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Angst um Zuverlässigkeitsüberprüfung

02.04.2015 08:54 |
Preis: ***,00 € |

Strafrecht


Beantwortet von


in unter 2 Stunden
Hallo,

ich habe große Angst um meine bestehende Zuverläsdigkeitsüberprüfung. Im Moment arbeite ich als Flugbegleiter bei einer Schweizer Fluggesellschaft.

Es kam heut morgen zu folgendem Vorfall: ich habe meinen Ex-Freund (arbeitet beim Bundeskriminalamt) mit seinem neuen Geliebten auf der Straße gesehen. Ich habe die Kontrolle über mich selbst verloren und dem
Geliebten in den Hintern getreten. Ich bereue diesen Vorfall zutiefst und habe jetzt die große Befürchtung eine Strafanzeige zu bekommen.

Ich habe einfach Angst um meinen jetzigen Job als Flugbegleiter. Gegebenenfalls wollte ich auch in naher Zukunft zu einer anderen Airline wechseln (ebenfalls im Ausland ansässig) und habe nun die große Befürchtung, dass mir sämtliche Zuverlässigkeitsüberprüfungen untersagt oder entzogen werden.

Ebenfalls, wollte ich mich alternativ zur Fliegerei mit meinem Master Abschluss in der Bankbranche bewerben. Auch da wird häufig ein polizeiliches Führungszeugnis verlangt.

Ich habe noch nie eine Anzeige bekommen. Jetzt habe ich einfach nur große Angst, dass meine berufliche Zukunft gefährdet sein könnte.

Was soll ich machen? Wie schätzen Sie diese Situation ein. Ich wünschte ihn nie getreten zu haben.
02.04.2015 | 09:45

Antwort

von


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Sehr geehrter Fragesteller,

wenn es bei dem Fußtritt geblieben sein sollte, wird dieses nicht dazu führen, dass Sie einen Eintrag in das Führungszeugnis bekommen und somit als "vorbestraft" gelten.

Ich bin mir sicher, dass es sogar möglich sein wird, mit entsprechender Begründung, das Verfahren einstellen zu lassen, wenn Ihr Ex-Freund überhaupt eine Strafanzeige gestellt haben sollte.

Aber selbst wenn dies so sein sollte, wäre die Sache mit entsprechenden Ausführungen zu überstehen, dass es für Sie keine beruflichen Konsequenzen hat.

Bei weiteren Fragen oder wenn Sie bei diesem Fall Hilfe brauchen sollten, stehe ich Ihnen selbstverständlich jederzeit zur Verfügung, da meine Kanzlei auch auf bundesweite Mandate ausgerichtet ist. Die von Ihnen entrichtete Beratungsgebühr würde im Falle einer Beauftragung vollständig angerechnet werden.

Mit freundlichen Grüßen


Hoffmeyer, LL.M.
Rechtsanwalt


ANTWORT VON

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