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Anfechtung eines Kaufvertrages


| 19.04.2006 17:02 |
Preis: ***,00 € |

Kaufrecht



Ehemann übertragt seinen Frau im Juli 1996 sein Wohnhaus.
Er hat Wohnrecht zweitrangig.
Die Frau hat 2005 ein Darlehen restrangig in Höhe von 180000€
aufgenommen.
--
Nunmehr kommt ein Gläubiger des Mannes und möchte den Vertrag
gemäß § 3 des Anfechtungsgesetzes anfechten.

Ist das möglich ?
Welche Konsequenzen ergeben sich hieraus ?
Ist es richtig, daß das Anfechtungsgesetz erst zum 1.1.99
zur Geltung kam ??

Wer kann uns aufklären ??

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Sehr geehrter Fragesteller,

ich bedanke mich für Ihre Anfrage und kann Ihnen diesbezüglich folgendes mitteilen:

Wenn ich Sie richtig verstehe, findet die Anfechtung statt auf Grund der Tatsache, dass der Ehemann der Ehefrau das Haus übertragen hat. Dies geschah nach Ihren Angaben im Jahre 1996. Gem. § 3 Abs. 2 AnfG ist eine Anfechtung jedoch ausgeschlossen, wenn der betreffende Vertrag mehr als zwei Jahre vor der Anfechtung geschlossen wurde. Dies wäre hier der Fall. Desweiteren ist eine Anfechtung nicht möglich, wenn dem erwerbenden Teil der Vorsatz des Schuldners, in diesem Fall von Ihnen, den Gläubiger zu benachteiliegen, nicht bekannt war.

Außerdem ist das Anfechtungsgesetz erst seit dem 01.01.1999 in Kraft getreten.

Ich sehe insofern keine Möglichkeit, eine Anfechtung vorzunehmen.

Ich hoffe, dass ich Ihnen im Rahmen der Erstberatung auf Grund Ihrer Angaben eine erste rechtliche Orientierung geben konnte. Bitte beachten Sie jedoch, dass die Beurteilung nur auf Grund der Umstände vorgenommen werden kann, die Sie dem Rechtsanwalt mitteilen.

Sollten noch weitere Umstände hinzutreten, kann sich die Beurteilung unter Umständen ändern.

Mit freundlichen Grüßen

Christine Gerlach
Rechtsanwältin
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