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Anwalt rechnet nach RVG und zusätzlich nach Stunde dar er so Abrechnen?

06.03.2020 18:55 |
Preis: 25,00 € |

Anwaltsrecht, Gebührenrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Reinhard Otto


Guten Abend,
Meine Frau und ich waren neulich beim Anwalt wegen unsere Fassade wo beschädigt ist. Schadensnummer von der Versicherung hatten wir auch dabei.
Wir erzählten den Vorfall das die Nachbar das Haus abgerissen haben und dadurch die Schäden entstanden sind! Er fragte ob wir schon einen Kostenvoranschlag haben, dies verneinten wir weil die Firma es noch nicht hatte war aber schon im Auftrag. Daraufhin sagte der Anwalt das er die Stunde 250. € bekommt ,wir haben gesagt das wir rechtschutzversichert sind ,er sagte das wäre keine problem! Wir haben alles unterschrieben und gingen nach Hause!
8 Tage später kam ein Brief von der anwaltverrechnungstelle darin befand sich die Rechnung von 618, € diese müssen wir innerhalb14 Tage bezahlen.ä, da stand Paragraph 3a Vergütungsvereinbarung.... darauf hin gingen wir zum Anwalt und fragten warum er uns die Rechnung stellt wenn wir eine Rechtsschutzversicherung Haben. Er sagte das die deckungszusage von der Versicherung noch nicht da wäre deshalb die Rechnung! Meine Frau und ich riefen sofort die Versicherung und fragte wo die deckungszusage bleibe,die Versicherung faxte darauf hin die Zusage! Aber der Anwalt möchte trotzdem das wir die Rechnung begleichen!darf er so was machen Ist es erlaubt?die Versicherung überwies seine Kostennote nach RVG. vielen Dank

Guten Abend,
ich möchte Ihre Anfrage auf der Grundlage der von Ihnen dazu mitgeteilten Informationen wie folgt beantworten:

Der.Anwalt darf ein Stundenhonorar abrechnen, wenn Sie mit ihm darüber eine wirksame Vergütungsvereinbarung geschlossen haben. Die muss in Textform vorliegen.
Sie teilen dazu mit, dass Sie „alles unterschrieben hätten". Was genau das war, können Sie wohl nicht mehr sagen.
Von daher sollten Sie um eine Kopie der Vereinbarung anfordern. Erst dann kann an Hand des Inhaltes geprüft werden, ob die Abrechnung korrekt ist oder nicht.

Es ist durchaus zulässig, neben den gesetzlichen Gebühren auch noch eine weitergehende Vergütung zu vereinbaren.

Mit freundlichen Grüßen

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