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Anwaltspfusch/berufung


02.08.2007 22:56 |
Preis: ***,00 € |

Familienrecht



Anwältin hat 1 Jahr keinen Unterhalt, kein PKH eingereicht und behauptet, dass erst nach Scheidungsantrag bei Gericht, Unterhalt eingeklagt werden kann, nach diesem Jahr Vertretung durch diese Anwältin wurde zwar der Scheidungsantrag gestellt aber kein Unterhalt beantragt, mein dam. Ehemann zahlte nur 500,00 und überließ mir alle Kosten für das verschuldete EFH,
bis auf einen Brief, ein Besuch b. der Gegenseite ohne mein Wissen und in dem EFH in dem ich verblieb, hat die Anwätin sich stehts verleumden lassen. Nach dem Jahr habe ich dann das Mandat auf anraten meiner Tochter gekündigt. Habe dann die Rechnung von 3.600,-- nicht bezahlt und auch begründet, habe dadurch mein Zuhause durch Zwangvollstreckung und inzwischen alles durch Anwaltskosten verloren was aus der Scheidung erkämpft wurde. Die Anwältin hat mich verklagt, der Richter hat das bei der Kammer prüfen lassen und ist zu dem Schluß gekommen, dass der Anwältin nicht vorzuwerfen wäre, der Anwalt, der gegen diese Anwältin die Vertretung hatte, ist der Meinung dass ich gute Chancen hätte in Berufung zu gehen. Bisher entsteht der Eindruck (Richterschaft) es wird stehts nach dem Krähenprinzip geurteilt und nicht was tatsächlich bewertet werden sollte. Welcher erfahrene Anwalt kann sagen, ob es Erfolgreich sein könnte gegen eine Anwältin in Berufung zu gehen. Anwaltspfusch

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Sehr geehrte Ratsuchende,

gerne beantworte ich Ihre Anfrage wie folgt:

Ihre Vermutung bezüglich des Krähenprinzips kann ich so nicht bestätigen.

Ob Sie das Anwaltshonorar trotz einer ggf. schlechten oder auch fehlerhaften Beratung schulden ist nicht so leicht zu beantworten.

Bei einem Mandatsauftrag wird von einem Rechtsanwalt nicht unbedingt ein bestimmter Erfolg geschuldet, sondern eigentlich "nur" das Tätigwerden.

Von daher wird in den meisten Fällen, selbst bei "kleineren" Versäumnissen des Rechtsanwalts, zumindest der Honoraranspruch begründet sein. Ob das in Ihrem Fall so ist, vermag ich natürlich im Rahmen Ihrer Onlineanfrage nicht zu beantworten.

Sofern Sie aber schlecht oder falsch beraten wurden, können Sie ggf. mit einem Schadensersatzanspruch aufrechnen.

Ist dies der Fall, so kann die damalige Rechtsanwältin nichts von Ihnen verlangen.

Ob Ihre Berufung erfolgreich ist, hängt von der Sachlage im Einzelfall ab. Grundsätzlich macht es aber keinen Unterschied, ob Sie gegen eine Anwältin oder sonst wen in Berufung gehen.

Wenn Sie in Berufung gehen wird ein "neues" Gericht entscheiden. Es kommt oft genug vor, dass die Entscheidung des Berufungsgerichts anders ausfällt als die des erstinstanzlichen Gerichts.

Sofern noch eine Frage offen geblieben sein sollte, nutzen Sie bitte die kostenlose Nachfragefunktion.

Mit freundlichen Grüßen

Oliver Keller
Rechtsanwalt
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