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Arbeitgeber Arbeitnehmer

16.06.2016 16:19 |
Preis: ***,00 € |

Arbeitsrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Reinhard Otto


ich war bei einer Firma angestellt und privat versichert, dann hat sich herausgestellt dass ich zu wenig verdiene für die private Versicherung, nun möchte mein ehemaliger Arbeitnehmer von mir eine Abtretung dass Zahlungen, Rückzahlungen abgerechnet werden können. ein Schreiben der Versicherung liegt vor, dass der Arbeitgeber zu spät die private informiert hat für eine Anwartschaft??!! und kein Geld zurück erstattet wurde, wie kann ich argumentieren, dass der Arbeitgeber und dessen Anwalt Ruhe gibt?
ich werde keine universelle Abtretung unterschreiben, es gab definitiv keine Rückzahlungen.
was verfolgt der Anwalt und dessen Auftraggeber? also mein ExArbeitgeber
Danke für die schnelle informative HIlfe

Guten Tag,

ich beantworte Ihre Anfrage auf der Grundlage der dazu erteilten Informationen wie folgt:

Nachdem sich nun herausgestellt hat, dass der Arbeitgeber nicht in die private, sondern in die gesetzliche Krankenversicherung hätte einzahlen müssen, muss er dies nachholen und rückwirkend die Beiträge nachzahlen.

Damit hat er letztlich doppelt gezahlt, einmal in Ihre private und zum anderen in die gesetzliche KV.

Er versucht nun durch diese Abtretung, von der PKV die gezahlten Beiträge an sich erstattet zu bekommen.

Solange Rückzahlungen eh nicht erfolgen, ist die gewünschte Abtretung gegenstandslos.

Sie sind zudem nicht verpflichtet, etwaige Rückzahlungsansprüche gegen die PKV an Ihren ehemaligen AG abzutreten, so dass Sie dem Anwalt ablehnend mitteilen sollten, dass für den geltend gemachten Anspruch keine Anspruchsgrundlage gegeben ist. Falls er dies anders sähe, möge er Ihnen diese Grundlage mitteilen.


Mit freundlichen Grüßen

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