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Abrechnung nach Rechtstreit


23.01.2007 17:18 |
Preis: ***,00 € |

Vertragsrecht



Hallo,

In 05.2006 hatte ich einen Verhandlungstermin bei meinem zuständigen Amtsgericht. Es wurde im Verhandlug die Klägerin verpflichtet, Nachbesserungsarbeiten hinsichtsichlich meines Gewerkes durchzuführen. Ich habe draufhin mein Einverständniss gegeben, wo ich einen Vergleich zugestimmt habe, solange alles binnen einen Frist eingehalten wird. Der Richter hatte draufhin die weiteren Kosten des Rechtsstreits gegeneinander aufgehoben. Der Kläger Anwalt möchte jetzt, das ich die Kosten des Mahnverfahrens und seine kosten übernehmen soll. Die Firma hatte diverse und dazu noch gravierende Arbeiten nicht durchgeführt. Ich musste über ein Jahr warten bis die erledigt wurden. Warum sollte ich jetzt eine nicht gerechtfertigte Mahnverfahren noch bezahlen. Ist des Rechtens??

Ich bitte um Hilfe.

Besten Dank.

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Sehr geehrter Fragesteller,

ich bedanke mich für Ihre Anfrage und kann Ihnen diesbezüglich folgendes mitteilen:

In dem Vergleich müßte geregelt sein, was passiert, wenn nicht innerhalb der Frist eine Ausführung der Arbeiten stattfindet. Eine genaue Beurteilung dieses Vergleiches kann nur gegeben werden, wenn der protokollierte Vergleich vorliegt.

Wenn ich Sie richtig verstanden habe, fordert der gegnerische Anwalt die Kosten des Mahnverfahrens also auch des Gerichtsverfahrens. Kostenaufhebung bedeutet, dass Sie die Hälfte der Gerichtsgebühren zahlen müssen, jedoch nicht der Anwaltskosten. Die außergerichtlichen Kosten trägt jede Partei selbst. Wenn dies hier so vorliegen würde, müßten Sie die Kosten der Gegenseite nicht erstatten.

Ich hoffe, dass ich Ihnen im Rahmen der Erstberatung auf Grund Ihrer Angaben eine erste rechtliche Beurteilung geben konnte. Bitte beachten Sie, dass auf Grund von Umständen, die der Bearbeiterin nicht bekannt sind, eine andere rechtliche Beurteilung möglich ist. In Ihrem Fall wäre es z.B. wichtig zu wissen, auf Grund welcher Anspruchsgrundlage der Rechtsanwalt auf Sie zugekommen ist.

Diese Erstberatung ersetzt keine Beratung in einer Kanzlei. Da mir keine Unterlagen vorliegen, kann ich mich nur auf Ihre Aussagen stützen. Faher wäre es wichtig, einem Anwalt den Vergleich sowie das Forderungsschreiben vorzulegen, damit dieser beide beurteilen und einordnen kann. Hierzu stehe auch ich Ihnen gerne zur Verfügung.Ihrer Schilderung nach besteht grundsätzlich kein Anspruch.

Mit freundlichen Grüßen

Christine Gerlach
Rechtsanwältin

H
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