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Anwaltsrechnung richtig?

16.04.2013 14:06 |
Preis: ***,00 € |

Anwaltsrecht, Gebührenrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Andreas Schwartmann


Ich habe einen Anwalt beauftragt ein Beweissicherungsverfahren drchzuführen bzw zu
beantragen bei Gericht.Gegenstandswert 4000,,Als erstes kam eine Vorschussrechnung nach § 9 RVG über netto 600,-. Begründung: zwecks Deckung der aussergerichtlich angefallenen Geschäftsgebühr.
Mit dem Klageentwurf kam eine weitere Rechnung
Verfahrensgebühr 1,3 318,50 €
Pauschale 20 €
Gerichtskosten 105 €
Ist diese Abrechnung richtig. ?
Muss nicht die aussergerichtliche Geschäftsgebühr auf die Verfahrensgebühr angerechnet werden ?

Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegeben Informationen verbindlich wie folgt beantworten:

Ist außergerichtlich eine Geschäftsgebühr über den Gegenstand des selbständigen Beweisverfahrens entstanden, so ist diese zur Hälfte, höchstens aber zu 0,75 auf die Verfahrensgebühr des Beweisverfahrens anzurechnen.

Ob dies in Ihrer Angelegenheit erforderlich ist, lässt sich ohne genaue Kenntnis der außergerichtlichen Tätigkeit des Anwaltes und des Beweisverfahrens an dieser Stelle nicht feststellen.

Unabhängig davon erscheint die Rechnung korrekt.

Ich hoffe Ihnen mit meiner Antwort geholfen zu haben und stehe Ihnen für eine weitergehende Beratung oder Vertretung Ihrer Interessen gerne zur Verfügung.


Mit freundlichen Grüßen

Andreas Schwartmann
Rechtsanwalt

Nachfrage vom Fragesteller 16.04.2013 | 15:05

Der Anwalt hat an den Handwerker ein Schreiben geschickt in dem er ihm den Rückbau der Leistung i.d.F. der Pergula untersagt hat
rechtfertigt dies eine aussergerichtliche Geschäftsgebühr, wenn ja,in welcher höhe

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 17.04.2013 | 16:05

Sehr geehrte Ratsuchende,

das Schreiben des Anwaltes begründet eine Geschäftsgebühr. In welcher Höhe lässt sich von dieser Stelle aus nicht sagen, da der Streitwert des Rückbaus nicht bekannt ist.

Mit freundlichen Grüßen

A. Schwartmann
Rechtsanwalt

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