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Abwendung der Zwangsvollstreckung

02.08.2005 06:42 |
Preis: ***,00 € |

Generelle Themen


Sehr geerhte Damen und Herren,

ich habe vor einiger zeit eine Internetdienstleistung in Anspruch genommen, und sie leider nicht beglichen. Nun liegt mir der Auftrag eines Gerichtsvollziehers zur Zwangsvollstreckung vor. Im Moment bin ich allerdings nur begrenzt erwerbstätig, da ich garde meine Ausbildungsstelle verloren hab un dmich nur mit Aushilfstätigkeiten über Wasser halte, desweiteren wohne ich mit meinen Lebenspartner zusammen(nicht verheiratet), dem sämtliche EInrichtung und Möbel gehören. Leider gibt es dafür keine belege mehr. Was kann ich nun tun um die Vollstreckung noch abzuwenden? Ich hatte die gelegenheit bis gestern, dem GV einen Betrag in sein Büro zu bringen, doch leider war es mir nicht möglich auch nur einen kleinen Betrag aufzutreiben. Desweiteren konnte ich ihn in seinem Büro auch nihct erreichen.

-- Einsatz geändert am 02.08.2005 06:42:24

Sehr geehrter Fragesteller,
sehr geehrte Fragestellerin,

vielen Dank für Ihre Anfrage. Auf Grundlage Ihrer Angaben möchte ich Ihr Anliegen aber wie folgt beantworten:

Rechtliche Möglichkeiten, die Vollstreckung abzuwehren, haben Sie im jetzigen Verfahrensstadium keine mehr. Sie sollten die Angelegenheit einfach aus der Welt bringen und zahlen. Sicherlich lässt sich die Gegenseite auf eine Ratenzahlung ein, denn ein „Abstottern“ ist für den Gläubiger allemal besser als ein Forderungsausfall.

Ihr „Lebensgefährte“ hat das Recht auf eine sog. Drittwiderspruchsklage, falls der Gerichtsvollzieher in ihm / ihr gehörende Gegenstände vollstrecken will.

Bitte bedenken Sie einfach, dass auch Internetleistungen bezahlt werden müssen,
gerade Rechtsanwälte nutzen gerne die Gelegenheit, 30 (i.W.: Dreizig) Jahre den Vollstreckungstitel gegenüber „Gratis-Kundschaft“ auch durchzusetzen.

Ich hoffe Ihnen mit dieser Antwort zunächst einmal weitergeholfen zu haben. Für Rückfragen stehe ich Ihnen im Rahmen der kostenlosen Nachfragefunktion nach Abbuchung seitens QNC selbstverständlich zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Thomas Schimpf
- Rechtsanwalt -

Tel.: +49 (0)39 483 97825
Fax: +49 (0)39 483 97828
E-Mail: ra.schimpf@gmx.de
www.anwalt.de/rechtsanwalt_schimpf

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