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Altschulden aus einer ehem. Firma und deren Kostenanrechnung


10.03.2007 10:24 |
Preis: ***,00 € |

Steuerrecht



Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe eine GmbH mir durch Nichtzahlung von Schuldnern plattmachen lassen müssen.

Ich hatte dann eine Ich Ag wieder gegründet.
Nun habe ich aber noch Schulden zu ehemaligen AN zu denen ich mich pers. in der Pflicht zu stehen sehe.
Durch diese Plattmacherei mußte ich eine Regelinsolvenz und daraus folgend die Privatinsolvenz machen.
Ich bin geschieden und habe 2 kinder aus der Ehe zu versorgen.
Ich habe zw. 1400-1800,- im Monat wechselnd als Einkommen.
Dieses Einkommen setzt sich aus fast festen 1500,- mtl und dem Abbau von Altschulden in Raten zusammen. Wenn genug eingefhren wird, kann ich zahlen. Wenn nicht zahle ich in kleinen Raten.
Das ganze wird von einem Insolvenzanwalt betreut.
Ich möchte aber wissen, was an Kosten (Altkosten steuerlich) ansetzbar ist.
ich stottere alte AN Lohnkosten einvernehmlich ab.
ich zahle meiner Mutter, die für mich seinerzeit gebürgt hatte, die Schulden auch in Raten zu den Gläubigern ab.
Alles ist mit den Gerichtsvollz und den gläubigern abgesprochen und schein auh zu klappen.
Nur steuerlich kann mir keiner eine richtige Auskunfzt geben.

Sind das Betriebsausgaben?
SIn diese daraus wenn möglich auch mit einer Vorsteuer (z.B. ALtschulden Vodaphone) zu berechnen oder ist ein Schuldverhältnis meiner Mutter(ehem. Vertragsinhaberin), ich als Nutzer in der ehemaligen Firma, keine Ust entahleten oder weil es über den Gerichtsvollzieher geht? Altschulden aus der GmbH tätigkeit, für die aber meine Mutter haftete.

Sind die raten-Nachzahlungen an die ehem. AN mit Lohnsteuer zu melden?
Nachzahlungen an die Sozialkassen, sind das Betriebsausgaben?
Wie gesagt es betrifft nicht die ehemalieg GmbH, sondern danach entstandene Geschäft.
Sehr geehrte Dame,

im Rahmen einer Erstberatung beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

Ich gehe davon aus, dass Sie Ihre betriebliche selbständige Tätigkeit -nicht die GmbH- eingestellt haben und Sie sich bereits im Stadium der Restschuldbefreiung befinden, so dass grundsätzlich keine Betriebsausgaben aus der beendeten Selbständigkeit (Ich-AG) mehr steuerlich geltend gemacht werden können, da der wirtschaftliche Zusammenhang fehlt.
Eine Ausnahme besteht lediglich hinsichtlich von Schuld- bzw. Kreditzinsen, die nach Betriebsaufgabe für betriebliche Schulden angefallen sind. Dies umfasst aber nicht die Absetzbarkeit von Tilgungsleistungen.
Falls ich den Sachverhalt nicht richtig interpretiert habe, bitte um Erläuterung bzw. Richtigstellung im Rahmen der kostenlosen Nachfragefunktion.
Hinsichtlich des Arbeitslohnes müssen sie diesen anmelden, falls dies noch nicht geschehen ist, und selbstverständlich Lohnsteuer und Sozialversicherungsbeiträge abführen.

Mit besten Grüßen

RA Hermes

Nachfrage vom Fragesteller 10.03.2007 | 21:02

Sehr geehrter Herr Hermes,

ich bin ein Mann, sossy für das verworrene Schreiben.

Ich hatte eine GmbH. Diese wurde von Anderen durch Nichtzahlung und dadurch konnte ich nicht zahlen PLATTGEMACHT / Krank.Ks usw.
Ich hatte trotzdem wieder den Mut gehabt und mich selbständig gemacht ICH AG. Ich bin weiterhin Selbständig! neu Selbständig seit Ende 09-2004.

Die GmbH ist leider in der Insolvenz, somit bin ich auch in der Privatinsolvenz, da die Durchgriffshaftung zu vermuten war.

Ich habe selber unterhaltsmäßig 2 Kinder zu bezahlen.

Die ALtschulden sind schulden, wo ich Andere mit reingerissen habe. z.B. meine Mutter.
Das wären dann so wie Sie es Schreiben Privatschulden, die steuerlich keine Bedeutung hätten??
Weder Vorsteuer, noch Kostenmäßig?
Auch wenn es einen Rückforderungsanspruch meiner Mutter geben würde?
ich hatte doch damals genutzt und dieses betrieblich nicht angeben können. Dann kam die Pleitezeit.
Nun arbeite ich es ab.

Die Altschulden der Löhne sind durch die Zahlungen der Krankenkassen seinerzeit erfolgt.
Nur die Auszahlung an die Männer konnte wg. des Ausfalles nicht kpl. erfolgen.
Das bedeutet, dass ich diese Kosten jetzt zu der jetzigen Selbständigkeit nicht ansetzen kann?
Denn diese haben mit mir keinen Arbeitsvertrag, somit nur offenen Forderungen.
Welche ich in Teilschritten einvernehmlich abtilge.





Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 11.03.2007 | 23:03

Vielen Dank für die Nachfrage.
Mir ist allerdings immer noch nicht ganz klar, ob die Schulden aus der wohl bereits liquidierten GmbH oder Ihrer selbständigen Tätigkeit resultieren. Sie können mich gerne anschreiben (info@kanzlei-hermes.com), um die Sachlage endgültig zu klären. Ihnen entstehen für die email Anfrage selbstverständlich keine Kosten.
Prinzipiell gilt aber das oben gesagte.

Mit besten Grüßen

RA Hermes

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