nem sol­chen Ver­set­zungs­recht im Ar­beits­ver­trag zu­ge­stimmt hat. Ein sol­cher Ver­set­zungs­vor­be­halt muss sich aus­drück­lich auf ei­nen dau­er­haf­ten Aus­lands­ein­satz be­zie­hen.Eine Versetzung ins Ausland ist nämlich nicht durch das Direktionsrecht gedeckt. Sie sind dazu nur verpflichtet, wenn der Auslandseinsatz ausdrücklich im Arbeitsvertrag vereinbart wurde oder zum vertraglich vereinbarten Tätigkeitsfeld gehört.

Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.Für eine Bewertung danke ich.

Mit freundlichen Grüßen


Rechtsanwalt Tamás Asthoff

ANTWORT VON

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