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Angabe falsches Datum in der Eigenkündigung

| 22.12.2018 22:27 |
Preis: ***,00 € |

Arbeitsrecht


Zusammenfassung:

Auslegung einer Kündigung

Kann die Formulierung "ordentlich und fristgerecht zum 31.03.2018" (falsche Jahreszahl -> 2019) in einer ordentlichen Kündigung seitens des Arbeitnehmers (neue Stelle ab 01.04.2019) zum Problem für den Arbeitnehmer in der Form werden, dass der Arbeitgeber diesen nicht aus dem Arbeitsvertrag entlässt und auf eine korrekte Benennung der Kündigungsfrist behaart?

Die Kündigung wurde unter Einhaltung der vertraglich vereinbarten Kündigungsfrist (3 Monate zum Quartalsende) persönlich eingereicht und vom Vorgesetzten unterschrieben.

Da die gesamte Firma ist bis ins neue Jahr geschlossen, d.h. es kann keine erneute Kündigung persönlich eingereicht werden.

Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen verbindlich wie folgt beantworten:


Nein, das wird nicht zum Problem. Ihre Kündigung Wir so ausgelegt, dass Sie das richtige Jahr, 2019 gemeint haben. Das ist auch eine einzige Auslegungsoption. Stellen Sie das nur durch formlose schriftliche Mitteilung ordnungshalber klar.

Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen

Bewertung des Fragestellers 25.12.2018 | 20:57

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