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Antragsstellung auf Leistungen nach dem Unterhaltsvorschussgesetz (UVG)


| 16.06.2017 16:02 |
Preis: 60,00 € |

Familienrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Thomas Bohle



Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe eine "Mitteilung über die Antragsstellung auf Leistungen nach dem Unterhaltsvorschussgesetz (UVG)" erhalten.
Die Leistungen werden auf monatlich 150€ festgesetzt. Dem Schreiben angefügt ist ein Fragebogen zu meinen Einkünften.

Meine Frage lautet: Ist es günstiger 150€ Unterhalt zu zahlen, oder mein Einkommen offen zu legen und den Anspruch neu berechnen zu lassen? Mein Einkommen liegt bei 1.400€


Der Passus in dem Schreiben lautet:

Gemäß § 6 Abs. 1 UVG sind sie zur Auskunftserteilung verpflichtet, weshalb ich Sie auffordere, den beigefügten Fragebogen zur Unterhaltssache ausgefüllt nach hier zurückzusenden und mir eine Regelung in der Unterhaltsangelegenheit zu unterbreiten.

Zu einer Auskunftserteilung sind sie gem § 6 UVG jedoch verpflichtet. Ich weise darauf hin, dass Auskunftserteilung in ihrem eigenen Interesse liegt. Nur anhand dieser Auskünfte kann festgestellt werden, ob sie leistungsfähig sind.

Sofern Sie ihre Leistungsfähigkeit zur Unterhaltszahlung in Höhe des Kinderunterhalts anerkennen und/oder den Kindesunterhalt in o.g. UV-Leistungshöhe durch Zahlungen an die Kindesmutter sicherstellen werden, brauchen sie den Vordruck ebenfalls nicht ausfüllen. In diesem Fall bitte ich Sie, zur Regelung der Zahlungsmodalitäten einen Termin unter der o.a. Rufnummer zu vereinbaren.

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Sehr geehrter Ratsuchender,


für eine genaue Unterhaltsberechnung müssten man alle Einnahmen und Ausgaben von Ihnen und alle Gesamtumstände (weitere Unterhaltsberechtigte?) kennen, ebenso das Kindesalter.


Ohne Kenntnis dieser Umstände, unter Unterberücksichtigung einer 5%igen Berufspauschale und des Selbstbehaltes von 1080 € müssten Sie nach den genannten Zahlen mit einer monatlichen Zahlungsverpflichtung von 287 € rechnen.


Das aber eben nur als reiner Schätzwert aufgrund der bisherigen Informationen; im Rahmen einer sicherlich empfehlenswerten individuellen Unterhaltsberechnung kann sich dieser Wert entsprechend verschieben.


Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwalt
Thomas Bohle, Oldenburg
Ergänzung vom Anwalt 17.06.2017 | 00:51

Ihre Bewertung:

"Meine Frage war sicherlich nicht ausreichend formuliert und dem Themenkomplex Unterhalt nicht gewachsen, aber ich hätte mir gerne mehr Informationen gewünscht, wie z.B. was in die Unterhaltsberechnung mit einfließt . Hier wird eine der Schwächen der Plattform offenbar: Meine Frage ist unzureichend beantwortet, aber der beantwortende Rechtsanwalt hat sich im Rahmen seines Honorars alle Mühe gegeben!"

ist wenig nachvollziehbar.

Die Frage konnte nach den spärlichen Informationen nicht anders beantwortet werden.
Es wurde Ihnen mitgeteilt, welche Grundinformationen notwendig sind - diese Informationen haben Sie trotz Hinweises nicht geliefert und dann ERSTMALS in einer unterdurchschnittlichen Bewertung Wünsche geäußert, die der Fragestellung nicht zu entnehmen sind.
Dann allerdings sollten Sie überdenken, ob Sie die Plattform, oder erst recht den Antwortenden wirklich dafür verantwortlich machen wollen.


Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwalt
Thomas Bohle, Oldenburg
Bewertung des Fragestellers 16.06.2017 | 21:38


Hat Ihnen der Anwalt weitergeholfen?

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"Meine Frage war sicherlich nicht ausreichend formuliert und dem Themenkomplex Unterhalt nicht gewachsen, aber ich hätte mir gerne mehr Informationen gewünscht, wie z.B. was in die Unterhaltsberechnung mit einfließt . Hier wird eine der Schwächen der Plattform offenbar: Meine Frage ist unzureichend beantwortet, aber der beantwortende Rechtsanwalt hat sich im Rahmen seines Honorars alle Mühe gegeben!"
Stellungnahme vom Anwalt:
Wenn man sich etwas "wünscht", sollte man vielleicht auch in der Frage oder Nachfrage diesen Wunsch mitteilen und nicht erst in der Bewertung einfließen lassen. "Hellsehen" wird eher weniger geschuldet.

MfG RA Thomas Bohle
FRAGESTELLER 16.06.2017 4/5.0
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