Willkommen beim Original und Testsieger.
Online seit 2004, mit über 140.000 Fragen & Antworten. 
00.000
Bewertungen
0,0/5,0
Günstige Rechtsberatung für alle.
Anwalt? Mitmachen
1
 
Frage stellen
an unsere erfahrenen Anwälte.
Jetzt auch vertraulich
Frage stellen
einem erfahrenen Anwalt
Jetzt auch vertraulich
2
 
Preis festlegen
Sie bestimmen, wieviel Ihnen die Antwort wert ist.
Preis festlegen
Sie bestimmen die Höhe selbst
3
Antwort in 1 Stunde
Sie erhalten eine rechtssichere
Antwort vom Anwalt.
Antwort in 1 Stunde
Rechtssicher vom Anwalt
Jetzt eine Frage stellen

Arbeitsrecht & Nachvertragliches Wettbewerbsverbot

| 17.11.2014 11:57 |
Preis: ***,00 € |

Arbeitsrecht


Beantwortet von


in unter 2 Stunden

Zusammenfassung:

Unwirksamkeit eines nachvertraglichen Wettbewerbsverbots

Folgender Fall: Ich möchte mich gerne mit einer Yogalehrerin selbständig machen und zu jeweils gleichen Anteilen ein Yoga-Zentrum ins Leben rufen. Die Yogalehrerin ist als Honorarkraft bereits seit 10 Jahren auch als Yogalehrerin, für mein Unternehmen, einem Gesundheitszentrum tätig. Darüber hinaus ist Sie momentan noch in einem anderen Zentrum 20 Kilometer entfernt hauptberuflich als Yogalehrerin beschäftig. Dort möchte Sie kündigen. In Ihrem Arbeitsvertrag ist folgendes vereinbart worden:

----------------------------------------------------------------

1. Der AN verpflichtet sich, für die Dauer von zwei Jahren nach Beendigung des Atbeitsverhältnisses jegliche selbständige oder sonstige Tätigkeit für Unternehmen zu unterlassen, die mit dem AG im Wettbewerb stehen und sich im Umkreis von 20 km befinden.
2. Dem AG wird untersagt, während der Dauer von zwei Jahren nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses ein solches Unternehmen zu errichten,zu erwerben oder sich an einem solchen Unternehmen zhu beteiligen.
3. Der AN verpflichtet sich, für jeden Fall der Zuwiderhandlung einen Vertragsstrafe von 6000 € zu zahlen


-----------------------------------------------------------------

Meiner Ansicht nach ist diese Regelung zum nachvertraglichen Wettbewerbsverbot nichtig, da weder mündlich noch schriftlich eine Regelung über eine Karrenzentschädigung getroffen wurde. Liege ich da richtig?

17.11.2014 | 13:09

Antwort

von


(513)
Groner Landstr. 59
37081 Göttingen
Tel: 05513097470
Web: http://www.Kanzlei-Lars-Liedtke.de
E-Mail:

Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen verbindlich wie folgt beantworten:

Ihre Auffassung ist zutreffend. Wird im Zusammenhang mit einem nachvertraglichen Wettbewerbsverbot keine Karenzentschädigung vereinbart, ist die gesamte Regelung zum nachvertraglichen Wettbewerbsverbot unwirksam.

Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen


Rechtsanwalt Lars Liedtke

Bewertung des Fragestellers 20.11.2014 | 09:23

Hat Ihnen der Anwalt weitergeholfen?

Wie verständlich war der Anwalt?

Wie ausführlich war die Arbeit?

Wie freundlich war der Anwalt?

Empfehlen Sie diesen Anwalt weiter?

"

Alles super! Das jedoch andere Anwälte bei meiner eher unkomplizierten Rechtsfrage mein Gebot von 48,00 € nicht für ausreichend hielten, hat mich etwas verwundert. Dies bezieht sich ausdrücklich nicht auf Herrn Liedke!

"
Mehr Bewertungen von Rechtsanwalt Lars Liedtke »
BEWERTUNG VOM FRAGESTELLER 20.11.2014
4,8/5,0

Alles super! Das jedoch andere Anwälte bei meiner eher unkomplizierten Rechtsfrage mein Gebot von 48,00 € nicht für ausreichend hielten, hat mich etwas verwundert. Dies bezieht sich ausdrücklich nicht auf Herrn Liedke!


ANTWORT VON

(513)

Groner Landstr. 59
37081 Göttingen
Tel: 05513097470
Web: http://www.Kanzlei-Lars-Liedtke.de
E-Mail:
RECHTSGEBIETE
Miet und Pachtrecht, Familienrecht, Kaufrecht, Vertragsrecht, Arbeitsrecht, Zivilrecht, Gewerblicher Rechtsschutz, Strafrecht, Internet und Computerrecht