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Abmahnung wegen Ebay-Verkauf


08.08.2007 21:36 |
Preis: ***,00 € |

Wirtschaftsrecht, Bankrecht, Wettbewerbsrecht


Beantwortet von

Rechtsanwältin Dr. Corina Seiter



Sehr geehrte Damen und Herren

Ich bin selbständig ,eine Bekannte von mir hat mit meinen Wissen Artikel von mir bei Ebay verkauft da sie nicht selbstständig ist als privater Verkäufer selbstverstänlich konnte sie den Verkaufserlös nicht für sich behalten,dieser Betrug in Ca 2 Monaten rund 200 Euro allerdings hat Sie bei Ebay einen Shop eingerichtet.

Jetzt bekam sie durch einen RA Stephan Andreas arbeitet für die Wettbewerbszentrale Bad Homburg eine Abmahnung wegen fehlender Widerufsbelehrung und Impressum mit der Annahme das sie gewerblich handelt.
Es wird nun eine Unterlassungserklärung gefordert mit der Auflage
€ 189,00 an die Wettbewerbszentrale für Aufwendungen des Rechtsanwaltes zahlen und bei zukünftiger Zuwiderhandlung € 3000,00 Strafe

Wie soll sie sich verhalten?
Muß die Unterlassungserklärung in der bereits verfassten Form akzeptiert werden.
Reicht ein Hinweis das Sie nicht gewerblich tätig ist.

Mit freundlichen Gruß
ranger50


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Sehr geehrter Fragender,

gewerblich tätig kann man bereits beim ersten Verkauf mit Gewinnerzielungsabsicht sein.

Hier handelt es sich zwar darum, dass Ihre Bekannte keine eigene Gewinnerzielungsabsicht hatte, jedoch in Ihrem Auftrag handelte - und Sie hatten Gewinnerzielungsabsicht.
Sie handelte als echter Agent - für fremden Namen und für fremde Rechnung. Dieser Agent ist auch gewerblich tätig.

Prinzipiell sind die Kosten für die Wettbewerbszentralen nicht hoch, bei einem Abmahnschreiben eines Anwaltes hätte Sie ca. 800 EUR bezahlen müssen.

Anders sähe es höchstens aus, wenn Ihre Bekannte das als Gefälligkeit für Sie gemacht hat und es sich bei Ihren Sachen um Privatgegenstände handelte (leider schreiben sie nicht, wofür sie selbständig Tätig sind und ich habe hier zu wenig Angaben von Ihnen).

Ich hoffe, Ihnen weitergeholfen zu haben.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. C. Seiter




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