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Abtretungserklärung - welche Vorgehensweise ist am kostengünstigsten und effektivsten

| 21.05.2013 11:11 |
Preis: ***,00 € |

Vertragsrecht


Beantwortet von


in unter 1 Stunde

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin Finnazierungsvermittler (34 c) und habe seit 1999 den ersten Kunden, der nicht nicht bezahlt. es besteht immer ein Geschäftsbesorgungsvertrag und eine Abtretungserklärung von Ansprüchen auf Arbeitseinkommen und Sozialleistung. Der Kunde hat wie vereinbart und beantragt, den gewünschten Kredit bekommen. Mit dem Arbeitgeber habe ich mehrmals versucht lösungsorientiert zu telefonieren. das half nichts, also habe ich den Arbeitgeber angeschrieben und ihn darauf hingewiesen, dass er u. U. mit in der Haftung ist, wenn er die Pfändung verhindert unter der Voraussetzung, dass keine Pfändungsausschlussklausel im Arbeitsvertrag steht. nach Wochen hat der AG geantwortet, dass er die Aufforderung zur Pfändung zurückweist mit dem schriftlichen Hinweis, ggf. den Pfändungs- u. Überweisungsbeschluss zu erwirken. Das merkwürdige daran ist, dass mein Schreiben an die Geschäftsleitung gerichtet war, es aber zwei Damen beantwortet haben, welche eindeutig NICHT von der Geschäftsleitung sind. mit der einen Dame hatte ich selbst gesprochen und konnte mich des Eindrucks nicht erwehren, dass diese Dame unter einem Hut mit der Kundein steckt und dies somit eine abgekartete Sache ist. Auf dem Antwortschreiben ist auch kein Firmenstempel. Nichtsdestotrotz möchte ich natürlich meine mir zustehende Vergütung für Vermittlung, Beratung und technische Durchführung haben. dafür macht man keine Verträge, um sie dann nicht einzuhalten. meine Frage: welche Vorgehensweise ist hier am kostengünstigsten und effektivsten: 1. über den Anwalt (Frage Kosten und was bleibt übrig) 2. über INKASSO ? 3. mit Mahnbescheid (es ist nicht damit zu rechnen, dass die Kundin Einspruch erhebt, weil sie weiß, dass sie im Unrecht ist 4. andere Möglichkeiten ??? / es soll so sein, dass ich im Ergebnis die Vergütung plus Kosten erhalte. MfG

21.05.2013 | 11:35

Antwort

von


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Sehr geehrter Ratsuchender,

Ihre Frage beantworte ich im Rahmen dieser Erstberatung unter Berücksichtigung Ihres Einsatzes wie folgt.

Eine abschließende Beratung ist mangels Kenntnis der Unterlagen und des gesamten Vorgangs nicht möglich.

Wenn Sie damit rechnen, dass sich Ihre Schuldnerin nicht gegen die Forderung wehren wird, ist die kostengünstigste Alternative, selbst einen Mahnbescheid zu beantragen und dann daraus mit oder ohne Hilfe eines Rechtsanwalts zu vollstrecken.

Ihre Kosten können Sie natürlich auch geltend machen, sowohl vorgerichtliche Anwalts- oder Inkassokosten (alternativ), wenn sich die Schuldnerin in Verzug befindet, als auch die Kosten für das Mahn-/ Gerichtsverfahren und die anschließende Vollstreckung.

Mit freundlichen Grüßen

Peter Eichhorn
Rechtsanwalt


Bewertung des Fragestellers 21.05.2013 | 13:21

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an diesem Anwalt sollten sich einige Artgenossen (die gefräßigen) eine dicke Scheibe abschneiden. Antwort kurz, bündig, auf den Punkt genau was ich wissen wollte. Das ist fair, aber von vornerein gleich unverschämter Weise, MEHR Geld zu verlangen ..... hahaha, ich lach mich tod, ist ja lächerlich, passt auf, dass ihr nicht zu fett werdet, bald gibts eh nix mehr zu lachen, wenn Brüssel alles entscheidet und keine Anwälte, Richter etc. mehr braucht, wo es doch sowieso nix zu entscheiden gibt, auf Grundlage von was .......

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BEWERTUNG VOM FRAGESTELLER 21.05.2013
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an diesem Anwalt sollten sich einige Artgenossen (die gefräßigen) eine dicke Scheibe abschneiden. Antwort kurz, bündig, auf den Punkt genau was ich wissen wollte. Das ist fair, aber von vornerein gleich unverschämter Weise, MEHR Geld zu verlangen ..... hahaha, ich lach mich tod, ist ja lächerlich, passt auf, dass ihr nicht zu fett werdet, bald gibts eh nix mehr zu lachen, wenn Brüssel alles entscheidet und keine Anwälte, Richter etc. mehr braucht, wo es doch sowieso nix zu entscheiden gibt, auf Grundlage von was .......


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