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Antrag auf Freistellung oder vorzeitiger Auflösungsvertrag nach Kündigung

28.01.2015 13:12 |
Preis: ***,00 € |

Arbeitsrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Raphael Fork


Sehr geehrte Damen und Herren,

ich befinde mich momentan bis zum 01.02.15 im Krankenstand.
Mir wurde aktuell von meinem Arbeitgeber zum 28.2.15 zum Ende der 6-monatigen Probezeit gekündigt.
Da ich mich nun aus persönlichen Gründen nicht mehr in der Lage sehe den Monat Februar 2015 zu arbeiten und nun auch viele Bewerbungstermine und Behördengänge anstehen, stehe ich nun vor der Entscheidung ob ich vorab zum 31.01.15 einen Auflösungsvertrag oder Antrag auf Freistellung (bezahlt oder unbezahlt) ab dem 01.02.15 bis 28.02.15 beantrage. Nach einem heutigen Telefonat mit einer Beraterin der Arbeitsagentur wurde mir gesagt, dass es trotz vorheriger eingegangener Kündigung seitens des Arbeitgebers sein kann, dass ich mit dem nun eventuell geplanten Antrag auf vorzeitigen Auflösungsvertrag zum 01.02.15 eine Sperrfrist seitens der Arbeitsagentur erhalten kann, die sogar dann länger als der Februar dauern würde. Den Monat Februar könnte ich als Sperrzeit ja noch verstehen, aber eine längere Zeit in meinem Falle nicht. Zu was würden Sie mir in diesem Fall raten, Freistellung (bezahlt oder unbezahlt?) oder den Auflösungsvertrag? Eingruppiert bin ich nach TvÖD SuE.

Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für Ihre Anfrage, welche ich anhand des von Ihnen geschilderten Sachverhalts wie folgt beantworte:




Frage 1:
"Zu was würden Sie mir in diesem Fall raten, Freistellung (bezahlt oder unbezahlt?) oder den Auflösungsvertrag?"



Ich würde Ihnen empfehlen, den Vertrag entweder ordnungsgemäß zu erfüllen oder mit dem Arbeitgeber über eine Freistellung zu verhandeln.

Diese wäre dann unbezahlt, weil nach Ihrer Schilderung keine in § 29 TVöD benannten Gründe vorliegen, die zu einer bezahlten Freistellung führen.

Vom Auflösungsvertrag ist aus den bereits von Ihnen genannten Gründen dringend abzuraten.


Mit freundlichen Grüßen


Raphael Fork
-Rechtsanwalt-

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