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Adoption meines 22-j. Stiefsohnes-Studienzul. über Feststellungsprüfung-Kindergeld

| 15.02.2010 16:49 |
Preis: ***,00 € |

Ausländerrecht


Beantwortet von


15:04

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Spezialisten / - innen,

mein Ehemann, nigerianischer Abstammung, hat einen unehelichen leiblichen Sohn, der im Dezember 2009 mit einem Studentenvisum/Visum für ein Sprachstudium eingereist ist.

Unser Sohn hat seit seinem ersten Lebensjahr bis zur Ausreise meines Mannes, seines Vaters, im Jahr 1999, mit meinem Mann, seiner unverheirateten Schwester und ihren Kindern in einer Wohn- und Lebensgemeinschaft im Haus seiner Familie in Lagos/Nigeria zusammengelebt. In dieser Zeit haben Vater und Sohn starke persönliche und familiäre Bindungen aufgebaut.

Mein Mann und ich lernten uns wenige Monate nach seiner Einreise im Jahr 2000 kennen und heirateten im November 2002 in Deutschland.

Im Dezember 2005 erfolgte seine Einfürgerung als Deutscher.

Seit 2000 hielten wir zur afrikanischen Familie durch Besuche und Telefonate einen sehr engen Kontakt. Wir unterstützten die Familie finanziell erheblich und ermöglichten unserem Sohn, an einer anerkannten privaten Highschool einen Abschluss zu erzielen und 2 Jahre ein Fachhochschulstudium an einem Polytechnikum in Lagos mit Erfolg abzuschließen.

In all den Jahren hat unser Sohn immer wieder gefragt, wann er endlich zu seinem Vater nach Deutschland kommen kann. Es bedeutete für ihn eine besondere Härte, von seinem Vater getrennt leben zu müssen. Telefonate ersetzen nicht die persönliche Nähe.

Wir wollten, dass unser Sohn als Erwachsener selber entscheidet, ob er in Nigeria studieren, arbeiten und leben möchte oder bei uns in Deutschland.

Hinzu kommt, dass wir aus wirtschaftlichen Gründen nicht eher in der Lage waren, unseren Sohn zu uns zu holen. Mein Mann hat nach seinem Highschool-Abschluss lange Jahre in Lagos/Nigeria erfolgreich gearbeitet. Seine Erfahrung und Qualifikationen fanden hier jedoch keine Anerkennung. Er hat daher in Deutschland noch ein paar Jahre eine Ausbildung absolviert, in 2009 mit Bestnoten abgeschlossen und sofort eine Anstellung gefunden. Ich bin Rentnerin.

Unser 22-j. Sohn reiste im Dezember 2009 mit einem Studenten Visum/Visum für Sprachstudien in Deutschland ein. Zum hiesigen Ausländeramt besteht ein guter Kontakt.

Seit Februar 2010 lernt er in einem örtlichen Bildungszentrum in einem Integrationskurs "Deutsch" mit dem Ziel der B1 Prüfung im Herbst 2010. Weitere Sprachstudien und -prüfungen sollen folgen, evtl. an der Uni Essen/Duisburg.

Unser Sohn hat keine Arbeitserlaubnis. Er möchte uns aber finanziell unterstützen.

Sein Integrationskurs + die Monatskarte für öffentliche Verkehrsmittel, kosten mtl. ca.300 EUR. Eine Bescheinigung, die eine Ermäßigung von 235 EUR auf 100 EUR für den Integrationskurs zur Folge hätte, wurde uns verweigert. Auch ein Schüler-/Studententicket beim VRR (Verkehrsverein Rhein-Ruhr) wurde nicht genehmigt.

Ob wir Anspruch auf Kindergeld haben, wissen wir noch nicht. Einen Antrag haben wir gestellt aber noch nichts gehört.

Unser Sohn möchte gerne zu seinem Lebensunterhalt beitragen. Er erträgt es nur schwer, nichts tun zu können, da er keine Arbeitserlaubnis hat.

Er möchte nach Abschluss seiner Sprachstudien gerne an einer Allgemeinen Hochschule Betriebswirtschaft studieren (Bachelor/Masters). Wahrscheinlich auf dem Campus Essen/Duisburg.

Wir haben uns auf dem Campus im Büro persönlich beraten lassen und erfahren, dass er zur Erlangung der Allgemeinen Hochschulreife und damit zur Studienberechtigung eine Feststellungsprüfung ablegen muss.

Es gibt in NRW keine Studienkollegs mehr. Wie kann er die Voraussetzung für ein Hochschulstudium erreichen?

Selbst ein Sprachkurs an der Uni sei nicht möglich, da er sich aus genannten Gründen nicht immatrikulieren könne.

Unser Sohn denkt auch über ein berufsbegleitendes Studium nach.
Zum Beispiel eine kaufmännische Ausbildung mit einem Studium beim FOM zu verbinden.

Aber, wie gesagt, er hat nur ein Studentenvisum und keine Arbeitserlaubnis.

Ich wäre bereit, ihn mit allen Rechten und Pflichten zu adoptieren.

Wir würden uns auch bereit erklären eine "erweiterte Verpflichtungserklärung" abzugeben, um zu garantieren, dass unser Sohn während seiner Ausbildungs- und Studienzeit und als arbeitsloser Mann, keinen Anspruch auf Gelder vom Bund, Land oder der Kommune geltend machen wird/kann. Also auch keinen Anspruch auf ALG I und/oder ALG II bzw. Sozialhilfe und sonstige finanzielle Hilfen und Zuschüsse hat.

Ob wir einen Anspruch auf Kindergeld haben, wissen wir auch noch nicht. Den Antrag haben wir gestellt aber noch nichts gehört.

Meine Internet Recherchen haben ergeben, dass eine Adoption nicht automatisch ein Bleiberecht in Deutschland begründet. Und ob ein mehrjähriges Studium als "Wartefrist" für die erforderlichen
8 Jahre bis zur Einbürgerung anerkannt wird, scheint auch nicht eindeutig klar.

Wir sind ein deutsches, sehr fleißiges und sozial engagiertes Ehepaar, mit gesicherten persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnissen.

Worum ist es so schwer, den eigenen leiblichen Sohn, meinen Stiefsohn, in unserem Land ein gutes Leben zu ermöglichen, ihn hier zu fördern und zu fordern, ihm Liebe und familiären Rückhalt zu schenken und das Gefühl zu geben, erwünscht zu sein. Er musste 10 Jahre auf seinen Vater verzichten. Eine erneute Trennung von ihm scheint mir eine besondere unverantwortliche Härte.

Auch meine erwachsenen Töchter aus erster Ehe, erkennen unseren Sohn als ihren Bruder an und mögen ihn sehr. Und "Opa" möchte auf s e i n e n einzigen Enkel s o h n nicht mehr verzichten.

Schon jetzt versorgt unser Sohn seinen Großvater liebevoll und zuverlässig, was für uns eine große Entlastung bedeutet.

Unter den genannten Umständen, fällt unser Sohn keinem zur Last, dem Staat am allerwenigsten. Im Gegenteil. Er will und wird einen wesentlichen Beitrag für unsere Gesellschaft leisten und ein wertvolles Mitglied sein.

Bitte helfen Sie uns mit Ihrem Rat.

Meinen untenstehenden Honorarvorschlag habe ich an Ihre angegebenen Durchschnittswerten angelehnt und erst einmal verdoppelt. Alles weitere werden wir dann sehen. Soweit Sie bundesweit in allen Instanzen zugelassen sind, spielt es keine Rolle, wo Sie Ihren Praxissitz haben.

Dies ist meine erste Anfrage. Ich habe noch keine Erfahrung mit Ihren Modalitäten. Seriösität setze ich voraus.

Wir hoffen auf baldige Nachricht und verbleiben
mit herzlichem Gruß

olutoye








15.02.2010 | 17:37

Antwort

von


(173)
Rathausplatz 1
76829 Landau
Tel: 06341 - 91 777 7
Web: http://www.seither.info
E-Mail:

Sehr geehrte Fragestellerin,

vielen Dank für Ihre umfangreiche Frage. Ich hoffe, dass ich Ihre Schilderung richtig verstanden habe und darf bereits jetzt darauf hinweisen, dass Sie sich bei etwaigen Fragen gerne nochmals direkt mit mir in Verbindung setzen können.

Ich gehe davon aus, dass es Ihnen im wesentlichen um die Frage geht, auf welchem Wege ein gesicherter Aufenthalt in Deutschland sichergestellt werden kann.

Hierzu kann ich Ihnen folgendes mitteilen:

1.
Der Nachzug von Kindern zu ihren in Deutschland lebenden Kindern ist grundsätzlich nur für minderjährige Kinder möglich. Volljährige Kinder sind vom Gesetz nicht besonders privilegiert, sondern sind vielmehr als "sonstige Verwandte" im Sinne des § 36 AufenthG: Nachzug der Eltern und sonstiger Familienangehöriger anzusehen.

Eine Aufenthaltserlaubnis alleine aufgrund der Verwandschaftsbeziehung kann Ihrem Stiefsohn daher nur dann zugesprochen werden, wenn eine besondere Härte vorliegt, die die Gewährung des Aufenthaltes in Deutschland erforderlich machen würde. Die VOraussetzungen hierfür sind allerdings sehr hoch.

Ein Härtefall ist demnach ausgeschlossen, wenn durch den Zuzug nach Deutschland eine hierdurch eine andere Lebensgemeinschaft zerstört wird, auch wenn dies auf Wunsch der Beteiligten erfolgt. So kann ein Aufenthaltsrecht nicht dazu führen, dass hierdurch Ihr Stiefsohn von der Kindesmutter getrennt wird, d.h. wenn die sorgeberechtigte Mutter noch im Heimatland verbleibt.

Ihre Schilderungen, wonach die Beziehung zwischen Sohn und Vater auch trotz der Trennung in der Vergangenheit aufrecht erhalten konnte, spricht m.E. dafür, dass ein besondere Härte, die ein Aufenthaltsrecht nach § 36 AufenthG: Nachzug der Eltern und sonstiger Familienangehöriger begründen würde, nicht gegeben ist.

Meines Erachtens besteht daher kein Aufenthaltsrecht nach § 36 AufenthG: Nachzug der Eltern und sonstiger Familienangehöriger .

2.
Eine Adoption Ihres Stiefsohnes würde an dieser Rechtslage letztlich nichts ändern, da nach der Rechtsprechung durch die Adoption eines Volljährigen nur eine Begegnungsgemeinschaft, nicht aber eine Beistandsgemeinschaft begründet wird. Im Übrigen würde sich letztlich an der unter Ziffer 1 geschilderten Problematik nichts ändern.

Schließlich wäre diesbezüglich darauf hinzuweisen, dass einer Adoption abgesehen von etwaigen zusätzlichen Voraussetzungen selbstverständlich die Kindesmutter zustimmen müsste.


3.
Die Aufenthaltserlaubnis zu Studienzwecken gestattet dem Studenten grundsätzlich die Arbeit bis zu 90 Tagen im Jahr sowie für studentische Nebentätigkeiten. Sofern Ihrem Stiefsohn daher eine entsprechende Aufenthaltserlaubnis für ein Studium an einer Deutschen Universität gewährt wird, könnte er zugleich neben dem Studium in gewissem Rahmen einer Arbeitstätigkeit nachgehen. Einer besonderen Erlaubnis hierfür benötigt er nicht, da diese Erlaubnis stets mit der Aufenthaltserlaubnis nach § 16 AufenthG: Grundsatz des Aufenthalts zum Zweck der Ausbildung verknüpft würde.

Richtig ist, dass die Zulassung zur Universität bzw. Fachhochschule die erfolgreiche Absolvierung einer vorherigen Feststellungsprüfung voraussetzt, wenn der Abschluss Ihres Stiefsohnes nicht mit dem Deutschen Abitur vergleichbar ist bzw. mit der hiesigen Hochschulreife rechtlich gleichgesetzt ist.

Richtig ist leider auch, dass es in NRW keine Studienkollegs mehr gibt. Diese bereiteten für die Dauer von i.d.R. 2 Semestern auf die entsprechende Prüfung vor.

In NRW muss eine entsprechende Vorbereitung nunmehr privat erfolgen. Meines Wissens gibt es nur vereinzelte Anbieter solcher Vorbereitungskurse. Möglicherweise kann der Besuch eines Studienkollegs jedoch über das Ökumenische Studienkolleg Bochum erfolgen: http://www.studienkolleg-bochum.de/


Für die Absolvierung eines Studienkollegs kann in aller Regel - wenn die übrigen Voraussetzungen vorliegen - eine Aufenthaltserlaubnis nach § 16 AufenthG: Grundsatz des Aufenthalts zum Zweck der Ausbildung erteilt werden.

Anschließend wird die Erlaubnis für die Durchführung des Studiums zugesprochen. Hieran schließt sich ein nochmaliges Jahr an, um eine Arbeitsstelle zu finden.


Zusammenfassend halte ich es daher für am efolgsversprechensten, eine Aufenthaltserlaubnis nach § 16 AufenthG: Grundsatz des Aufenthalts zum Zweck der Ausbildung , mithin zur Durchführung eines Studiums zu beantragen und anzustreben. Hierfür müsste eine entsprechende Feststellungsprüfung absolviert werden bzw. zunächst eine Vorbereitung hierauf absolviert werden, um die Voraussetzungen für das tatsächliche Studium zu schaffen.


Ich hoffe, Ihnen im Rahmen dieses Forums einen ersten Überblick gegeben zu haben und stehe Ihnen - wie eingags - geschildert - bei Bedarf gerne weiterhin auch für Ihre Nachfragen zur Verfügung.


Rechtsanwalt Maximilian A. Müller
Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht

Rückfrage vom Fragesteller 17.02.2010 | 14:57

Sehr geehrter Herr Müller,

vielen Dank für Ihre schnelle Antwort.
Leider habe ich durch Ihre Antwort nichts Neues erfahren. Das ist aber nicht Ihre "Schuld". Ich beschäftige mich seit Monaten mit diesem Thema und bin jetzt an einem Punkt, wo mir nur noch neue Präzedenzurteile oder "Besondere Tipps und Erfahrungen" weiterhelfen können.

Mit der Beantwortung zu 1) haben Sie leider etwas übersehen. Unser Sohn wurde im Dezember 1987 in Lagos/Nigeria unehelich geboren, mein Mann und die Mutter des Kindes kannten sich nur kurze Zeit. Die leibliche Mutter durfte/wollte das Baby nicht behalten und war damit einverstanden, es meinem Mann nach der Geburt zu übergeben. Das ist in Nigeria kein großes Problem.

Unser Sohn hatte nach der Übergabe nie wieder Kontakt zu seiner leiblichen Mutter.

Er wurde von meinem Mann, seinem Vater, und der Schwester meines Mannes großgezogen.

Die Trennung von ihm 1999 war daher für ihn persönlich sehr wohl eine besondere Härte - zumindest aus humanitärer Sicht.

Rechnung:
Da ich zum ersten Mal auf diesem Weg Rat einhole, bitte ich um Mitteilung, wann und wieviel Sie in Rechnung stellen und abbuchen werden.

Was passiert, wenn weitere Kolleginnen und Kollegen antworten.
Heißt das, ich muss zwei, zwölf oder vielleicht zwanzig Mal ein Honorar entrichten?

Sollte Ihnen ergänzend noch etwas einfallen, melden Sie sich bitte. Ich werde dann über Ihre Internet-Anschrift direkt auf Sie zukommen und meine Anonymität aufgeben.

Mit freundlichen Grüßen
olutoye

Antwort auf die Rückfrage vom Anwalt 17.02.2010 | 15:04

Sehr geehrte Fragestellerin,

ich bedaure, dass ich Ihnen keine weitergehenden Informationen geben konnte, leider sind die rechtlichen Möglichkeiten in Ihrem Falle sehr eingeschränkt.

Denkbar wäre aufgrund Ihrer neuen Schilderungen ein ANspruch aus § 36 AufenthG: Nachzug der Eltern und sonstiger Familienangehöriger , wobei hier - wie ich IHnen schilderte - eine besondere Härte nachgewiesen werden müsste, die heute noch besteht und die es zwingend notwendig macht, dass Ihr Stiefsohn nun zu seinem Vater nachziehen kann. Da er zuvor über 10 Jahre lang ohne seinen Vater gelebt hat, wird es aber sicherlich schwer werden, eine solche besondere Härte wirklich zu begründen.

Die Kosten für die Beratung werden von Ihrem Konto in der Höhe abgebucht, wie Sie von Ihnen bei der Fragestellung angegeben wurden. Hierauf habe ich letztlich keinen Einfluss.

Weitere Antworten auf diese Frage sind nicht möglich, da lediglich ein Kollege Ihre Frage beantworten kann. Sie müssen daher nicht befürchten, zukünftig immer neues Honorar begleichen zu müssen.

Sollte ich noch eine Idee haben, wie ein Aufenthalt sichergestellt werden kann, werde ich mich selbstständlich nochmals an SIe wenden.

Rückfrage vom Fragesteller 17.02.2010 | 15:04

Der Anwalt hat mich missverstanden.
Mein nigerianischer Stiefsohn wurde unehelich geboren und ist bei seinem Vater und der Schwester meines Vaters aufgewachsen.
Die leiblichen Eltern hatten nur eine kurze Beziehung miteinander.
Zur leiblichen Mutter hat nach der Geburt unseres Sohnes und der "Übergabe" als Säugling an meinen Mann, nie Kontakt bestanden.

Bewertung des Fragestellers 17.02.2010 | 15:40

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