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Am 16.10.09 hat mein Freund ein schreiben vom Jugendamt bekommen, wg. Vaterschaftsanerkennung, was s

| 21.10.2009 13:09 |
Preis: ***,00 € |

Familienrecht


Beantwortet von


in unter 2 Stunden
Guten Tag,

folgendes Problem: Mein Freund hatte Mitte Dez.08 bis Anfang Feb.09
eine Affäre mit seiner Ex. Damals war ich hoch schwanger, unser Sohn ist Anfang Jan. 09 geboren. Die Ex wusste dies. Als mein Freund die Affäre Anfang Feb. beendet hat, hat seine Ex ihm gesagt, dass sie schwanger ist. Das Kind ist jetzt Ende Sep. 09 geboren.
Am 16.10.09 hat mein Freund ein schreiben vom Jugendamt bekommen, wg. Vaterschaftsanerkennung.
Was sollen wir machen?
Wir kommen mit unserem Geld selber gerade so über die Runden.

Bitte um eine schnelle Antwort, bin total verzweifelt!!

Viele Grüße
21.10.2009 | 13:51

Antwort

von


(420)
HInter der Twiete 28
22851 Norderstedt
Tel: 040-41186796
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Sehr geehrte Ratsuchende!

Vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich unter Berücksichtigung der von Ihnen gegebenen Informationen und des von Ihnen gewählten Mindesteinsatzes in der gebotenen Kürze wie folgt beantworten möchte.

Ihr Freund kann selbstverständlich zunächst die Anerkennung der Vaterschaft beim Jugendamt ablehnen.
Jedoch könnte dann der gerichtliche Weg beschritten werden und die Vaterschaft eben gerichtlich festgestellt werden.

Nach Anerkennung bzw. Feststellung der Vaterschaft wäre Ihr Freund sodann zunächst mit den Unterhaltsansprüchen der Gegenseite, also Kind und Kindesmutter konfrontiert.
Hier bestünde dann ein Anspruch auf Kindesunterhalt sowie ein Anspruch der Kindesmutter auf Betreuungsunterhalt.

Jedoch haben natürlich auch Sie und Ihr Kind grds. Anspruch auf Unterhalt, der hier wohl in Form von Familienunterhalt auftritt.

Zunächst ist Ihr Freund zur Zahlung von Kindesunterhalt gegenüber den beiden minderjährigen Kindern verpflichtet.
Sofern sein Gehalt nicht zur Zahlung von Kindesunterhalt ausreicht, wird die Kindesmutter des anderen Kindes Unterhaltsvorschuss vom Jugendamt beziehen, sowie evtl. ergänzende Sozialhilfeleistungen.

Ihr Freund sollte hier einen Rechtsanwalt mit der Wahrnehmung seiner Interessen beauftragen.
Eine Kostentragung könnte nach Ihren Angaben evtl. über Prozesskostenhilfe gewährleistet werden.

Gerne bin ich Ihnen im Rahmen der Mandatserteilung bei der weiteren Vertretung Ihrer Interessen behilflich.
Die räumliche Entfernung ist hier von untergeordneter Bedeutung.


Rechtsanwältin Wibke Türk

Ergänzung vom Anwalt 21.10.2009 | 13:53

Nach Anerkennung bzw. Feststellung der Vaterschaft kann Ihr Freund, sofern er es denn wünscht, natürlich auch seine Rechte als Vater geltend machen.

Hier ist in erster Linie das Umgangsrecht zu nennen.

Bewertung des Fragestellers 21.10.2009 | 14:17

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Sehr gut und schnell geantwortet. Für meinen Einsatz eine gute Antwort erhalten. Vielen Dank!!!


ANTWORT VON

(420)

HInter der Twiete 28
22851 Norderstedt
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