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Anspruch auf Mutterschaftslohn nach Arbeitsunfähigkeit

| 26.03.2014 08:02 |
Preis: ***,00 € |

Arbeitsrecht


Hallo,

mein Fall gestaltet sich wie folgt:
bin seit Mitte Januar arbeitsunfähig, die Arbeitsunfähigkeit besteht noch bis 30.03.
d.h. ich bin ab 31.03. wieder gesund und müsste wieder zum Arbeiten gehen.

Es ist nun so, dass diese Woche eine Schwangerschaft bei mir festgestellt wurde und mir mein Arbeitgeber daher ein sofortiges Beschäftigungsverbot aussprechen wird.

Meine Frage ist nun, ob ich dann Anspruch auf den Mutterschaftslohn nach dem MuschG habe, trotzdem, dass ich krank geschrieben war und wie sich ggf. die Höhe des Mutterschaftslohns berechnet. (wird das Krankengeld mit angerechnet oder nur das Gehalt der letzten 3 monate?)
Oder besteht Anspruch auf Mutterschaftsgeld?

Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen verbindlich wie folgt beantworten:

Besteht ein Arbeitsverbot wegen der Schwangerschaft, so erhalten Sie nach § 11 MuSchG einen sogenannten Mutterschaftslohn in Höhe Ihres durchschnittlichen Bruttolohn der letzten 3 Monate. Da nach dem Entgeltfortzahlungsgesetz der Arbeitgeber bei einer nicht verschuldeten Krankheit verpflichtet ist, das Entgelt für 6 Wochen bei Arbeitsunfähigkeit weiterzuzahlen, wird der Mutterschaftslohn die Höhe Ihres durchschnittlichen Arbeitslohnes der letzten 3 Monate haben. In den letzten sechs Wochen vor der errechneten Entbindung erhalten Sie bereits das Mutterschaftsgeld.

Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen

Nachfrage vom Fragesteller 26.03.2014 | 08:46

Sehr geehrter Herr Scharrer,

vielen Dank für Ihre schnelle Antwort.

Verstehe ich Sie richtig, dass ich definitiv Anspruch auf den Mutterschaftslohn habe, obwohl die letzten 11 Wochen eine Arbeitsunfähigkeit bestand?

Ich habe Bedenken, dass der Arbeitgeber sich "aus der Verantwortung ziehen möchte" und mit Verweis auf die Arbeitsunfähigkeit keinen Mutterschaftslohn bezahlen will.

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 26.03.2014 | 08:55

Sehr geehrter Fragesteller,
Ihre Nachfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen verbindlich wie folgt beantworten:

Solange der Arbeitsausfall nur aufgrund der Schwangerschaft erfolgt, erhalten Sie Mutterschaftslohn. Solange Sie Arbeitsunfähig sind, erhalten Sie Krankengeld. Da Sie ab dem 31.03.2014 wieder arbeitsfähig sind, erhalten Sie ab da an den Mutterschaftslohn.

Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen.

Mit freundlichen Grüßen

Bewertung des Fragestellers 26.03.2014 | 09:04

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