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Antrag auf Baugenehmigung im Landschaftsschutzgebiet / Splittersiedlung

15.04.2019 10:11 |
Preis: 30,00 € |

Generelle Themen


Es handelt sich um ein großes Grundstück von 3.300 qm am Vorsselsweg 2 in Neukirchen-Vluyn, Flurstücke 1604/1605/1433. Das Grundstück ist mit einem Haus bebaut, das vor 1900 errichtet wurde und als Gaststätte am Stadtrand diente. Es wurde Anfang des 20. Jahrhunderts von der Stadt zu einem Altenheim umgebaut und 1974 zu einem Wohnhaus mit 8 Parteien umgebaut. Heute ist es immer noch ein Wohnhaus mit etwa 580 qm Wohnfläche. Auf dem Grundstück stehen zudem 6 Garagen und ein Abstellraum/Bungalow neben den Garagen. All das ist über die Baugenehmigung von 1974 abgedeckt.

Da das Grundstück über viel freie Fläche verfügt, würde ich gerne ein weiteres Haus dort bauen. Laut Boris.NRW ist das Grundstück als forstwirtschaftliche Fläche eingeteilt. Laut Karte des Bundesamtes für Naturschutz liegt das Grundstück im geschützten Gebiet 'LSG-Wiesfurthgraben, Klein Hugengraben, Dong, Anrathskanal, Parsick-, Vinnbruch-, Landwehrgraben'. Eine informelle mündliche Anfrage beim Bauamt Neukirchen-Vluyn ergab die Aussage der Antrag sei chancenlos, weil man die Bildung einer Splittersiedlung nicht unterstützen würde und es zudem Landschaftsschutzgebiet sei.

Nun ist es so, dass am Vorsselsweg und der Nebenstraße Alte Mühle bereits sehr viele Häuser stehen, dort regelmäßig an-, um- und neugebaut wird und die genannte Splittersiedlung dort ja schon längst entstanden ist. Ein befreundeter Architekt sagte mir, mit einem geeigneten Antrag und Anwalt für Baurecht stünden die Chancen gut, dort trotzdem eine Baugenehmigung zu bekommen und die mündliche Aussage der Stadt sei eher als erste kleine Hürde zu verstehen.

Meine Frage ist nun, wie das rechtlich einzuordnen ist. Sehen Sie eine Chance auf einen positiven Bauantragsbescheid? Wenn ja, was wären die entsprechenden Gesetzestexte oder Referenzurteile, auf die man sich beziehen würde?
Diese Frage ist noch unbeantwortet.

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