Willkommen beim Original und Testsieger.
Online seit 2004, mit über 140.000 Fragen & Antworten. 
00.000
Bewertungen
0,0/5,0
Günstige Rechtsberatung für alle.
Anwalt? Mitmachen
1
 
Frage stellen
an unsere erfahrenen Anwälte.
Jetzt auch vertraulich
Frage stellen
einem erfahrenen Anwalt
Jetzt auch vertraulich
2
 
Preis festlegen
Sie bestimmen, wieviel Ihnen die Antwort wert ist.
Preis festlegen
Sie bestimmen die Höhe selbst
3
Antwort in 1 Stunde
Sie erhalten eine rechtssichere
Antwort vom Anwalt.
Antwort in 1 Stunde
Rechtssicher vom Anwalt
Jetzt eine Frage stellen

Angebliches Abonement per Internet

21. Februar 2022 20:02 |
Preis: 47,00 € |

Internetrecht, Computerrecht


Beantwortet von


in unter 2 Stunden

Sehr geehrte Damen und Herren,
auf der Recherche nach Wirtschaftsinformationen bin ich leider in eine Abbofalle des sog VNR Verlages für die deutsche Wirtschaft, Bonn getappt.
Ein Abo konnte ich über ein Kundenportal glücklicherweise stornieren. Das zweite Abo leider nicht mehr, weshalb ich mittlerweile mit der zweiten Rechnung belastet werde. Die erste habe ich leider auch bezahlt und das Abo zum März 2023 gekündigt in diesem Portal gekündigt. Ich ging davon aus, dass es lediglich 40 Euro insgesamt sind. Nun wurd mir eine weitere Rechnung in Höhe von 92 Euro pro Monat gestellt. Als Gegenleistung erhalte ich 4 Bröschüren, die keinen Euro wert sind. An der Hotline hat man nach meiner Beschwerde einfach aufgelegt.
Wie kann ich dagegen vorgehen. Anbei die bisherigen Rechnungen, wobei die letzte noch nicht bezahlt wurde. Über ihre Unterstützung wäre ich sehr dankbar.
Vielen Dank!
Mfg
Carsten Schmidt
Carsten Schmidt

21. Februar 2022 | 21:04

Antwort

von


(1379)
Wichlinghauser Markt 5
42277 Wuppertal
Tel: 0202 697 599 16
E-Mail:
Diese Anwältin zum Festpreis auswählen Zum Festpreis auswählen

Sehr geehrter Fragesteller,

auf Grundlage der durch Sie mitgeteilten Informationen beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

Soweit es sich um eine Abofalle handelt, ist es üblichweise sinnvoll sich mit Widerruf, Kündigung, Anfechtung und hilfsweise einer Kündigung zu wehren. Erfahrungsgemäß ist das auch eher erfolgreich, wenn es in Form eines Rechtsanwaltsschreibens stattfindet.

Sie können in diesem Fall noch einmal versuchen gegenüber dem Anbieter selbst Stellung zu nehmen, dass Sie getäuscht wurden und den Widerruf, die Kündigung, die Anfechtung und hilfsweise die Kündigung erklären.

Wenn das nicht erfolgreich ist, dann kann ich gerne danach oder bereits jetzt für Sie tätig werden. Die bereits gezahlte Gebühr kann ich dann gerne anrechnen.

Generell dürfte kein Vertrag zustande gekommen sein, wenn man Sie darüber getäuscht hat, dass das der Fall ist. Es scheint sich nach meiner Google-Recherche auch um ein bekanntes Problem zu handeln.

Ich würde Ihnen empfehlen wie oben vorzugehen, wenn Sie das selbst in die Hand nehmen wollen, dann sollten Sie ein EinschreibenEinwurf dazu nutzen. Sie sollten nicht mit dem Kundenservice telefonieren oder eine sonstige direktere Kommunikation nutzen, um sich selbst zu schützen.

Für eine weitergehende Vertretung stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
-Rechtsanwältin-


ANTWORT VON

(1379)

Wichlinghauser Markt 5
42277 Wuppertal
Tel: 0202 697 599 16
E-Mail:
RECHTSGEBIETE
Datenschutzrecht, Vertragsrecht, Internet und Computerrecht, Zivilrecht, Gesellschaftsrecht, Gewerblicher Rechtsschutz, Arbeitsrecht, Steuerrecht
Durchschnittliche Anwaltsbewertungen:
4,7 von 5 Sternen
(basierend auf 98807 Bewertungen)
Aktuelle Bewertungen
5,0/5,0
Vielen Dank! Sie haben mir sehr geholfen. Keine Frage ist offen geblieben. ...
FRAGESTELLER
5,0/5,0
Immer für mich als Laie verständlich, danke! ...
FRAGESTELLER
5,0/5,0
Ging sehr schnell und verständlich. ...
FRAGESTELLER