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Anfechtung oder Kündigung Schadenersatzanspruch in welchem Umfang

08.07.2020 10:31 |
Preis: ***,00 € |

Mietrecht, Wohnungseigentum


Beantwortet von


in unter 2 Stunden

Fakten:
Mieterauskunft wurde ausgefüllt am 13.06.2020
Mietvertragsunterzeichnung am 23.06.2020
Eingang Miete am 03.07.2020 vom Amt des Empfängers/Mieters
geplante Wohnungsübergabe am 07.07.2020
kurz vor Übergabe vage Kenntnis erlangt, dass Mieter falsche Angaben in Selbstauskunft angegeben hat , vereinbart Infos einzuholen und am 08.07.20 zu sprechen.
Am 08.07.2020 100%ige Kenntnis, dass Mieter Vorvermieter nicht angegeben hat, bei dem randaliert wurde und Mietrückstände bestehen.
Fragen:
Da die Wohnung noch nicht übergeben wurde sollte man fristlos kündigen oder anfechten? Besteht ein Schadenersatzanspruch auf Mietausfall? Wenn ja, für wie viele Monate? Wenn ja, muss das Amt informiert werden? und ist das Amt verpflichtet zu zahlen?

08.07.2020 | 11:13

Antwort

von


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Sehr geehrter Fragesteller,

Sie können hierbei den Vertrag wegen arglistiger Täuschung (§ 123 BGB ) anfechten, auch wenn noch nicht übergeben worden ist.

Auch haben Sie einen Schadensersatzanspruch auf den Mietausfall in Höhe von maximal drei Monaten, wobei Sie sich dennoch um einen Nachmieter bemühen müssten und falls sich jemand finden sollte, die erhaltene Miete vom Schaden abziehen müssten.

Das Amt brauchen Sie nicht informieren, dieses ist nicht Vertragspartner. Das Amt wäre in diesem Falle auch nicht zum Schadensersatz verpflichtet. Die Zahlungen müssten Sie gegenüber dem Mieter persönlich geltend machen.

Bei weiteren Fragen oder wenn Sie bei diesem Fall Hilfe brauchen sollten, stehe ich Ihnen selbstverständlich jederzeit zur Verfügung, da unsere Kanzlei auch auf bundesweite Mandate ausgerichtet ist, ohne dass Ihnen dadurch Mehrkosten entstehen.
Falls Sie eine Rechtsschutzversicherung besitzen sollten, könnten wir eine kostenfreie Deckungsanfrage durchführen.

Mit freundlichen Grüßen


Dr. Hoffmeyer, LL.M.
Rechtsanwalt


ANTWORT VON

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