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19.12.2019 15:15 |
Preis: 59,00 € |

Hauskauf, Immobilien, Grundstücke


Beantwortet von


in unter 2 Stunden

Zusammenfassung: Grundstücksverkauf im Bieterverfahren

Ein Eigentümer eines Grundstücks macht öffentlich, dass er sein Grundstück verkaufen will. In einem E-Mail erklärt er, dass er ein Gebotsverfahren durchführen will. Muss er dabei Regeln beachten, oder kann er nach Belieben jemandem den Zuschlag erteilen?
Haben diejenigen, die nicht zum Zug kamen, ein Recht auf Berücksichtigung ihres Gebots bzw. Information?
Können Personen willkürlich vom Gebotsverfahren ausgeschlossen werden (Rücknahme des Verkaufsangebots)?
19.12.2019 | 15:46

Antwort

von


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Sehr geehrter Fragesteller,
auf Ihre Frage darf ich Ihnen antworten, wie folgt.
Es kommt darauf an, ob es sich um einen privaten Grundstücksverkäufer handelt. oder um einen öffentlich - rechtlichen, also z. B. die Gemeinde oder die Stadt.
Ein privater Grundstücksverkäufer kann ein Gebotsverfahren frei nach Gutdünken gestalten und kann auch einzelne Anbieter ohne sachliche Gründe ausschließen. Er braucht keine Regeln zu beachten und kann den Zuschlag frei erteilen.
Ein öffentlich - rechtlicher Anbieter muss hingegen ein förmliches Verfahren beachten, in dem alle Bieter grundsätzlich dieselben Chancen haben und darf niemanden aus unsachlichen Gründen ausschließen. Darüber gibt es auch auf Kommunalebene Rechtsvorschriften, die eingehalten werden müssen.
Ich hoffe, ich konnte Ihnen mit dieser Auskunft behilflich sein.
Mit freundlichen Grüßen
Andrea Brümmer - Rechtsanwältin


ANTWORT VON

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