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Anschluß Wassr und Strom

| 11.07.2016 21:13 |
Preis: ***,00 € |

Baurecht, Architektenrecht


Beantwortet von


Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe in Frankfurt gebaut und in diese öffentliche Strasse ist die Wasser- und Stromleitungen nur bis 35 m von mein Haus vorhanden. (Sackgasse)
Die Wasser- und Stromversorger bieten mir 2 verschiedene Möglichkeiten:

1-Oberhalb an mein Haus über fremdes Grundstück durch ein Schacht, wobei der Nachbar muss die Zustimmung dazu geben, wobei der Nachbar breit ist seine Zustimmung für Führung der Leitungen in einem Leerohr zu geben aber nicht bereit ist einem Schacht in seinem Grundstück zu haben.
Versorgen weigert die Leitung in einem Leerrohr zu legen, da der Abstand bis meinem Haus über 15 m ist, (ca. 30 m)

2-Die vorhandene Wasser- und Stromleitungen in Entfernng von ca, 35 m bis mein Keller zu führen.

Das Problem liegt an Höhe des Angebotes der für Verlegung von 35 Meter:

-Für Strom verlangen von mir 22.000 € Netto
-Für Wasser verlangen von mir 44.000 € Netto

so dass ich Brutto insgesamt ca. 75.000 € zahlen müsste.

Normal kostet pro Versorger ca. 5000 €-6.000 €, so dass ich 75.000 € statt ca. 10.000 €
zahlen müsste.

Ich habe dagegen protestiert und gebeten mir die Kalkulation offen zu legen, da ich als Bauingenieur in der Meinung bin, dass diese Betrag nicht stimmen kann.

Wie kann ich gegen Versorger vorgehen?

Vielen Dank

11.07.2016 | 22:43

Antwort

von


(2955)
Schwarzer Bär 4
30449 Hannover
Tel: 0511 1322 1696
Tel: 0177 299 3178 (WhatsApp)
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Sehr geehrter Fragesteller,

sollte es auch technischer Hinsicht keine Einwände der Verlegung in einem Leerrohr geben, könnte Sie auf Verlegung klagen. Sollte dieses aber aus technischer Sicht nicht möglich sein oder nur bedingt die Versorgung sicherstellen, müssten Sie, aufgrund der fehlenden Zustimmung des Nachbarn die zweite Variante wählen.

Da es sich hierbei um einen Anschlusszwang ohne Auswahl handelt, haben Sie auch das Recht, im Vorfeld über die Kosten detailliert informiert zu werden, sofern das Angebot die Üblichkeit überschreitet, was es hierbei tut.

Ich würde dem Versorger daher ein Einschreiben mit Fristsetzung von 14 Tagen setzen, die Kalkulation offen zu legen. Tut er dies nicht, kann hier abermals gerichtliche Hilfe in Anspruch genommen werden, da die Entscheidung über die Art und Weise insbesondere auch von den Kosten abhängt und es mit zumutbar ist, keine nachprüfbare Berechnung zu bekommen.

Bei weiteren Fragen oder wenn Sie bei diesem Fall Hilfe brauchen sollten, stehe ich Ihnen selbstverständlich jederzeit zur Verfügung, da meine Kanzlei auch auf bundesweite Mandate ausgerichtet ist, ohne dass Mehrkosten entstehen. Die von Ihnen entrichtete Beratungsgebühr würde im Falle einer Beauftragung vollständig angerechnet oder auch erstattet werden, wenn Sie eine Rechtsschutzversicherung besitzen sollten.

Mit freundlichen Grüßen

Hoffmeyer, LL.M.
Rechtsanwalt


Rückfrage vom Fragesteller 11.07.2016 | 22:59

Sehr geehrter Herr Rechtsanwalt Hoffmeyer,

Vielen Dank zunächst für Ihre schnelle Bearbeitung.
Die Leerrohre sind von mir schon nach DIN verlegt und in viele Städe ist das zulässig.
Nur die Netzdienste in Frankfurt sagen, dass nach eigene Bestimmungen und Vorschriften bis eine Länge von 15 m und nicht länger ausführen wollen.

Ich hatte vor 2 Jahren bei Wiesbaden die Leitungen in Privatstr. in Länge von 117 m verlegen lassen und da würde nicht beanstanden.
Frankfurter sagen, jede Stadt hat andere Vorschrieften und wir müssen nicht das gleiche machen.

Meine Frage, da ich in 2 Monaten einziehen möchte und ohne Wasser/Strom nicht möglich ist, gibt es möglichkeit unter Vorbehalt erst mit höhe Kosten anschliessen zu lassen und später zu verklagen?

Vielen Dank für Ihre Antwort

Antwort auf die Rückfrage vom Anwalt 12.07.2016 | 08:29

Sehr geehrter Fragesteller,

Sie können zunächst die Stadtwerke mit der Verlegung unter Vorbehalt beauftragen und sodann auch die Rechnung überprüfen. Diese müssen dann die genauen Kosten aufschlüsseln, wobei es dann auch gerichtlich zu klären wäre.

Wenn Sie noch weitere Fragen haben oder rechtliche Hilfe brauchen sollten, sprechen Sie mich bitte direkt per E-Mail an, da diese Plattform nur eine einmalige Nachfrage erlaubt, ich Ihnen aber gerne weitere kostenlose Nachfragen beantworte und sich meine Kanzlei auf bundesweite Mandate ausgerichtet ist, ohne dass Mehrkosten entstehen. Die von Ihnen entrichtete Beratungsgebühr würde im Falle einer Beauftragung vollständig angerechnet oder auch erstattet werden, wenn Sie eine Rechtsschutzversicherung besitzen sollten.

Über eine ggf. positive Bewertung würde ich mich freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Hoffmeyer, LL.M.
Rechtsanwalt

Bewertung des Fragestellers 14.07.2016 | 09:28

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