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Ablehnung von Anspruch auf ALG I wegen Nichterfüllung der Anwartschaftzeit

02.03.2014 14:52 |
Preis: ***,00 € |

Arbeitsrecht


Beantwortet von


Sehr geehrte Damen und Herren,
Bis zum 31.08.2013 war ich Angestellter (gekündigt zum 31.08.2013). Allerdings wurde mein Gehalt aufgrund von Krankheit nur bis zum 14.08.2011 gezahlt. Vom 15.08.2011 - 27.09.2011 erhielt ich Krankentagegeld von meiner privaten Krankenversicherung. Vom 28.09.2011 - 10.1.2012 erhielt ich während einer medizinischen Reha von der Deutschen Rente Übergangsgeld. Dann wieder vom 11.01.2012 - 10.04.2012 Krankentagegeld. Aufgrund einer Streitigkeit mit meiner Krankenkasse erhielt ich erst wieder am 05.10.2012 - 26.08.2013 Krankentagegeld. Mein Antrag auf ALG 1 wurde abgelehnt, da ich angeblich vor dem 05.10.2012 nicht versicherungspflichtig war. (Antrag auf ALG I wurde am 20.09.2013 gestellt, nicht vorher, da ich ja in einem Beschäftigungsverhältnis war).
Also wenn ich das betrachte erfülle ich die Anwartschaftszeit von 360 Tagen Versicherungspflicht während der letzten 2 Jahre (720 Tage). Ob jetzt während des Übergangsgeldes und des Krankentagegeldes Beiträge abgeführt worden sind weiss ich nicht (ist das überhaupt nötig?).
Meine Frage ist nun, ist die Ablehnung berechtigt oder nicht?

Mit freundlichen Grüssen und Danke
02.03.2014 | 16:22

Antwort

von


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Sehr geehrter Fragesteller,

Sie haben Anspruch auf Arbeitslosengeld 1, wenn die folgenden Voraussetzungen erfüllt sind:

Innerhalb von zwei Jahren vor Eintritt der Arbeitslosigkeit muss für insgesamt 360 Tage, eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung bestanden haben, aus der Beiträge zur Arbeitslosenversicherung gezahlt wurden.

Es geht hierbei bei Ihnen um den Zeitraum vom 20.09.2011 bis zum 20.09.2013.

In der Zeit vom 11.01.2012 - 10.04.2012 und 05.10.2012 - 26.08.2013 haben Sie Krankentagegeld bekommen, das ebenfalls eine Berechtigung zum ALG 1 darstellt.

Sie haben daher den Zeitraum von 360 Tagen überschritten, sodass Sie auch einen Anspruch auf ALG 1 Bezug haben.

Sie sollten daher den Widerspruch schreiben unter Nennung der jeweiligen Krankentagegeldergeber, damit im Wege der Amtsermittlung alle erforderlichen Daten zusammengetragen werden können, um eine neue Beurteilung Ihrer Lage zu schreiben.

Bei weiteren Fragen stehe ich Ihnen selbstverständlich jederzeit zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Hoffmeyer, LL.M.
Rechtsanwalt


ANTWORT VON

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