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Absicherung der Lebensgefährtin


17.08.2007 18:24 |
Preis: ***,00 € |

Erbrecht


Beantwortet von

Rechtsanwältin Simone Sperling



Ehepaar mit Gütergemeinschaft hat wegen eines sich in seinem Besitz befindlichen Grundstücks mit Zweifamilienhaus
notariell ein Testament mit folgendem Text verfassen lassen:
§ 1: Wir setzen uns hiermit gegenseitig zu alleinigen unumschränkten Erben ein.
§ 2: Erbe nach dem Letztlebenden von uns auf den Überrest ist unser Sohn …….
Ersatzerben nach dem Letzten von uns sind die Eltern der Ehefrau.

Vor mehreren Jahren ist die Ehefrau verstorben und der Ehepartner ist eine neue Lebensgemeinschaft eingegangen. Die Partnerin kümmert sich auch um die Versorgung und Pflege des Witwers, die vom Sohn aus mehreren Gründen nicht übernommen werden kann. Wie kann der Witwer seiner jetzigen Partnerin die
inzwischen gemeinschaftlich angeschafften Güter und Werte für ihr Leben nach seinem Tod vertraglich absichern, sodass der Sohn darauf keinen Zugriff hat?

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Sehr geehrte Damen und Herren,

ich möchte Ihre Anfrage wie folgt beantworten:

zum einen kann die Lebenspartnerin durch Schenkung zu Lebzeiten bedacht werden oder durch Schenkung, welche mit Eintritt des Todesfalls erfolgen soll. Diese Art der Schenkung muss zur Wirksamkeit gem. § 518 Abs. 1 BGB notariell beglaubigt werden.

Ich hoffe meine Antwort genügt Ihnen für eine erste Orientierung im Rahmen der Erstberatung und ich darf darauf hinweisen, dass meine Ausführungen auf Ihrer Sachverhaltsdarstellung beruhen.


Gern können Sie von Ihrem Recht zu einer Nachfrage Gebrauch machen. Weitergehende Fragen beantworte ich gern für Sie im Rahmen einer Mandatsübertragung, ebenso übernehme ich gern weitere Tätigkeiten im Rahmen eines Mandats.


Mit vorzüglicher Hochachtung

Simone Sperling
Rechtsanwältin

Enderstr. 59
01277 Dresden
Tel.: 0351/2 69 93 94
Fax: 0351/2 69 93 95
e-mail: sperling@anwaltskanzlei-sperling.de

Nachfrage vom Fragesteller 26.11.2007 | 17:15

Sehr geehrte Frau Sperling,

hier meine Nachfrage zu meiner Anfrage: Eine Schenkung, welche mit Eintritt des Todesfalls erfolgen soll, muss zur Wirksamkeit gem. § 518 Abs. 1 BGB notariell beglaubigt werden. Wenn ich mich für diese Art entscheiden sollte und Sie für mich in dieser Sache tätig würden, wäre diese Tätigkeit ja nicht nur per Internet abzuwickeln und ein Hin- und Herfahren käme nicht infrage. Wie stellen Sie sich eine Abwicklung vor und was würde mich das Ganze kosten.

Mit freundlichen Grüßen
Rainer Dröge

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 26.11.2007 | 17:22

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich möchte Ihr Anfrage wie folgt beantworten:

Die Unterzeichnerin ist als Rechtsanwältin zugelassen und keine keine notarielle Beglaubigung vornehmen.

Ich empfehle Ihnen sich direkt an einen Notar vor Ort zu wenden.

Mit vorzüglicher Hochachtung

Simone Sperling
Rechtsanwältin

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