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Abofalle Widerruf

17.08.2015 10:53 |
Preis: ***,00 € |

Vertragsrecht


Beantwortet von

Rechtsanwältin Dr. Elke Scheibeler


Zusammenfassung: Zur Vorgehensweise bei einem möglicherweise unwissentlich oder durch betrügerische Vorgehensweise der Gegenseite geschlossenen Abonnement.

Sehr geehrter Anwalt,

beim Blick auf meinen Kontoauszug habe ich leider jetzt erst festgestellt dass die Firma D seit Oktober 2013 von meinem Konto 19,70€ via Lastschrift abbucht.
Und einmalig im Oktober 2013 zusätzlich 50€ abgebucht hat.

Durch Anruf bei der Firma D habe ich herausgefunden dass diese lediglich als Dienstleister im Auftrag der Firma A ein Abo eintreiben.

Ich habe tatsächlich ein E-Book im Okt.2013 gekauft. Aber ich bestreite dass ich ein Abo abgeschlossen habe. Im Gegenteil in der Email die mir den Kauf des Ebooks bestätigt schreibt die Firma A ich bekäme lebenslange kostenlose Abos.
Über ein 14 tägiges Widerrufsrecht wurde ich ferner nicht aufgeklärt

Im Impressum der Firma A steht: Sitz in England
eine englische Kontakt Adresse und Email Adresse ist angegeben.
Der Zahlungsdienstleister D hat einen Sitz in Deutschland und der Schweiz.

Muss ich mich jetzt auf englisch direkt an Firma A wenden oder reicht es wenn ich mich an Firma D wende?
Ist es sinnvoll den Kauf des Ebooks zuzugeben oder lieber alles bestreiten?
Wie muss so ein Brief aussehen? Per Email oder Brief versenden?

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Sehr geehrter Fragesteller,

Sie sollten auf deutsch an die Firma A schreiben und den Widerruf, vorsorglich die Anfechtung wegen Irrtums und ganz vorsorglich die Kündigung zum nächstmöglichen Termin erklären. Dieses Schreiben sollten Sie im Original - wenn die Post Ihnen dies anbietet - per EINWURFEinschreiben (nicht: Übergabeeinschreiben) an die Adresse in England senden. Zusätzlich sollten Sie das Schreiben noch per E-Mail schicken und den Inkassodienstleister informieren. Zudem sollten Sie die Lastschriftermächtigung bei Ihrer Bank widerrufen. Auf den Kauf des E-books würde ich zunächst nicht eingehen.

Mit freundlichen Grüßen

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