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Anzeige wegen Hausfriedensbruch - was tun?

02.06.2013 13:55 |
Preis: ***,00 € |

Strafrecht


Beantwortet von


in unter 2 Stunden

Hallo , folgender Sachverhalt: ich wurde über Ostern von meinem damaligen AG gekündigt, als am 1.5 kein Geld auf meinem Konto war bat ich den AG per Telefon und mehreren SMS mir das ausstehende Gehalt zu Zahlen dies wurde trotz mehrmaliger Zusage (die sms liegen vor)von meinem ehm. AG nicht getan. Am 22.5 fragte ich wiederholt nach wo das Gehalt bleibt und wurde mit der Aussage vertröstet das der ehm. AG Geld Probleme habe. Am 24.5 hieß es vom ehm. AG das Geld sei raus und darauf hin forderte ich eine hardcopy von der Überweisung an um mir das ganze schwarz auf weiß bestätigen zulassen ,auch dies erfolgte nicht .Da am 27.5 immernoch kein Umsatz auf meinem Konto festgestellt werden konnte ging ich direkt zu dem ehm.AG in das Geschäft (wo auch kundenverkehr ist) mit der bitte mir die hardcopy umgehend auszuhändigen. Der ehm.AG vertröstete mich lapidar mit der Aussage "ich schicke ihnen das per Email" da ich mit dieser Aussage nicht zufrieden war hin forderte ich ihn nochmals auf mir die hardcopy umgehend auszuhändigen ...darauf hin stand der ehm.AG auf und verwies mich des Hauses mit körperlicher Gewalt (er würgte mich und trat mich aus dem Geschäft was auch meine Freundin von draußen beobachtete)darauf hin sprach er mir ein Hausverbot aus und rief die Polizei ...bei der Polizei habe ich Anzeige wegen Körperverletzung gestellt gegen den ehm.AG. Nach der Befragung des ehm.AG durch die Polizei wurde mir mitgeteilt das ich bereits am 17.5 ein Hausverbot erteilt bekommen hätte (zu diesem Zeitpunkt war i h schon in einem neuen betrieb beschäftigt und kann den ganzen Tag mit aussagen dokumentieren das ich nicht in der Nähe der alten Firma war!). Am 27.5 bin ich auch gleich zum Arzt gegangen und habe die Verletzungen dokumentieren lassen. Nun habe ich Post bekommen von der Polizei wegen Hausfriedensbruch. Wie und was kann ich tun um diese Ungerechtigkeit aufzuheben? Vielen dank schonmal

Einsatz editiert am 02.06.2013 14:08:10

02.06.2013 | 14:51

Antwort

von


(2404)
Damm 2
26135 Oldenburg
Tel: 0441 26 7 26
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Sehr geehrter Ratsuchender,

gegen diese Ungerechtigkeit sollten Sie mit Hilfe eines Rechtsanwaltes vorgehen.

Bei dem genannten Schreiben von der Polzei dürfte es sich um eine Ladung zur Beschuldigtenvernehmung handeln - offenbar wegen des Vorwurfes des Hausfriedensbruch.

Diesen Termin müssen Sie nicht wahrnehmen; sollten es auch nicht tun.

Es kann weitreichende Folgen haben, wenn Sie anlässlich dieses Termins Angaben machen, die sich später unter Umständen negativ auswirken können. Gerade weil Sie - nach Ihrer Darstellung zu Recht - mehr als verägert über diese Anschuldigung sind, sollten Sie den Termin nicht wahrnehmen. Emotional könnten dann Angaben gemacht werden, die so besser nicht gefallen wären.

Ein Rechtsanwalt wird zunächst Akteneinsicht beantragen und die Ermittlungsakte einsehen.

Dort sind auch die Angaben des AG nachzulesen. Er wird dort Angaben gemacht haben, wie er Ihnen das Hausverbot ausgesprochen haben will.

In einer Stellungnahme kann dann der Rechtsanwalt gezielt auf diese Angaben eingehen und auch darlegen, warum das Hausverbot so gar nicht ausgesprochen sein konnte. Die Zeugen werden dann, falls erforderlich, auch benannt werden können.

Da in diesem unmittelbaren Zusammenhang auch Ihre Anzeige wegen Körperverletzung steht, sollten Sie unbedingt anwaltliche Hilfe in Anspruch nehmen.

Das dürfte auch wegen möglicher Ersatzansprüche ( Schadensersatz, Schmerzensgeld ) gegen den AG wegen der Körperverletzung wichtig sein.

Weiter zu berücksichtigen sind Ihre ausstehenden Gehaltsforderungen. Es können Ausschlussfristen bestehen, so dass der Rechtsanwalt dieses sofort prüfen sollte.


Ich wünsche Ihnen viel Erfolg.


Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwältin
Sylvia True-Bohle
Damm 2
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Fax: 0441 / 26 8 92
mail: ra-bohle@rechtsanwalt-bohle.de
http://www.rechtsanwalt-bohle.de/index.php?tarcont=content/e-mail.inc.php


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