Willkommen beim Original und Testsieger.
Online seit 2004, mit über 140.000 Fragen & Antworten. 
00.000
Bewertungen
0,0/5,0
Günstige Rechtsberatung für alle.
Anwalt? Mitmachen
1
 
Frage stellen
an unsere erfahrenen Anwälte.
Jetzt auch vertraulich
Frage stellen
einem erfahrenen Anwalt
Jetzt auch vertraulich
2
 
Preis festlegen
Sie bestimmen, wieviel Ihnen die Antwort wert ist.
Preis festlegen
Sie bestimmen die Höhe selbst
3
Antwort in 1 Stunde
Sie erhalten eine rechtssichere
Antwort vom Anwalt.
Antwort in 1 Stunde
Rechtssicher vom Anwalt
Jetzt eine Frage stellen

Antrag auf Insolvenz

31.01.2017 09:23 |
Preis: ***,00 € |

Insolvenzrecht


Beantwortet von


in unter 2 Stunden

Zusammenfassung: Rechtsmittel im Insolvenzeröffnungsverfahren

Gegen uns wurde Antrag auf Insolvenz gestellt, meine Frage wäre nun: Ich würde gerne zwingend gegen die Antragstellung bzw. die Entscheidung des Gerichts an sich vorgehen. Ich möchte somit keine Gegendarstellung schildern, sondern gegen die Zulässigkeit des Grundantrags und die Entscheidung vom Gericht diesen zuzulassen!

Daher meine Frage: Wie wäre das weitere Vorgehen hier?

1. Der Betrag beträgt > 5.000€

2. Würde hier bei der Beschwerde eine Verteidigung durch einen Rechtsanwalt benötigt werden?

3. Gehe ich richtig davon aus, dass hier eine sofortige Beschwerde das richtige Instrument wäre? Wenn ja, muss man bei der Antragstellung beachten?

4. Sofern ein Rechtsanwalt für das weitere Vorgehen nötig wäre, können wir bei Einreichung der Beschwerde direkt einen Antrag auf Zuteilung eines Rechtsanwalts gemäß § 78b ZPO b beantragen?

5. Sofern die sofortige Beschwerde abgelehnt wird, wäre der nächste Schritt dann der nächste Schritt eine Rechtsbeschwerde vor dem Bundesverfassungsgericht?
Eingrenzung vom Fragesteller
31.01.2017 | 09:40
31.01.2017 | 10:40

Antwort

von


(112)
Hohenzollernring 57
50672 Köln
Tel: 0221 - 95279564
Web: http://www.wuebbe-rechtsanwalt.de
E-Mail:
Diesen Anwalt zum Festpreis auswählen Zum Festpreis auswählen

Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen verbindlich wie folgt beantworten:

zu 1)
Der Betrag ist für die Antragstellung nicht relevant. Zuständig ist zwingend das Amtsgericht - Insolvenzgericht

zu 2)
Nein, ein Rechtsanwalt ist nicht notwendig, da die Zuständigkeit beim Amtsgericht liegt. Zu empfehlen ist es aber, schon allein wegen des Rechtsgebiets.

zu 3)
Gemäß § 34, 6 InsO ist die sofortige Beschwerde das richtige Rechtsmittel

zu 4)
Ja, der Antrag kann mit der sofortigen Beschwerde gestellt werden. Er macht allerdings nur in dem Umfang Sinn, als dass die Voraussetzungen vorliegen.

zu 5)
Im Instanzenzug wäre die Rechtsbeschwerde an den Bundesgerichtshof das mögliche Rechtsmittel. Allerdings ist hier vorab zu prüfen, welche Erfolgsaussicht besteht.

Mit der Zusatzinformation durch Sie sehe ich hier die überwiegende Möglichkeit in der sofortigen Beschwerde gegen den Eröffnungsbeschluss.

Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen


Rechtsanwalt Michael Wübbe

ANTWORT VON

(112)

Hohenzollernring 57
50672 Köln
Tel: 0221 - 95279564
Web: http://www.wuebbe-rechtsanwalt.de
E-Mail:
RECHTSGEBIETE
Arbeitsrecht, Insolvenzrecht, Strafrecht, Zivilrecht, Tierrecht
Durchschnittliche Anwaltsbewertungen:
4,6 von 5 Sternen
(basierend auf 70508 Bewertungen)
Aktuelle Bewertungen
5,0/5,0
Kurze, knackige Antwort - vielen Dank!!! ...
FRAGESTELLER
5,0/5,0
Herr Wilking hat meine Frage zu 100% beantwortet und auch die Rückfrage noch bearbeitet. Was ich vor allem toll fand, dass dies alles innerhalb von zwei Stunden passierte und jetzt kommt es: An einem Sonntag! Herr Wilking, vielen ... ...
FRAGESTELLER
5,0/5,0
Super Anwalt, jederzeit wieder! ...
FRAGESTELLER