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Abweichung mündl. Vereinbarung vs. schriftl. Vereinbarung

04.02.2016 13:51 |
Preis: ***,00 € |

Generelle Themen


Beantwortet von


Wir haben einen Werbefläche gebucht, in dem Glauben dass es sich um eine Laufzeit von 1 Jahr handelt zu 350 €. Meine Frau und meine Person haben mit dem Handelsvertreter gesprochen und uns wurde zugesichert das es ich um 1 Jahr handelt.
Ansonsten hätten wir die Werbefläche auch nicht gebucht.

Nun haben wir eine Rechnung über 3 Jahre erhalten.
Nach Prüfung des Vertrages ist dies auch so dort aufgeführt. Dies haben wir übersehen, da ich dem Wort des Vertreters geklaubt habe und den Vertrag nicht im Detail geprüft habe.

Meine Frage nun: gibt es eine Chance hier gerichtlich dagegen vorzugehen?
Ich fühle mich arglistig getäuscht.

Vielen Dank und beste Grüße,

04.02.2016 | 15:54

Antwort

von


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Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich auf der Grundlage der von Ihnen gemachten Angaben wie folgt beantworte:


Ihren Unmut kann ich gut nachvollziehen. Sie sind hier leider offenbar "über den Tisch" gezogen worden.

Wer zur Abgabe einer Willenserklärung durch arglistige Täuschung bestimmt worden ist, kann die Erklärung nach § 123 BGB: Anfechtbarkeit wegen Täuschung oder Drohung anfechten. Die Anfechtung kann nur binnen Jahresfrist erfolgen.

Die Voraussetzungen für die arglistige Täuschung tragen insoweit Sie. Ich empfehle Ihnen, sich durch einen Kollegen vertreten zu lassen, um die Angelegenheit zu fördern.


Ich hoffe, dass ich Ihnen in der Sache weiterhelfen konnte.


Mit freundlichen Grüßen
K. Roth
- Rechtsanwalt und zertifizierter Testamentsvollstrecker -


Rechtsanwalt Karlheinz Roth

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