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Annuitätshilfe


20.04.2007 15:07 |
Preis: ***,00 € |

Wirtschaftsrecht, Bankrecht, Wettbewerbsrecht



Guten Tag,
ich habe folgendes Problem. Vorab !!
Meine frau und ich beziehen beide eine Erwerbsminderungsrente. Haben uns vor vielen Jahren
Eine Eigentumswohnung gekauft. Da wir beide aus gesundheitlichen Gründen in die Rente gefallen sind, haben wir unsere Lebensversicherung frühzeitig verkauft. Mit diesem Geld haben wir unsere Eigentumswohnung bezahlt, da wir die Finanzierung mit der geringen Rente nicht mehr tragen konnten. Nun zum direkten Problem.
Da wir über viele Jahre eine Annuitätshilfe erhalten haben, sollen wir jetzt diese wieder zurück zahlen. Der eigentliche Zahlungstermin war Dezember 2003 ! jetzt haben wir eine Zahlungserinnerung von der Investitionsbank mit sofortiger Zahlung erhalten. Aus technischen Problemen haben sie leider erst zum heutigen Tag diesen Fehler bemerkt.
Da wir beide nun Rentner sind und ein Einkommen von ca. 1500 € haben können wir den Zahlungsplan nicht in Höhe von 200 € monatlich zahlen. Die Höhe der Annuitätshilfe beträgt ca.23000 € . wir haben uns sofort mit der Bank in Verbindung gesetzt und um einen anderen Vorschlag gebeten. Nun sollen wir eine Selbstauskunft tätigen………meine Frage ? habe ich dadurch für den Rest meines Lebens Schwierigkeiten mit Banken usw. ist das gleichgestellt mit einem Offenbarungseid?
Wir haben nie Schulden gemacht und zum alter kommt man in diese Situation. Wer könnte mich bei
einem Gespräch mit der Bank vertreten?
Entschuldigen Se die vielen Fragen, aber ich weiß einfach nicht weiter. Habe einfach Angst mein Dach über den Kopf zu verlieren.


-- Einsatz geändert am 20.04.2007 15:33:09
Eingrenzung vom Fragesteller
20.04.2007 | 15:09

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Sehr geehrter Fragesteller,

im Rahmen einer Erstberatung beantworte ich Ihre Fragen wie folgt:

Nicht ganz ersichtlich ist mir, warum Sie die gewährte Annuitätshilfe zurückzuzahlen haben. Unabhängig davon, sollten Sie der Bank mitteilen, falls Sie dies nicht schon getan haben, dass Sie die Raten in Höhe von 200,-- EUR im Monat nicht bezahlen.
Ich kann Sie beruhigen eine Selbstauskunft ist nicht gleichbedeutend mit einem "Offenbarungseid" oder auch mit der Abgabe der eidesstattlichen Versicherung. Zur Abgabe einer eidesstattlichen Versicherung müßte die Bank erst einmal einen vollstreckbaren Titel gegen Sie in Händen halten und sodann einen Gerichtsvollzieher mit der Zwangsvollstreckung beauftragen, der erst bei erfolglosen Vollstreckungsversuchen, wenn überhaupt, eine solche von Ihnen fordern könnte. Einen Titel hat die Bank nicht. Die Bank möchte sich mit der Selbstauskunft ein Bild von Ihren finanziellen Verhältnissen machen, um sodann beurteilen zu können, ob und welche Höhe an Ratenzahlungen angemessen ist.
Vertreten kann Sie selbstverständlich gegenüber der Bank ein Rechtsanwalt. Sie können mich hierzu gerne beauftragen.

Für Rückfragen stehe ich Ihnen im Rahmen der kostenlosen Nachfragefunktion von „Frag einen Anwalt“ gerne zu Verfügung oder auch im Rahmen einer Mandatserteilung; am besten per mail: info@kanzlei-hermes.com.
Mit besten Grüßen

RA Hermes

Nachfrage vom Fragesteller 21.04.2007 | 15:13

vielen dank für ihre antwort.gerne nehme ich die nachfrage noch in anspruch. laut unterlagen ist es eine Annuitätshilfe- Dahrlen von 1983. kann die bank auf ihre hohe summe von monatl.200 € bestehen oder wird man einen weg finden um damit alle zufrieden sind.?
gerne würde ich ihre hilfe in anspruch nehmen aber ich bin verunsichert über die kosten. danke

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 22.04.2007 | 13:53

Sehr geehrter Fragesteller,

inwieweit die Höhe von 200,-- EUR berechtigt ist, kann ich von hier aus nicht beurteilen. Falls Sie aus finanziellen Gründen nur 150,-- EUR oder 100,-- EUR monatlich zahlen können, ist dies der Bank vorzutragen. Eine genauere Prüfung, ob Ihre Inanspruchnahme überhaupt gerechtfertigt ist, kann ich erst nach Sichtung der Unterlagen beurteilen.
Bitte übersenden oder faxen Sie mir die Annuitätshilfe Unterlagen bzw. den Schriftverkehr mit der Bank, ich werde Ihnen dann ein Angebot unterbreiten; Adresse bzw. Telefaxnummer finden Sie oben.

Mit besten Grüßen

RA Hermes

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