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Allgemeine Verkehrskontrolle, Urintest positiv auf THC

12.10.2018 00:00 |
Preis: 25,00 € |

Verkehrsrecht


Beantwortet von

Rechtsanwältin Brigitte Draudt


Bundesland: Niedersachsen

Hallo,
Ich wurde am 10.05.2018 auf dem Rückweg von der Arbeit nachhause von der Polizei angehalten, Urintest war positiv auf THC und bei der Blutkontrolle kam raus, dass der aktive THC Wert unter 0,6 ng lag. Weitere Auffälligkeiten wurden nicht festgestellt und eine Aussage habe ich nicht gemacht.

Nach einem Monat kamen zwei aufeinanderfolgende Briefe von der Staatsanwaltschaft, dass das Verfahren eingestellt wurde, sofern eine Straftat vorliegt und es weiter zur Bußgeldstelle geschickt wurde.

Jetzt habe ich einen Brief von der Bußgeldstelle bekommen in dem ebenfalls stand, dass das Verfahren (Ordnungswidrigkeit) gegen mich eingestellt wurde.

Nun meine Frage: Welche Konsequenzen können mich nun noch erwarten? Oder ist die Sache damit erledigt?
Oder meldet sich die Führerscheinstelle trotzdem noch bei mir?

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Sehr geehrter Fragesteller,

Ich beantworte Ihre Frage gerne wie folgt:

In strafrechtlicher und Ordnungswidrigkeiten- rechtlicher Hinsicht brauchen Sie nichts mehr zu befürchten.
Die Führerscheinstelle ist allerdings eine davon unabhängige Behörde, die die Fahreignung nach der Fahrerlaubnis Verordnung prüft. Sie ist nicht an die anderen Entscheidungen gebunden.
Da Sie jedoch unter dem Grenzwert von 1,0 ng liegen, ist es eher unwahrscheinlich, dass sich die Führerscheinstelle meldet. Sollte dies der Fall sein, so beachten Sie unbedingt die im Bescheid angegebenen Fristen.

Ich hoffe Ihnen weiter geholfen zu haben und verbleibe mit freundlichen Grüßen Draudt Rechtsanwältin

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