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Anzeige in Bewährung

17.02.2008 16:17 |
Preis: ***,00 € |

Strafrecht


Da ich zurzeit eine Behwärungstrafe habe die a 09.05.08 endet


Ich habe gestern eine anzeige wegen Angeblichen betrugs bekommen Was alerding nicht stimmt!!!

der kläger ist schwul und behauptet das ich ihm geld schulden würde, weil er von mir kein sex bekommen hat...

er behauptet das er vn mir 7000€ bekommen würde!!!


Liebes frag-einen-anwalt.de Team könt ihr mir helfen
ich habe angst ich will nicht ins gefängnis
mir geht es körperlich und selisch sehr schlecht

Wenn ich jetzt ins gefängnis gehe dann verlere ich alles arbeit famillie usw....



Habe ich eine chance trotz bewährung aus diesem schlamasel wieder heil rauszukommen?????

Kann mir jemand einen Sehr guten anwalt empfehlen???


Mfg

Sehr geehrter Fragesteller,

ich kann Sie beruhigen. Die Anzeige ist nicht mal schlüssig. Selbst wenn Sie dem anderen Geld schulden würden, wäre dies kein Betrug. Für den Betrug wäre erforderlich, dass Sie ihn getäuscht haben, damit er Ihnen das Geld leiht, welches Sie ihm angeblich schulden. Wenn der Anzeigenerstatter nur behauptet, dass Sie ihm Geld schulden, dann wird das Verfahren gegen Sie nach kurzer Zeit eingestellt, weil es keinen Anhaltspunkt dafür gibt, dass Sie sich strafbar gemacht hätten.

Die angebliche Forderung müßte der Anzeigenerstatter vor dem Landgericht einklagen. Das wäre dann aber kein Strafprozeß sondern nur ein Zivilprozeß. Der Anzeigenerstatter müßte dabei beweisen, das Sie ihm etwas schulden. Da Sie ihm nichts schulden, ist selbst ein mittelmäßiger Anwalt in der Lage den Prozeß für Sie zu gewinnen, wenn der Anzeigenerstatter es überhaupt wagt, bei diesem Sachverhalt Klage zu erheben. Er braucht vor dem LG nämlich selber einen Anwalt und muß, wenn er den Prozess verliert seinen Anwalt, Ihren Anwalt und die Gerichtskosten bezahlen. Das wird sehr teuer, für ihn. Deshalb wird jeder Anwalt dem Anzeigenerstatter von einer Klage abraten.
Sie können aber auch durch einen Kollegen vor Ort eine negative Feststellungsklage einreichen. Da wird dann festgestellt, dass der andere Ihnen nichts schuldet.
Das ganze hat jedoch nichts mit Strafrecht zu tun, sondern ist eine nur Zivilrechtliche Angelegenheit.
Dafür geht nach dem von Ihnen geschilderten Sachverhalt niemand ins Gefängnis.
Allenfalls könnte der Anzeigenerstatter ins Gefängnis kommen wenn er Ihnen vorher angekündigt hat, dass er Sie anzeigt, wenn Sie ihm kein Sex geben.

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