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Arbeitsunfall nicht anerkannt von BG

| 08.09.2011 21:33 |
Preis: ***,00 € |

Medizinrecht


Beantwortet von


Sehr geehrte Damen und Herren, ich hatte einen Arbeitsunfall (von der Leiter gefallen, Steißbein gebrochen und diverse Gelenke verdreht, Fuß und Hand). Das Krankenhaus hat mich vertröstet, ich müsse ein Jahr Geduld haben, bis die Schmerzen weg sind,

Da ich nach einem Jahr noch immer Schmerzen habe, habe ich mich wieder an die BG gewandt. Die BG hat mich letzte Woche in eine BG Unfallklinik gesandt, nachdem ich nicht zufrieden war mit einem Durchgangsarzt und nachdem laut neuem Röntgen und MRT nichts herauskam.

Auf Veranlassung eines Wirbelsäulen Facharztes in der BG Klinik, sollte ich 4 Wochen dort aufgenommen werden.

Nach 4 Tagen wurde ich nach Haus geschickt. Begründung: Steißbein ist wieder ok und die Diagnose "zeigte das rechte ISG mit diskreter Gelenkflächeninkongruenz sowie Vakuumphäomen, welche nicht zurückzuführen sind auf das Unfallereignis".

Ich bin total geschockt, da ich alledrings noch nie in meinem Leben krank war, hatte vorher nie Schmerzen, erst seit dem Unfall. Jetzt will die BG nicht zahlen. Habe ich eine Chance hier rechtlich vorzugehen?

Über die Krankenkasse möchte ich nicht gehen, weil ich einen Bonus Tarif habe, da ich nie krank war und so 600€ Selbstbeteiligung hätte. Vielen Dank

09.09.2011 | 08:25

Antwort

von


(344)
Bolkerstr.69
40213 Düsseldorf
Tel: 0211/133981
E-Mail:

Sehr geehrte Ratsuchende,

ich bedanke mich für die eingestellte Frage, die ich Ihnen aufgrund des geschilderten Sachverhalts gerne wie folgt beantworten möchte:

Sie sollten bei der BG förmlich beantragen, den Unfall als Arbeitsunfall anzuerkennen. Sicherlich wird man versuchen dies abzulehnen und dies mit eigenen Gutachten etc. begründen. Gegen einen ablehnenden Bescheid können Sie Widerspruch einlegen, gegen einen sodann wahrscheinlich folgenden Widerspruchsbescheid Klage vor dem Sozialgericht erheben. Sollte die BG auch hier den Unfall nicht als Arbeitsunfall anerkennen, so würde das Gericht die Einholung eines Sachverständigengutachtens beantragen und zwar eines unabhängigen Arztes. Bitte bedenken Sie allerdings, dass solch ein Verfahren langwierig sein und ggf. bis zum Abschluss erster Instanz über ein Jahr dauern kann. Daher sollten Sie den Antrag alsbald stellen.

Ich hoffe, dass ich Ihnen eine erste Orientierung geben konnte. Bitte nutzen Sie ggf. die kostenlose Nachfragefunktion.

Mit freundlichen Grüßen

RA Jeremias Mameghani

Rechtsanwälte Vogt
Bolkerstr.69
40213 Düsseldorf
Tel. 0211/133981
Fax. 0211/324021


Rückfrage vom Fragesteller 09.09.2011 | 10:53

Vielen Dank für Ihre Antwort, leider hilft sie mir nicht weiter.
Die BG war ja über den Arbeitsunfall informiert un hat diesen ja bis zum jetzigen Zeitpunkt auch anerkannt. Und die BG hat mich ja auch aufgrund meiner Beschwerde zu diversen D-Ärzten geschickt, mit denen ich allen nicht zufrienden war, bzw. die alle "nichts" festgestellt haben. Dann hat die BG ja nochmals den Facharztrat der BG Klinik eingeholt. Dieser Facharzt hat mir auch diese 4 Wochen Aufenthalt vorgeschlagen, die aber dann der Oberazt und der Chefarzt dieser Klinik verkürzten, da der BG-Fall abgeschlossen sei aufgrund des aktuellen CTs und der neuen Diagnose mit dem ISG und die Schmerzursache wohl nicht mehr auf den eigentlichen Arbeitsunfall zurückzuführen sei. Was ich natürlich vehement verneinen muss, da ich bereits seit 4 Jahren in diesem Beruf arbeite (90% sitzend), nie Schmerzen hatte, erst jetzt,nach dem Unfall.

Auch ein anderer Sachverständiger würde wohl - weil er mich ja nicht kennt, aufgrund der Röntgenaufnahmen so entscheiden.
Dass ich den Fall dann verlieren, ist wahrscheinlich klar.Siehe auch "Gutachten der BGN für einen Arbeitsunfall"
ODer habe ich die Chance, dass dann die Sachverständigen Physiotherapeuten sind - weil da hatte ich schon 4 verschiedene, die alle unabhängig voneinander gesagt haben, dass eine Degeneration auszuschließen sei und die Schmerzen definitiv vom Unfall her kommen.

Würden Sie als Alwalt so einen Fall übernehmen? Wie sind die Aussichen auf Gewinn?
ODer soll ich die Krankenkasse mitd er BG um die Kosten streiten lassen?

Antwort auf die Rückfrage vom Anwalt 10.09.2011 | 09:06

Sehr geehrte Ratsuchende,

sie sollten die Angelegenheit selber führen, da Sie das Verfahren "steuern" können. Gerne können Sie mir einmal die entsprechenden Unterlagen zur Einsicht zukommen lassen, weitere Kosten entstehen Ihnen natürlich vorerst nicht.

Mit freundlichen Grüßen

J.Mameghani

Bewertung des Fragestellers 09.09.2011 | 12:22

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Die Antwort war allein von der Relevanz her nicht in Ordung!
Ich habe viel zu viel bezahlt, für eine Antwort, die mir rein nichts bringt. Der Anwalt hat so algemein geantwortet, dabei war in der Frage mehr Inhalt.
Er hätte besser darauf eingehen müssen. So erscheint es, dass die Antwort von einem PC erstellt wurde. Und passt eben nicht!
Nie wieder dieses Portal!

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BEWERTUNG VOM FRAGESTELLER 09.09.2011
2,4/5,0

Die Antwort war allein von der Relevanz her nicht in Ordung!
Ich habe viel zu viel bezahlt, für eine Antwort, die mir rein nichts bringt. Der Anwalt hat so algemein geantwortet, dabei war in der Frage mehr Inhalt.
Er hätte besser darauf eingehen müssen. So erscheint es, dass die Antwort von einem PC erstellt wurde. Und passt eben nicht!
Nie wieder dieses Portal!


ANTWORT VON

(344)

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