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Anwaltrechnung


14.02.2007 17:25 |
Preis: ***,00 € |

Erbrecht



Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe ein Frage zu meiner Anwaltsrechnung:

Mein Anwalt hat mich und meine Schwester bzgl. einer Erbstreitigkeit beraten und vertreten. Die diversen Termine und Telefonanrufe habe aber nur ich mit ihm abgewickelt. Ich hatte ihn gebeten, auch meine Schwester zu vertreten. Wir haben uns nun mit der Gegenpartei darauf geeinigt, dass meine Schwester und ich je einen Betrag von 10.000 Euro bekommen. Mich würde interessieren, ob die Anwaltrechnung so in Ordnung ist:

Er hat pro Person (für meine Schwester und für mich), 1,3 Geschäftsgebühren gem. Nr. 2400 VV RVG (631,80 Euro) + 1,5 Einigungsgebühr gem. Nr. 1000 VV RVG (729,00 Euro) Auslagenpauschale gem. Nr. 7002 VV RVG (20,00 Euro) + MwSt., insgesamt pro Person 1.601,73 Euro berechnet. Rechnung gesamt 3203,46 Euro, berechnet.

Mir kommt die Rechnung schon ein wenig zu hoch vor.

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Sehr geehrte Dame,

im Rahmen einer Erstberatung beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

Auf der Grundlage eines Gegenstandswertes in Höhe von 10.000 EUR ist die Honorarnote an sich korrekt. Ob jeweils getrennte Rechnungen ergehen durften, hängt u.a. davon ab, ob gebührenrechtlich zwei unterschiedliche Angelegenheiten vorliegen.
Ich gehe jedoch davon aus, dass Sie den RA gemeinschaftlich in derselben Angelegenheit mandatiert haben, so dass der RA nur eine Honorarnote in Höhe von 1.601 EUR stellen durfte, allerdings ggfls unter Erhöhung der Geschäftsgebühr um 0,3. Sie sollten hier umgehend ein Rechtsanwalt mit der Prüfung des Sachverhaltes beauftragen.
Für Rückfragen stehe ich Ihnen im Rahmen der kostenlosen Nachfragefunktion von „Frag einen Anwalt“ gerne zu Verfügung oder auch im Rahmen einer Mandatserteilung; am besten per mail: phermes1@gmx.de

Mit besten Grüßen

RA Hermes
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