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Angaben über den Nachlass falsch und unrichtig

| 07.04.2014 07:55 |
Preis: ***,00 € |

Erbrecht


Beantwortet von


09:01
Seit 4 Jahren dauert nun dieser Erbschaftsprozess. Meine Eltern haben ein Berliner Testament ,indem sie sich gegenseitig zu Alleinerben eingesetzt haben, wir zwei Kinder sind Scg hlußerben. Der Pflichtteil konnte geltend gemacht werden ohne jegliche Strafklausel, also machte ich ihn vor 4 jahren geltend, verlangte auch eine Vermögensaufstellung.
Diese Vermögensaufstellung kam sehr spät und und sieht etwa so aus: wert immobilie 168.000 Euro 8von einem gutachter für private Zwecke angrfertigt)
Inventar Immobilie 3000 Euro
Beerdigungsdskosren 11000 Euro
Darlehen 20.000 Euro.(gewährt an meinen verstorbenen Vater

Leider sind die Angaben falsch und unvollständig, Orientteppiche, Kunstgegenstände usw, fehlen.Meine Prozesskostenbeihilfe wurde abgelenht.
Im Ergebnis sieht es so aus,dass das Beschwerdegericht(Oberlandesgericht,) nicht nur diie Prozesskostenbeihilfe ablehnt ,sondern mich bei der Berechnung des Pflichtteils auf diese Aufstellung beschränkt.(Ein neutrales Gutachten also im Grunde abgelehnt) jetzt habe ich neben Eidesstattlichen Schriftsücken etliche Zeugen, die beweisen können, das1. diese Aufstellung falsch und unrichtig ist und 2. auch beweisen können, das alle Gegenstände auch noch nach demTod meines Vaters im Haus waren (die Beklagte äusserte sich nur so dazu,dass all das längst vor dem Tod meines Vaters verkauft worden wäre)

ZurZ eit droht die Beklagte mir damit ,dass sie noch Forderungen gegen mich hätte und will unter allen Umständen eine Verzichtserklärung bezüglich des Pflitteils von mir. (sie hat meine chronische und progressive Erkrankung ,die im Mai 2013 diagnostiziert wurde ,nun dafür genutzt,mir vom Pflichtteil ihre Unkosten bezügülich der Prozesse abgezogen.Argumentiert dabei mit der 3, Schuldnerhaftung.()

Nun die Frage
Nach einigem Nachdenken, bin ich drauf gekommen ,die Beklagte nachträglich vereidigen zu lassen ,bezüglich der Vermögensaufstellung und sie dann wegen Meineid ,oder auch uneidlicher Falschaussage zu verklagen beim Strafgericht.(es gibt so viele Zeugen, die meine Aussagen bezüglich des Wertes des Nachlasses bezeugen können) Leider unternimmt mein Anwalt nichts, an meine Wünshche und Bitten hält er sich nie. Sogar die Angaben bezüglich des Nachlasses sah ich eher "zufällig" .

Ist der von mir geplante Schritt nun so möglich und besteht hier Ausssicht auf Erfolg. Nochmals ,ich möchte die Beklagte nachträglich bezüglich ihrer Angaben zum Nachlass vereidigen lassen und imAnschluß Klage wegen Meinneid erheben
So habe ich gestern einen Brief geschrieben, mein Recht auf Auskunft geltend gemacht und die Beklagtre darauf hingewiesen ,dass ich im Falle des wiederholes der falschen und unvollständiges Angaben vereidigen lassen werde.Fraglich ist wie sie reagiert, entweder zahlt sie endlich und die Aufstelllung stimmt oder aber ich höre garnichts und die gemachten Angaben (falsche und unvollständige Aufstellung)hat weiter Bestand)







-- Einsatz geändert am 07.04.2014 08:02:00
07.04.2014 | 08:42

Antwort

von


(2321)
Schwarzer Bär 4
30449 Hannover
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Sehr geehrte Fragestellerin,

erst einmal finde ich es sehr verwunderlich, wenn Ihr eigener Anwalt scheinbar nicht Ihre Interessen vertritt. Hier sollten Sie ggf. auch einmal die Rechtsanwaltskammer informieren.

In Ihrem Verfahren sollte mit einer Stufenklage zunächst Auskunft gefordert werden und als zweites die eidesstattliche Versicherung darüber (entsprechender Antrag muss Ihre Rechtsvertretung schriftlich einbringen), da auch eine unrichtige Auskunft eine Auskunft ist.

Im Verfahren um die eidesstattliche Versicherung sollten Sie zudem bereits jetzt Ihnen alle verfügbaren Beweismittel einbringen, die belegen, dass die abgegebene Auskunft falsch ist, um der Gegenseite noch die Möglichkeit zu geben, nachzubessern, auch um das Verfahren zu beschleunigen.

Falls dies nicht passiert, können Sie eine Strafanzeige wegen falscher eidesstattlicher Versicherung stellen, um sodann in einem zweiten Schritt mit Hilfe der Ermittlungsakte die weiteren Ansprüche geltend zu machen.

Bei weiteren Fragen stehe ich Ihnen selbstverständlich jederzeit zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Hoffmeyer, LL.M.
Rechtsanwalt


Nachfrage vom Fragesteller 07.04.2014 | 08:51

bei meinem anwalt kann ich noch 1000 Jahre warten, rechtsanwaltskammer ist informiert.

es geht also definitif nicht so ,dass ich der beklagten eiunen bruef schreibe und um vollständige Auflistung bitte. hier habe ich angekünduigt,dass ich im falle der "NICHT _ NACHBESSERUNG" strafanzeige stelle. ölaut meines wiss4ens kann ich das Gericht bitten sie nachträglich t zu vereidigen,da es nie gegenstand der Verhandlung war . die "falsche und lückenhafte Aufstellung " folgte erst nach der Verhandlung.Ich hatte ergo keine Möglichkeit mich hierzu gleich zu äusssern.

Also kut nrz ,es geht nicht,dass ich die Beklagte um Richtigsrtellung bitte und wenn das nicht passiert sie nachträglich vereidigen lasse und dann Strafanzeige stelle?

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 07.04.2014 | 09:01

Sehr geehrte Fragestellerin,

sofern das gerichtliche Verfahren noch läuft, können Sie den Vereidigungsantrag direkt noch stellen, andernfalls können Sie eine erneute Klage auf eidesstattliche Versicherung einreichen.

Sie können aber auch jederzeit unabhängig der eidesstattlichen Versicherung eine Strafanzeige stellen, schon allein wegen Prozessbetruges. Die Strafanzeige ist davon völlig losgelöst, wobei der Ermittlungsdruck natürlich höher ist, wenn zuvor eidesstattlich versichert worden ist.

Bei weiteren Fragen schreiben Sie mich bitte direkt per E-Mail an, da diese Plattform nur eine einmalige Nachfrage erlaubt, ich Ihnen aber gerne auch weitere kostenfreie Nachfragen beantworte.

Mit freundlichen Grüßen

Hoffmeyer, LL.M.
Rechtsanwalt

Bewertung des Fragestellers 07.04.2014 | 09:28

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