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Arbeitsrecht / Beschwerde beim Arbeitgeber


13.11.2016 19:43 |
Preis: ***,00 € |

Arbeitsrecht



Hallo,

aufgrund von mehreren Unstimmigkeiten mit meinem Chef habe ich ihn informiert das ich beim Arbeitgeber (Geschäftsleitung) Beschwerde einlegen werde.
Dazu habe ich ihm auch einige Punkte zur Begründung mitgeteilt.
Nachdem die Ankündigung der Beschwerde beim Chef durchgeführt wurde erhielt ich später, von der Personalabteilung, eine schriftliche Einladung zum Personalgespräch in dem über die Art und Weise meiner Vertragserfüllung geredet werden sollte
(Die Beschwerde beim Arbeitgeber selbst wurde bis dahin noch nicht ausgeführt). Tatsächlich ging es aber nur darum das mich mein Chef kündigen will und hat mir auch einen Aufhebungsvertrag angeboten falls ich freiwillig gehe.

Der Betriebsrat meinte das mir beim ausüben vom Beschwerderecht kein Nachteil entstehen darf. Ist dies auch schon bei der Ankündigung von der Beschwerde der Fall?

Die Geschäftsleitung selbst hat auf mein einwirken meinen Fall auch angeschaut und hat mir klar und deutlich gesagt das ich bisher noch nichts gemacht habe weshalb mir gekündigt werden könnte (steht aber ansonsten hinter seinen Führungskräften). Über den Betriebsrat wurde mir Tage später die Entscheidung von der Geschäftsleitung mitgeteilt das es sich mit der Kündigung erledigt hätte.
Nichts desto trotz hat mir mein Vorgesetzter nochmals gedroht das das Thema noch nicht vorbei ist und wir noch sehen werden was die noch machen können.

Was kann ich gegen die Drohung unternehmen?

Mit freundlichen Grüßen
F.L.

Einsatz editiert am 13.11.2016 20:28:09

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Sehr geehrter Ratsuchender,

gerne beantworte ich Ihre Anfrage im Rahmen einer Erstberatung wie folgt:

Auch durch die bloße Ankündigung einer Beschwerde darf Ihnen grundsätzlich kein Nachteil entstehen.

Sie haben meines Erachtens völlig richtig gehandelt und brauchen sich -rechtlich gesehen- keine Sorgen zu machen.

Die Geschäftsleitung hat Ihnen ja auch quasi bestätigt, dass man Ihnen nicht kündigen kann.

Ihr Chef konnte sich letztendlich nicht durchsetzen und wird deshalb verärgert sein. Seine Androhung ist natürlich unerfreulich, aber letztendlich ohne Substanz.

Ich würde Ihnen raten, die Androhung sicherheitshalber dem Betriebsrat mitzuteilen.

Ansonsten können Sie erst etwas unternehmen, wenn der Chef der Androhung Taten folgen lässt, Sie beispielsweise drangsaliert

Ich hoffe, dass ich Ihnen für das Erste weiterhelfen konnte!

Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Abend und verbleibe mit freundlichen Grüßen aus Mainz,

Nino Jakovac
Rechtsanwalt
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