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Alleiniges Sorgerecht - Fachanwalt gesucht

| 03.05.2008 15:21 |
Preis: ***,00 € |

Familienrecht


Beantwortet von

Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle


Hallo,

wir hoffen auf diesem Wege einen Anwalt zu finden, der uns weiterhelfen kann. Der derzeitige Anwalt kommt leider nicht weiter. Im letzten Gespräch hat er mit mitgeteilt, daß er
nicht genügend Erfahrung besitze :o((

Sachverhalt:
------------
Kindsvater und Kindsmutter haben sich vor 4,5 Jahren getrennt. Das Kind (mittlerweile 7 J.) lebt seit dem bei der Mutter. Kind hat nie geklagt, daß der Kindsvater weg sei. Besuche hat die Kindsmutter stets gefördert, aber der Kinndsvater hat diese nur unregelmäßig wahrgenommen. Private Termine hatten stets Vorrang.

Nun schreibe ich stichpunktartig weiter. Es ist sonst einfach zu viel. Bitte fragen Sie gegebenenfalls nach.

1) Anfang Oktober 2005
a) Neuer Lebensgefährt wird dem Kind vorgestellt
b) Kind liebt auf Anhieb den Lebensgefährten und will Papa sagen.
c) Kind sagt zum Kindsvater im Beisein der Mutter, daß der neue Papa der beste Papa der Welt sei.
d) Kindsvater erbost. Bricht Kontakt zum Kind ab.
e) Kein Weihnachtsgeschenk 2005
f) Keine Einladung zum Geburtstag des Kindsvaters
g) Kontaktabbruch macht dem Kind nichts aus.
2) Januar 2006
a) Scheidung wurde endlich angestrebt (das einzig Positive)
b) Auf einmal wieder Interesse am Kind und dies sogar regelmäßig
c) Probleme im Kindergarten nachdem der Kindsvater dort das erste Mal nach der Trennung vorstellig wurde. KiGa-Mitarbeiter haben sich eingemischt und dem Kind versucht einzutrichtern, daß der neue Papa nicht der Papa sei.
d) Kind wollte nicht mehr in den Kindergarten
e) Kind hat geweint, wenn er morgens in den Kindergarten sollte.
f) Kind wurde zum Bettnässer
g) Alter Kindergarten wollte Psychologen hinzuziehen. In unserer Stadt wartet man allerdings 6-9 Monate auf einen Termin. So hat Kindsmutter zu einem späteren Zeitpunkt eine Familientherapeutin aufgesucht.
h) Kindsvater wollte Kindergartenwechsel verhindern.
3) Mitte 2006
a) Kind in neuem Kindergarten angemeldet.
b) Psychologe war nicht notwenig. Das Kind war wie ausgewechselt.
c) Familientherapie abgebrochen, weil das der Kindsvater so wollte. Kindsmutter und Kindsvater sind immer anderer Meinung und Kindsvater rennt bei jeder Kleinigkeit zum Anwalt.
d) Kind ging wieder gerne in den Kindergarten, weinte nicht mehr, war glücklich.
e) Dies teilte der neue Kindergarten dem Kindsvater auch mit, nachdem er auch dort vorstellig wurde.
f) Gesundheit machte dem Kind einen Strich durch die Rechnung.
g) Starkes Augenzucken (aufgrund des gereizten Sehnerves von immer wiedergehrenden Mittelohrentzündungen.)
h) Kindsvater nimmt wiederholt keine Rücksicht auf die Gesundheit. Läßt Kind mehrfach lange Zeichentrickfilme gucken (generell Fernsehen), obwohl die Ärzte abrieten. Kindsvater nimmt die Ratschläge nicht an, wenn die Mutter keine ärztliche Bescheinigung vorweisen kann. Dies führte dazu, dass nach jedem Besuch beim Kindsvater das Augenzucken wieder stärker war. Da die Besuchszeit alle 14 Tage stattfand, war es sehr schwer, den Augennerv zu beruhigen. Zumal die zunehmenden Mittelohrentzündungen dies auch erschwerten, hätte hier der Vater Rücksicht nehmen müssen.
4) Ende 2006
a) Nach Rücksprache mit Kindsvater ging Kindsmutter zu einem dem Kindsvater bekannten Arzt. Mal wieder ein Fehler. Der Arzt war so darauf geschult, daß das Kind psycholgische Hilfe bräuchte (HNO-Arzt !!!), daß er das Kind nicht richtig behandelte. Unfaßbar! Kind war bis zu dem Zeitpunkt ca. 9 Monate mit einem Dauerinfekt behaftet. Mandeln lagen bis auf die Zunge und Kind konnte schon nicht mehr richtig schlafen. Kind bekam ein Antibiotikum nach dem anderen.
b) Kindsmutter besorgte eine Überweisung zum HNO-Arzt und fuhr mit dem Kind in die Uni-Klinik Münster. Die Mandeln mußte sofort raus und man stimmte der Kindsmutter endlich zu, daß mit den Ohren etwas nicht stimme.
c) Knochenfraß wurde festgestellt. Ende Dezember 2006 war dann die erste OP, bei der Mandel und Polypen entfernt wurden und ein Paukenröhrchen im linken Ohr gesetzt wurden. Im rechten Ohr wurde starkter Knochenfraß festgestellt und hierzu ein neuer Termin vereinbart. Im Januar 2007 kam die zweite OP, bei der der Knochenfraß beseitigt wurde.
d) Der Vater hat sich nicht einmal um das Kind gekümmert. Erst bei der dritten OP (jetzt im März 2008) hat er gefragt, ob er das Kind besuchen könne. Er wußte aber genau, daß das Kind am dritten Tag schon einen Tag kurz vor Entlassung stand. Wenn er das Kind hätte besuchen wollen, hätte der dies in den letzten Jahren auch schon beabsichtigt. Dies geschah mal wieder nur im Zuge der Rechtsanwaltsgeschichten. Ansonsten fragt der Kindsvater nie nach dem Kind. Er kennt sein Kind noch nicht mal richtig.
5) Seit August 2007 Probleme in der Schule
a) Kind respektiert die Lehrer nicht, ist unruhig und unkonzentriert. Schule vermutet Überforderung.
b) Mutter geht mit Kind zum psychologischen Dienstag
c) Intelligenz-Test mit sehr gutem Ergebnis. Keine Überforderung, sondern eher Unterforderung ist der Fall.
d) Unkonzentriertheit ist das Problem. Es mußt herausgefunden werden, woher das kommt. Ob eventuell ADS damit in Verbindung steht. Kindsvater unterschreibt die Einwillgung nicht und geht wieder zum Rechtsanwalt. Dabei hat die Mutter ihm das Ergebnis vom Test vorgelegt. Der Vater hat überhaupt nicht richtig zugehört. Bzw. reicht ihm diese Auskunft mal wieder nicht.
e) Ärzte vermuten Hochbegabung, wenn die Konzentrationsstörung beseitigt wurde. Dies ist genau das Gegenteil von dem, was der Vater immer gesagt hat. Daher hat er vermutlich auch die Genehmigung dies von einem Psychologen abklären zu lassen, nicht unterschrieben.
6) Allgemein
a) Der Kindsvater hört der Kindsmutter nie richtig zu. Die Kindsmutter versucht den Vater dazu bewegen, auf die Gesundheit vom Kind Rücksicht zu nehmen, doch der Kindsvater ignoriert dies stets. Dabei gibt die Kindsmutter doch nur die Ratschläge weiter, die ihr selber die Ärzte gegeben haben. Zuhause hat die Kindsmutter Erfolg gesehen und wollte, daß der Kindsvater dies berücksichtigt. Doch dies IMMER ohne Mitmachen des Kindsvaters. Beispiele
i) Währen der Augenzucken-Zeit:
Kind solle kein Fernsehen / Kindsvater läßt Kind zwei Stunden Zeichentrickfilme gucken
ii) Nach den Operationen:
Kind solle kein Sport machen / Kindsvater fährt in ein Indoorcenter / Kindsvater fährt mit Kind Fahrrad
Nach dem Indoorcenter war Kind zwei Wochen krank und teilweise nicht in der Schule. Nach dem Fahrrad-Fahren haben die Blutungen im Ohr wieder zugenommen und bis heute (OP war am 01.04.) sind wir mit dem Ohr in Behandlung (nächster Termin in kommender Woche).
iii) Generell kann der Vater mit Dingen wie Schwitzen nicht richtig umgehen.
Kindsvater läßt Kind in der Scheune toben bis es bis auf die Unterhose nassgeschwitzt ist. Danach wird ohne Jacke und bei kaltem Wind zum Auto gegangen und mit offener Jacke (damit es gut aussieht ;o) kam er dann zu uns.
Resultat: Kind einen Tag später krank. Schon am Abend merkte man, dass etwas im Anmarsch war.
b) Kindsvater behauptet stets, das Kind sei zu schwach
i) Erstens ist das in solchen Infekt-Zeiten und während der OP-Zeiten ganz normal.
ii) Zweitens sah das schon der Kindergarten, die Schule, die Tae-Kwon-do-Chefin und auch unsere ganze Familie anders. Denn trotz der ganzen Strapazen hat Nick immer noch Power ohne Ende. Ich vermute, daß er seinem Vater da eher etwas vorspielt. Das Kind ist sehr schlau und steckt den Vater drei mal in die Tasche. Wie gesagt, der Kindsvater kann und konnte das Kind noch nie richtig einschätzen.
c) Kind möchte gerne den neuen Familiennamen tragen. Hierzu hat der Verlobte der Kindsmutter mit dem Kindsvater gesprochen. Zwei Mal wurde telefonisch zugestimmt. Kind ging vollen Mutes zum Kindsvater und kam traurig und enttäuscht wieder, weil der Kindsvater doch gar nicht zustimmen wolle. So macht es der Kindsvater ständig.
7) Ein Vater, der sein Kind lieben würde, würde sich doch nicht so verhalten. Hier steht eindeutig im Vordergrund, daß der Vater die Mutter fertig machen will. Die Kindsmutter kann mittlerweile auch nicht mehr. Ihre Kinder brauchen Sie und leiden unter diesem Zustand.
a) Sieh hat starken Haarausfall, der nachweislich nicht körperlich ist, sondern mit Streß in Verbindung zu bringen ist. Die Kindsmutter hat sich extra untersuchen lassen. Die Kindsmutter merkt, daß dies immer im Zusammenhang mit den Problemen des Kindsvaters steht.
b) Die Kindsmutter hat finanzielle Probleme. Der Kindsvater fordert stets Nachweise. Glaubt der Mutter nie. Zu den ganzen ärztlichen Terminen und Operationen ist mittlerweile die Zeit so sehr eingeschränkt, daß die Kindsmutter kaum mehr ihrer Arbeit nachgehen kann.
c) Der Arbeit muß die Kindsmutter aber nachgehen, da die Kindsmutter die Schulden aus der Ehe mit dem Kindsvater alleine tragen muß. Der Kindsvater hatte die Mutter damals absichtlich ins offene Messer rennen lassen. Zins und Tilgung sind jedes Jahr ca. 7.500,00.
d) Der Kindsvater steht mit dem damit verbundenen Kredit nur in Form einer Bürschaft in Verbindung. 2007 wurde die Kindsmutter von der damit verbundenen Bank unter Druck gesetzt. Da mir Informationen vorliegen, daß der Kindsvater mit der Volksbank vor Gericht wollte, nimmt die Kindsmutter an, daß auch dieser Druck der Bank dem Kindsvater zu verdanken ist. Nur schwer konnte die Kindsmutter die Bank davon überzeugen, daß sie den Kredit mit aller Kraft versuche zurück zu bezahlen.

Gibt es denn wirklich keine Möglichkeit das alleinige Sorgerecht zu bekommen. Gemeinsame Sorge ist doch nicht möglich. Dies hat sich in den letzten 4,5 Jahren bewiesen und wird sich auch nicht ändern.

Mit freundlichem Gruß

Molly777

Sehr geehrte Ratsuchende,

nach Ihrer Aufzählung ist sicherlich das Kindeswohl nicht unerheblich gefährdet, wobei aber meines Erachtens hier nicht das Sorgerecht, sondern die von Vater gewählte Art der Ausübung des Umgangsrechtes das Hauptproblem ist. Denn wenn Sie das alleinige Sorgerecht vor Gericht einklagen würden, bestände dann immer noch ein Umgangsrecht des Kindesvaters.

Das alleinige Sorgerecht könnten Sie beim Familiengericht beantragen. Voraussetzung dabei ist allein das Kindeswohl, wobei Sie vortragen und nachweisen müssen, dass bei einem gemeinsamen Sorgerecht dieses Kindeswohl gefährdert ist. Die Aufzählungen werden dabei meines Erachtens reichen, so dass Sie sie manifestieren und beweissicher machen sollten. Hierzu sollten Sie eine Art Tagebuch führen und die Mißstände aufschreiben sowie auch belegen (z.B. durch ärztliche Bescheinigungen und schriftliche Zeugenaussagen).

Dann werden Sie vermutlich das alleinige Sorgerecht bekommen - sofern Sie es wünschen, würde ich Ihnen dann nach Rücksprache in der kommenden Woche einen Anwalt in Ihrer Stadt nennen, der dann dieses vorbereiten kann, da der derzeit tätige Kollege ja wohl überfordert ist.


Haben Sie dieses alleinige Sorgerecht, besteht aber weiter das Umgangsrecht. Dieses dem Vater vollkommen zu entziehen, wird weitaus schwieriger werden, da dann ein konkrete Gefährung für Leib und Leben des Kindes bewiesen werden müsste. Und ob das nun ein Gericht auch aufgrund Ihrer Schilderung aussprechen wird, halte ich deswegen für wenig erfolgreich, weil dann die Entfremdung Vater - Kind entstehen würde, die die Gericht aber eben unterbinden wollen.


Sicher wird, so wie Sie es schildern, der "Rosenkrieg" bedauerlicherweise hier im Vordergrund stehen, was leider dann zu häufig auf dem Rücken der Kinder ausgetragen wird, da die Väter dieses dann als einzigen Ansatzpunkt sehen.

Aber hier wird meindes Erachtens das Verhalten des Vaters - und das ist ja das vorrangige Ziel - nur dann geändert, wenn unter Zurhilfenahme des Jugendamtes, das Sie auf jeden Fall einschalten sollten, es zu einem Gespräch kommt. Die Einschaltung des Jugendamtes wäre aber auch für die Änderung des Sorge - und Umgangsrecht unerlässlich, so dass Sie dort sofort Kontakt herstellen sollten



Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwältin
Sylvia True-Bohle

Nachfrage vom Fragesteller 05.05.2008 | 09:53

Sehr geehrte Frau True-Bohle,

erst einmal möchte ich mich für Ihre schnelle Antwort bedanken.

Mir ist bewußt, daß das Umgangsrecht erhalten bleibt, wenn ich das alleinige Sorgerecht bekäme. Ich möchte genauso wenig, daß sich Vater und Sohn entfremden. Nie würde ich es mir verzeihen, mir eines Tages von meinem Sohn Vorwürfe machen lassen zu müssen. Allerdings bin ich auch nur so lange dafür, wie unser Sohn den Umgang ebenfalls wünscht.

Unser Sohn ist es leid, jeden Tag diesen Ärger zu haben. Er wollte schon zum Vater gehen und ihm sagen, daß er uns endlich in Ruhe lassen solle. Doch ich möchte das nicht, weil es nur noch mehr Ärger bringt.

Zeugen:
Darf ich meinen Verlobten und meine Eltern benennen? Andere Zeugen gibt es nicht. Ich bin ja nicht wegen jedem Infekt zum Arzt gegangen. Eventuell könnte ich die Kinderärztin ansprechen. Die hat sehr oft und viel mit mir geredet.

Das Jugendamt kennt mich auch schon. Doch damals hat man mir nicht helfen können. Und der Kindsvater weiß dies und ist sich seiner Sache sehr sicher, daß diese Mitarbeiterin auf seiner Seite ist. Das ist sehr demotivierend.

Kann ich Belege von Telefonaten einreichen, daß diese stattgefunden haben?

Ja, bitte nennen Sie mir einen Anwalt in Lippstadt. Bevor Sie die Unterlagen bzw. Schriftstücke weiterreichen, bitte ich aber, mir den Anwalt zu nennen.

Mir geht es schwerpunktmäßig um das Sorgerecht. Ich hoffe, daß der Kindsvater dann endlich mal begreift, daß er mit seinen Machenschaften nicht nur uns, sondern auch dem Kind schadet. Ich wünsche mir das sehr für unseren Sohn und natürlich auch für uns. Damit endlich wieder Frieden im Haus einkehrt.

Mit freundlichen Grüßen

molly777

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 05.05.2008 | 12:29

Sehr geehrte Ratsuchende,

Sie können natürlich Ihren Verlobten und Ihre Eltern als Zeugen benennen. Naturgemäß ist es gerade das familiäre Umfeld, das am meisten in die Vorgänge eingebunden ist.

Sinnvoll ist es aber auch andere Einschätzungen zu erhalten; insoweit sollten Sie die Kinderärztin ansprechen.

Belege über Telefongespräche können Sie auch vorlegen.

In einem Gerichtsverfahren sollte hier auch ein familienpsychologisches Gutachen beantragt werden.

Ganz entscheidend ist es, dem Gericht deutlich zu machen, dass es nicht möglich ist, gemeinsam Entscheidung für und zum Wohle des Kindes zu treffen und der Vater NUR kontraproduktiv und zum Nachteil des Kindes handelt.

Ich werde Ihnen in einer gesonderten Nachricht eine Kollegin nennen und wünsche Ihnen alles Gute.

Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwältin
Sylvia True-Bohle

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