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Anzahlung beim geplanten Autokauf ohne schriftl. Abschluss eines Kaufvertrages

16.04.2021 18:56 |
Preis: 30,00 € |

Kaufrecht


Beantwortet von


in unter 2 Stunden

Aus interesse an einem Kfz bei einem Autohändler haben wir eine Anzahlung geleistet da der Händler meinte dies sei notwendig um ein Fahrzeug reservieren zu können, aufgrund hoher Nachfrage. Da der Händler darauffolgend kein Tüvbericht sowie versprochenen Dekrabericht vorlegen konnte wie im Angebot beschrieben und eine folgende Probefahrt weitere Mängel offenbarte entschieden wir uns gegen den Kauf. Jetzt weigert sich der Händler die Anzahlung zu erstatten mit der Aussage, dass wir bereits eine Zusage zum Kauf mit der Anzahlung getätigt hätten, was so nicht stimmt da wir mündlich immer betonten, dass wir erst unterschreiben wenn wir alle Unterlagen gesehen haben.

16.04.2021 | 20:04

Antwort

von


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Sehr geehrter Fragesteller,

gerne beantworte ich Ihre Frage wie folgt.

Nach Ihrer Schilderung ist es hier zu keinem Kaufvertrag gekommen.

Aus diesem Grund ist der Rechtsgrund für die Anzahlung entfallen und das Geld ist Ihnen zurückzuzahlen.

Um die Gegenseite in Verzug zu setzen, sollten Sie diese per Einwurfeinschreiben unter Setzung einer Frist von mindestens 2 Wochen zur Rückzahlung auffordern.

Erfolgt dies nicht, käme eine Klage in Betracht. Hierbei müsste die Gegenseite grundsätzlich beweisen, dass es einen Vertrag gab. Dies dürfte nach Ihrer Schilderung nicht möglich sein.

Bei weiteren Fragen stehe ich Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Jannis Geike
Rechtsanwalt


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