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Änderung eines Umbauvorhabens

| 16.10.2019 16:54 |
Preis: ***,00 € |

Baurecht, Architektenrecht


Beantwortet von


18:14
Ich habe eine altes Bauernhaus gekauft und habe den Umbau planen lassen. Es sollen zwei Wohnungen (im UG und OG) entstehen. Ich habe einen beschiedenen Bauantrag und befinde mich nun in der Umbauphase. Durch verschiedene Faktoren kam es zu Umplanungen (Grundrissveränderungen, Veränderung bei den geplanten Gauben). Diese Veränderungen sind im Bestand. Bei einer Besichtigung einer Mitarbeiterin des Bauamtes wurden diese Veränderungen dokumentiert, ein Baustopp angeordnet und nun bin ich aufgefordert worden einen neuen Bauantrag einzureichen. Das würde ca. ein halbes Jahr dauern und damit auch die Bauunterbrechung. Dies ist für mich nicht zu händeln.

Meine Frage: Geht dabei nicht ein einfacher Änderungsantrag zu der bestehenden Baugenehmigung? Das Bauamt behauptet, dass dies das gleiche Verfahren wie bei einer Baugenehmigung sei und daher genauso lange dauert.
16.10.2019 | 17:17

Antwort

von


(2957)
Schwarzer Bär 4
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Sehr geehrter Fragesteller,

das in Ihrem FAll dann einschlägige vereinfachte Baugenehmigungsverfahren nach § 63 der Niedersächsischen Bauordnung (NBauO) wird für alle Baumaßnahmen und Änderungen / Nutzungsänderungen, die nicht verfahrensfrei (§ 60 NBauO) oder anzeigepflichtig (§ 62 NBauO) sowie keine Sonderbauten gemäß § 2 Abs. 5 sind, durchgeführt.

Beziehen Sie sich dabei auf die bereits eingereichten Unterlagen und senden nur die Änderungen ein.

Gesetzlich ist dafür eine Entscheidung innerhalb eines Monats vorgesehen, vgl. zum Beispiel: § 54 LBauO.

Bei weiteren Fragen oder wenn Sie bei diesem Fall Hilfe brauchen sollten, stehe ich Ihnen selbstverständlich jederzeit zur Verfügung, da unsere Kanzlei auch auf bundesweite Mandate ausgerichtet ist, ohne dass Ihnen dadurch Mehrkosten entstehen.
Falls Sie eine Rechtsschutzversicherung besitzen sollten, könnten wir eine kostenfreie Deckungsanfrage durchführen.

Mit freundlichen Grüßen


Dr. Hoffmeyer, LL.M.
Rechtsanwalt


Rückfrage vom Fragesteller 16.10.2019 | 18:10

Gilt das auch bei Bauvorhaben außerhalb eines rechtswirksamen Bebauungsplans im Außenberereich?

Antwort auf die Rückfrage vom Anwalt 16.10.2019 | 18:14

Sehr geehrter Fragesteller,

hier sehe ich keine Unterschiede, insbesondere weil es nur relativ unwesentliche Veränderungen sind, die sich im Außenbereich nicht wesentlich auswirken.

Bei weiteren Fragen oder wenn Sie bei diesem Fall weitere rechtliche Hilfe brauchen sollten, schreiben Sie mich bitte direkt per E-Mail an, da diese Plattform nur eine einmalige Nachfrage erlaubt, ich Ihnen aber auch weiterhin bei kostenfreien Nachfragen zur Verfügung stehen möchte und unsere Kanzlei auch auf bundesweite Mandate ausgerichtet ist, ohne dass Ihnen dadurch Mehrkosten entstehen. Falls Sie eine Rechtsschutzversicherung besitzen sollten, könnten wir eine kostenfreie Deckungsanfrage durchführen.

Über eine ggf. positive Bewertung würde ich mich freuen.

Mit freundlichen Grüßen


Dr. Hoffmeyer, LL.M.
Rechtsanwalt

Bewertung des Fragestellers 16.10.2019 | 18:33

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